Dienstag, 31. März 2009

Es erscheint alles viel schöner, wenn es draußen wrämer ist als am Winter, da bleibt sogar gerne an einer roten Ampel stehen, um einen Moment zu verharren und die Eindrücke zu genießen.

Sonntag, 29. März 2009





Dienstag, 24. März 2009

Eklig oder nicht erklig?

"Ihre Lieblingssuppe wurde mit einer benutzten, aber gründlich gereinigten, Fliegenklatsche gerührt."

Sonntag, 22. März 2009

Lasset euch nicht von Kleinigkeiten im Leben aus der Fassung bringen, denn in ihr ist der Mensch der, der er wirklich sein möchte.

Donnerstag, 19. März 2009

"Lösungen zu finden ist nicht besonders schwierig. Lösungen gibt es viele, vielleicht gibt es sogar mehr Lösungen als Probleme, das würde einleuchten. Das Dumme ist nur, dass Lösungen nicht helfen. Das Dumme ist, dass Lösungen einen nur immer an das Problem erinnern. Das Dumme ist, dass mit den Lösungen erst das eigentliche Problem beginnt."

aus "Erledigungen vor der Feier" von Tilmann Rammstedt
Musikgefühl und Musikgeschmack

Freitag, 13. März 2009

"Wenn man etwas nur fast gesagt hat, redet man sich schnell ein, dass man es eigentlich wirklich gesagt hat, dass man es halt verschlüsselt gesagt hat, auf einer anderen, der Situation entsprechenden Ebene, und dass der andere schon gewusst haben wird, was es eigentlich hat heißen sollen. Man redet sich das ein, und vielleicht stimmt es sogar manchmal, doch das war unerheblich. [...]
Eine Lüge, die man oft genug widerholt, wird dadurch nicht wahr, aber eine Lüge ist immer noch mehr als ein Nichts, und es werden Monate voller Gegenwart verrgehen und man wird sich mehr in Sicherheit glauben [und ...]."

aus "Erledigungen vor der Feier" von Tillmann Rammstedt

Dienstag, 10. März 2009

  • iTunes hat keine Ahnung von Musik
  • vielleicht wie die anderen?
  • new music makess ; )
  • hat sich endlich finden lassen
  • bald wieder biG


Mittwoch, 18. Februar 2009

retrospektive Underworld "Born Slippy"

Eine der Songs. Wahrscheinlich zum ersten mal wie so vieles bei L1VE gehört und geliebt, aber bewusst, wirklich bewusst, gehört habe ich es doch irgendwann in Japan im Radio. Da habe ich es wirklich genossen, der agressive Beat und der hallende Gesang, der damals auf mich wie ein Gebent gewirkt haben muss. Underworld viel weiß ich immer noch nicht über diese Gruppe (wird gleich nachgeholt), aber es war eines der vielen Namen die sich eingeprägt haben, um zu bleiben.


Freitag, 6. Februar 2009

Ohh, ...

... einsamer Campari, Du schmeckst so gut. Du rote Pracht mit Eis bist Du wirklich eine Wohltat und so gut wie immer da, wenn es die passende Zeit ist.

Sonntag, 1. Februar 2009

Paradis und Zuflucht zugleich, dort wo man fast Gleichgesinnte vorfindet, der Ort, an dem man sich gehen lassen kann, der Platz, an dem die audionale Genugtuung in der Luft schwebt, das ist da, wo ich sein möchte.
Vorfreude auf das nächste mal.

Freitag, 30. Januar 2009

Just do it ... not

Ich wär gerne eine Flamme einer Kerze, aber puste mich nicht aus!

oder
Meinetwegen auch ein einzelnes Photon der Sonne.

Mittwoch, 28. Januar 2009

woran sieht man, dass grad irgendwas großes schief läuft? - ich höre kaum noch musik mehr.

Montag, 26. Januar 2009

Gedanken ablegen

- into the wild
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...

Dienstag, 13. Januar 2009

Good Fortune (II)

Wahrlich ein guter Tag. Carpe diem.

Sonntag, 11. Januar 2009

Good Fortune

... good tune. Eindeutig, schöner Song, so sommerlich (wobei so auf englisch ausgesrpochen). Fehlen nur noch die richtigen Temperaturen für die gute Laune draußen, Sommer ich freu mich auf Dich.

"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away

And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"

PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"

Mittwoch, 7. Januar 2009

Samthandschuhe


Kennen Sie Felix Krull? Den Hochstapler? Nein, nein, eine Romanfigur. Wie dem auch sei, der Roman hat nichts mit dem zu tun, worauf ich hinaus möchte; denn es geht um das Titelbild, genauer gesagt, um die Samthandschuhe, die dort zu sehen sind. Es handelt sich um eine schwarz-weiß Fotografie in einer Nahaufnahme von zwei männlichen Händen, die zwei Samthandschuhe halten. Die Arme sind hinter dem Rücken der Person verschränkt, genauso wie es ein erstklassiger Oberkellner es zu tun vermag, wenn er nach den Wünschen der Gäste sich erkundigt. Die beiden Händen schauen dementsprechend aus einem weißen Hemdsärmel und die wiederum aus einem schwarzen Anzug. Die Hände tragen schon einige tiefe Falten mit sich, aber scheinen dennoch noch ganz kräftig.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte, sind dennnoch die Handschuhe, die Samthandschuhe, die vielleicht zu dem Felix Krull gehört, der seine Karriere als Hochstapler in seinen vollen Zügen genossen hat und zu einen meiner Vorbilder gehört. Sein Leben als Bühne und sich selbst als Hauptrolle in einem komischen Drama der Superlative, sein Können gepaart mit dem Glück des Moments für einen langen erfüllten Moment, dass er seinen Leben nannte.
Ja, Felix Krull hatte jeder Zeit sein Leben voll und ganz im seinem Griff und wusste was zu tun war. Er wusste, wie er mit Menschen zu umgehen hat, um sein Ziel zu erlangen und dabei sich selbst mit Glück zu erfüllen. Ja, Felix Krull war und ist eine Romanfigur, dennnoch ist er irgendwo eine reale Person, ein realer Mensch für mich. Seine schwäche war zu hochstapeln, seine Schwäche war die Triebkraft für das Erlangen seines Glückes. So Leben zu können, erscheint sehr gemütlich, das ist es auch sehr, es ist kein ehrliches Leben; nein, gewiss nicht, deswegen ist es natürlich sich dem zu sträuben. Es fällt schwer sich dagegen zu sträuben, sich gegen seine Schwächen zu stemmen, sie zu überwinden. Ich glaube, Felix Krull behandelte sein Leben mit Samthandschuhen, denn sie baute auf seine Schwäche auf; es war ein feines Konstrukt von künstliche erzeugten Unwahrheiten, er musste mit Gefühl und Vorsicht sein unglaubliches Gebilde behandeln und pflegen; im Roman mag das ganz gut gelingen, doch das wirkliche Leben, wie es in unseren Roman an uns vorbeizieht, darf es nicht mit Samthandschuhen behandeln, man muss sie ablegen, das Leben in die Hand nehmen, die Moment ergreifen. Es ist das Leben, ja, sie kann beschädigt werden, doch mit Samthandschuhen, lassen sich Dingen, Gegebenheiten nicht zu Recht biegen. Also lege die Samthandschuhe endlich nieder!

Montag, 5. Januar 2009

Allgemeinbildung

"ich seh scho, frauen sind wie männer und klos, besetzt oder beschissen"

Zitat Frau Dichtung

Donnerstag, 1. Januar 2009

was wird's für ein jahr?