Mittwoch, 31. Dezember 2008

Last Post this year

An Silvester wird frei genommen.

Öde geht das Jahr zu ende,
Ode an die Freude.


Remember the night.

Montag, 29. Dezember 2008

Saturday

Denken zu wissen warum.

Und ......




Achja, Zweihundester Post, hoffe das wird was prägendes für die nächsten Zeiten.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Time for Flashback

Brötchen auf Rädern, merkst Du selbst, ne?
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy

einbisschen Ironie schadt nie!

ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for

Samstag, 20. Dezember 2008

"wasting the time in the waiting line"

"In the Waiting Line" by Zero 7

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Drei Sachen

  • geh mit mir Kaffee trinken, bitte
  • Schreibmaschienen-Beat und "All We Need" by Sanah
  • Ruhe, Zeit und Ausgeglichenheit

Dienstag, 16. Dezember 2008

"... viele Wege in die Zukunft. Doch es gibt kein zurück."

"La Patron" von Jaques Shure & Dexter aus "Schelle"

Sonntag, 14. Dezember 2008

Milestones (5:44)


Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Dienstag, 2. Dezember 2008

Was wird morgen für ein Tag?

Achja und davor, an diesem Tag, Hits, aber sowas von Hits, von früher!!! Achja.

Donnerstag, 27. November 2008

ein guter tag

Der Plan, Schritt für Schritt besseren Tagen entgegen.



give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)

Sonntag, 23. November 2008

leiden ist so toll

wird mal wieder zeit für Anthonny Robbins

Freitag, 21. November 2008

Wer rief mich heute um viertel vor acht an?

Sonntag, 16. November 2008

Der Mensch

"Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um's loszuwerden. O Bestimmung des Menschen!"

aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Woflgang Goethe

Montag, 10. November 2008

10 Minuten ...

... lasse ich mir für die nächsten Zeilen.

"Mein Herz so schwer wie ein Plante Du hast ..."

so treffen die Zeilen mal wieder, wie schon vor kurzem zitiert und eine ganz andere Situation. Tomte, " Wie ein Planet" aus dem neuen Album "Hereuka".

achja, so schwer, "hast Du mich gesehen, eine lange straße lass uns gehen ...".
treffend, treffen. weggegeben lassen, die gitarre schwingt melancholisch, fast schon ironisch sich lächerlich machend. die tage, vor heute und nach morgen und vor allem jetzt, allein zu sein ist nicht toll, achja. jetzt weiß ich wie depp es ging. so ist das leben.
"sie nehmens es zum glück mit humor" wieder so eine treffende zeile von glaube ich vor drei jahren. achja, ein jahr und ein halbes waren doch nicht so lang wie gewüscht, gedacht, gehofft, gewollt.
regenwetter, menschenskinder so ist das wetter. das wetter nicht so gut, das wetter wolkig dukel. gewitterwolken sind grau, weil sie mehr als acht kilometer groß sind. ich bin nicht so groß und so viel platz ist nicht in mir.

"und das ding, auf dem ich fahren, fährt, glaube ich, zu schnell" (Tomte, "Voran, voran"), das leben fährt zu schnell ...

time out

Sonntag, 9. November 2008

Schön, wenn sich immerhoch Menschen unverhofft hierher verirren.



Wie ein schwarzes Loch,
ungestillter Hunger,
das Glas mehr als halbvoll mit Luft,
so kann das Leben sein.

Und es ist nich die Nahrung als solches gemeint.

Dienstag, 21. Oktober 2008

"Moleküle sind auch nur Menschen."

Zitat Dozent für Allgemeine und Anorganische Chemie

Freitag, 10. Oktober 2008

"...
eine lange Straße
lass uns gehen
das ist die Zeit
das Leben sei schön
..."

"Wie ein Planet" von Tomte aus dem neunen Album "Heureka"

Freitag, 29. August 2008

Ein Problem mit Lösung ist eine Aufgabe.

Mittwoch, 7. Mai 2008

"it could be sweet
like a long forgotten dream"

Portishead - It Could be Sweet
"Dummy"

..
..
..

Samstag, 29. März 2008

I lost my way during the journey.

Dienstag, 11. März 2008

Wenn man im Leben keine Gegenleistung verlangt und erwartet, ist alles ganz einfach.

Sonntag, 17. Februar 2008

Donnerstag, 17. Januar 2008

"Nur als ich in mein Zimmer trete, bin ich ein wenig nachdenklich, aber ohne daß ich während des Treppensteigens etwas Nachdenkenswertes gefunden hätte. Es hilft mir nicht viel, daß ich das Fenster öffne und daß in einem Garten Musik noch spielt."

aus "Der Nachhauseweg" von Franz Kafka

Montag, 14. Januar 2008

Gib mir meine Ruhe zurück!

Wer oder was auch immer mir die Ruhe genommen hat, wird aufgefordert sofort sie mir zurück zu geben!
Ruhe das ist das, was ich im Moment begreife zu vermissen; seit Wochen merke ich, dass was fehlt und erst gerade eben ist es mir wirklich bewusst geworden, dass etwas fehlt, dass Ruhe fehlt. Wo es hingegangen ist oder wie es weg gekommen ist, ist mir erstmal egal. Nur ich will es irgendwie wieder.
Das Jucken im Kopf, das Jucken aus dem Bauch heraus, sich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren können wie vorher, andauernd abschweifende Gedanken, so vieles als nervig ansehen, das alles sind meine Symptome. Klingt schrecklich, ist es auch eigentlich. Sowas hat ja jeder, ist auch normal, aber ich hab es irgendwie grad permanent, zumindest glaube ich das mal. Es ist eine Frage der Gewohnheit, aber trotzdem wäre es mal schön, wenn das mal alles nicht mal so ist. Hm, ist eben die Ruhe die fehlt. Es ist nicht nur so eine Kopfsache, sondern auch irgendwie so eine Zeitsache. Oder nennt man sowas? Terminlicher Druck? Stress? Angstzustände verursacht durch Wahnvorstellung, dass die Zeit abläuft? Oder sogar die innere Uhr, die unaufhörlich und zielstrebig dem Ende zutickt? Na, man soll nicht übertreiben, auch wenn bisschen Dramatik angebracht wäre langsam, Ruhe bewahren heißt die Devise.
Wie bekommt man wieder Ruhe ist die Frage. Zeit ist relativ (oder so ähnlich) sagte schon mal ein Stein. Also viel Zeit kann viel sein? Oder wenig? Beides. Warum nicht aus wenig viel machen? Klingt gut? Klingt gut. Dann fangen wir halt jetzt damit an. Durchatmen ist auch eine gute Idee, also immer schön in den Bauch tief und alles wieder raus, das ein paar mal. Wunderbar. Ruhe ist auch Ordnung, wo herrscht im Moment die größte Unordnung? Jup, genau. Im Kopf, also weg damit. Einfach durchgehen was alles einen so beschäftigt und gucken, was man damit macht, wie gesagat, Zeit ist viel, auch wenn wenig. Nur nicht zu gemütlich denken, mehr ist mehr. Fleiß wird belohnt. Gutes braucht Arbeit. Und so weiter, klar? Klar.
Gut. Worauf dann noch warten? Ran dran!

Montag, 7. Januar 2008

Re

na, nach langer Zeit mal wieder hier. Vieles war doch sehr unmotivierend in letzter Zeit hier was zu schreiben, aber nichts bleibt ja so wie es ist, heißt zwar nicht unbedingt, dass die Motivation größer geworden ist, aber schreiben tue ich mal doch wieder was. Ist nun schließlich über einen Monat her nu. Und deswegen auch Frohes Weihnachten, Guten Rutsch und Frohes Neues und bla bla blub. Auf einen riesen Rückschau wie letztes Jahr verzichte ich mal hier an dieser Stelle.

Eigentlich schreibe ich das ja nur wegen des "bla bla blub", wäre mir nicht die drei Onomatopoesi (wie ist denn der Plural?) in den Sinn gekommen, stünde hier immer noch nichts neues. Naja, zum letzten Jahr muss ich doch ein paar Sachen loswerden und zwar, dass der ganz toll war, so toll, dass es nicht in Worten zu fassen ist, dass ich mich nicht weiter dran versuchen werde. Und das Weihnachtsgeschenk war auch das beste was ich jemals bekommen habe ; )!

Achja und hier gibt es nu auch Musik, leider nur für meinen Geschmack, ist halt so. Und Krise ohne ie, auch wenn es lang klingt.