Ich wär gerne eine Flamme einer Kerze, aber puste mich nicht aus!
oder
Meinetwegen auch ein einzelnes Photon der Sonne.
Freitag, 30. Januar 2009
Mittwoch, 28. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Gedanken ablegen
- into the wild
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...
Dienstag, 13. Januar 2009
Sonntag, 11. Januar 2009
Good Fortune
... good tune. Eindeutig, schöner Song, so sommerlich (wobei so auf englisch ausgesrpochen). Fehlen nur noch die richtigen Temperaturen für die gute Laune draußen, Sommer ich freu mich auf Dich.
"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away
And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"
PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"
"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away
And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"
PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"
Mittwoch, 7. Januar 2009
Samthandschuhe

Kennen Sie Felix Krull? Den Hochstapler? Nein, nein, eine Romanfigur. Wie dem auch sei, der Roman hat nichts mit dem zu tun, worauf ich hinaus möchte; denn es geht um das Titelbild, genauer gesagt, um die Samthandschuhe, die dort zu sehen sind. Es handelt sich um eine schwarz-weiß Fotografie in einer Nahaufnahme von zwei männlichen Händen, die zwei Samthandschuhe halten. Die Arme sind hinter dem Rücken der Person verschränkt, genauso wie es ein erstklassiger Oberkellner es zu tun vermag, wenn er nach den Wünschen der Gäste sich erkundigt. Die beiden Händen schauen dementsprechend aus einem weißen Hemdsärmel und die wiederum aus einem schwarzen Anzug. Die Hände tragen schon einige tiefe Falten mit sich, aber scheinen dennoch noch ganz kräftig.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte, sind dennnoch die Handschuhe, die Samthandschuhe, die vielleicht zu dem Felix Krull gehört, der seine Karriere als Hochstapler in seinen vollen Zügen genossen hat und zu einen meiner Vorbilder gehört. Sein Leben als Bühne und sich selbst als Hauptrolle in einem komischen Drama der Superlative, sein Können gepaart mit dem Glück des Moments für einen langen erfüllten Moment, dass er seinen Leben nannte.
Ja, Felix Krull hatte jeder Zeit sein Leben voll und ganz im seinem Griff und wusste was zu tun war. Er wusste, wie er mit Menschen zu umgehen hat, um sein Ziel zu erlangen und dabei sich selbst mit Glück zu erfüllen. Ja, Felix Krull war und ist eine Romanfigur, dennnoch ist er irgendwo eine reale Person, ein realer Mensch für mich. Seine schwäche war zu hochstapeln, seine Schwäche war die Triebkraft für das Erlangen seines Glückes. So Leben zu können, erscheint sehr gemütlich, das ist es auch sehr, es ist kein ehrliches Leben; nein, gewiss nicht, deswegen ist es natürlich sich dem zu sträuben. Es fällt schwer sich dagegen zu sträuben, sich gegen seine Schwächen zu stemmen, sie zu überwinden. Ich glaube, Felix Krull behandelte sein Leben mit Samthandschuhen, denn sie baute auf seine Schwäche auf; es war ein feines Konstrukt von künstliche erzeugten Unwahrheiten, er musste mit Gefühl und Vorsicht sein unglaubliches Gebilde behandeln und pflegen; im Roman mag das ganz gut gelingen, doch das wirkliche Leben, wie es in unseren Roman an uns vorbeizieht, darf es nicht mit Samthandschuhen behandeln, man muss sie ablegen, das Leben in die Hand nehmen, die Moment ergreifen. Es ist das Leben, ja, sie kann beschädigt werden, doch mit Samthandschuhen, lassen sich Dingen, Gegebenheiten nicht zu Recht biegen. Also lege die Samthandschuhe endlich nieder!
Montag, 5. Januar 2009
Allgemeinbildung
"ich seh scho, frauen sind wie männer und klos, besetzt oder beschissen"
Zitat Frau Dichtung
Zitat Frau Dichtung
Donnerstag, 1. Januar 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Last Post this year
An Silvester wird frei genommen.
Öde geht das Jahr zu ende,
Ode an die Freude.
Remember the night.
Ode an die Freude.
Remember the night.
Montag, 29. Dezember 2008
Saturday
Denken zu wissen warum.
Und ......
Und ......
Achja, Zweihundester Post, hoffe das wird was prägendes für die nächsten Zeiten.
Labels:
Jahr,
uni,
was wirklich krankes,
was wirklich schönes,
Zeit
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Time for Flashback
Brötchen auf Rädern, merkst Du selbst, ne?
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy
einbisschen Ironie schadt nie!
ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy
einbisschen Ironie schadt nie!
ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Drei Sachen
- geh mit mir Kaffee trinken, bitte
- Schreibmaschienen-Beat und "All We Need" by Sanah
- Ruhe, Zeit und Ausgeglichenheit
Dienstag, 16. Dezember 2008
Sonntag, 14. Dezember 2008
Milestones (5:44)

Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...
Freitag, 5. Dezember 2008
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Dienstag, 2. Dezember 2008
Donnerstag, 27. November 2008
ein guter tag
Der Plan, Schritt für Schritt besseren Tagen entgegen.
give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)
give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)
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