Montag, 18. Oktober 2010

.. und er versagte dann doch irgendwie. Nein nicht irgendwie, auch nicht gewöhnlich, einfach halt versagt. Erste Niederlage sozusagen. So kann's gehen. Schokolade kam halt nicht an. Was war der Grund? Wahrscheinlich von beidem etwas, sollte halt einfach nicht sein.

- Mach es draußen wärmer, damit ich noch mal raus kann! Bitte!
- Es als Niederlage zu bezeichnen ist etwas falsch. Aber bleiben wir beim falschen, gibt es dann eine Revanche?
- Ahh da war doch was von Kettcar: "Ich will 'nen weißen Raum | lichtdurflutet, völlig leer"
- Wer fragt nach mir?
- Gut gemeint

Samstag, 9. Oktober 2010

"Komm ich zeig Dir die Welt", sagte er und nahm sich ihrer an.

Mittwoch, 28. Juli 2010

seit wann, kann ich so gut scheiße bauen?

Mittwoch, 21. Juli 2010

"Frag nicht, wie es mir geht. Versteh, wie ich mich fühle."

Freitag, 16. Juli 2010

wisst ihr was?

Mirko Hecktor - Keep It Deep Guest Mix by keep-it-deep

Wie oft habe ich schon Texte mit den Worten "Es ist schon lange her, ..." begonnen? Oft genug würd ich mal sagen, dass ich kann ich genau heute wieder sagen, denn es ist mal wieder so. Nicht nur, dass ich schon lange nicht mehr hier geschrieben habe, sondern auch die Ewigkeite vom hin und her, nicht sein und sein und so weiter (s. ältere Sachen).
Mit dem Alter wird es nicht besser, mit der Erfahrung wird es nicht besser, es ist einfach etwas, das ist. Es ist das, was es ist. Das was ist, ist man könnte sagen melancholisch, wehmütig, vielleicht diesmal sogar depressiv. Woher weiß man, wann ein Faß ohne Boden voll ist? Wann läuft solch ein Faß mal über? Gleich, morgen oder doch niemals? Der Gedanke, ob der Faß ohne Boden fühlt, ist interessant? Wenn Fäßer fühlen könnten, was würden Bodenlose fühlen? Würde es ein Völle gefühl haben? Kann es einfach fließen lassen, ohne sich dabei irgendwann überfordert, überfüllt zu fühlen?
Was macht man mit Personen, die gut darin sind, alles unter Kontrolle zu haben und ihnen aber im Leben auf einmal der Moment begegnet, an dem die Kontrolle völlig aus dem Ruder läuft? Was macht man mit Personen, die gut darin sind, gut zu sein und aber plötzlich nichts mehr können? Werden sie jemals wieder so sein können, wie zuvor? Denkt man objektiv darüber nach, kommt man zum Schluß, dass sich Menschen und Zeiten ändern. Sie ändern sich zu dem was sie heute sind, was aber morgen schon wieder nicht sein muss. Was morgen sein wird, weiß man nicht, morgen könnte wieder, wie gestern werden. Die Schönheit der Chance sozusagen. Meiner Erfahrung nach, hat alles zwei Seiten.
Ist das Glas halb voll oder halb leer? In letzter Zeit frage ich auf die Frage: wo wurde mehr geleert, wo wurde mehr gefüllt? Denkt man weiter, so heißt es, dass das eine Glas, was noch leer war, zur Hälfte gefüllt wurde, das andere, was zuvor voll gewesen, nun halb geleert wurde. Sprich, der Befüller hat nun entweder ein volles Glas geleert und somit die ein Hälfte an anderer Stelle gebracht oder ein leeres Glas gefüllt. So was nun das halbleere Glas zuvor voll und das halbvolle Glas zuvor leer gewesen.
Schön ist auch der Gedanke, dass der Inhalt des Glases irgendwo herkommen muss; wo stammt es her? Geht es wirklich darum, wie voll ein Geefäß ist? Warum soll nicht der Inhalt wichtiger sein, als das was es füllt? Warum ist die Betrachtung der Menge maßgeben? Warum soll man nicht den Blick auf das Ganze fällen?
Es ist so leicht, solche Fragen zu stellen. Es ist so schwer Antworten zu geben.

Es ist so. Was macht ein vorbeifahrender Roller alles in einem Leben aus? Oft genug nicht, wahrscheinlich oft genug doch etwas. Und sei es eine Vespa sein, es machts nichts besser, aber auch nichts schlechter. Man.
Es juckt und zwar im Kopf. Manchmal glaube ich, dass das Jucken vom Kratzen gegen die Schädeldecke von innen kommt, all das was sich dort herumtreibt, möchte vielleicht raus, wer soll wissen, ob es raus soll oder nicht? Es spricht sich herum, dass sich aussrechen sei gut, aber es ist ja doch nur die Ausprache dessen, was man schon sowieso weiß. Mit dem Glauben, dass man dieses Wissen teilt, gleich heißt, dass es eine Erleichterung ist, macht man es sich ganz schön leicht im Leben. Meine Meinung. Was ändert es? Hat genug darüber nachgedacht, so sollte viele viele Standsichten über einen Gedanken selbstständig gebracht worden sein, genug Selsbtreflektion vorhanden sein, genug Empathie sich gegenüber selbst vorhanden.
Es heißt, dass viele einfach im Gedanken festgefahren sind; doch wo kommt dieses Festgefahren-sein her? Die mangelnde Selbstreflektion wird es sein. Emotional über eine Situation nachdenken ist wohl einfach, es sind Gedanken im ersten Moment, es sind vorhandene Gedanken direkt assoziiert mit dem Gefühlten. Schwer ist es Objektivität zu verschaffen im Kopf, wo meistens Emotionen, Wünsche und Idealvorstellungen herrschen. Objektiv und realistisch über eine Sache denken, heißt aber noch lange nicht, dass man zu heilen Gedanken, geschweige denn zum Engültigen, vielleicht befreienden, Schluß kommt. Über etwas von allen Seiten zu schauen, erscheint mir, als noch weitaus schwieriger - nein nicht schwieriger, erscheint mit belastender für den Kopf.
Die mögliche Konfrontation mit der Selbstverschuldung für eine Situation belastet. Denn jeder ist für sich verantwortlich, ohne wenn und aber. Die Welt um mich herum ist gerade so, weil ich mich irgendwann dafür entschieden habe. Im ersten Moment erscheinen Dinge in der Vergangenheit unausweichlich gewesen zu sein, doch warum kam man überhaupt in solche eine Lage, in dem einen der unausweichliche Weg vorgelegt wird? Weil man sich widerum zuvor dahin verschuldet hat. Hier soll natürlich nicht verachtet werden, dass es nicht alles in der Vergangenheit negativ gewesen war, es gibt ebenfalls positive Seiten der Vergangenheit und Entscheidungen. Jeder Mensch, der nur annähnerd negative Momente erlebt hat, lebt sicherlich nicht mehr, meine ich.

Wisst ihr was? Ich habe gerade geschrieben, wie schon lange nicht mehr und es geht trotzdem nicht besser. Alles ist trotzdem wie es ist, nur die Gedanken sind nun zu einem kleinen geschrieben, festgehalten. Ich habe mich mitgeteilt, egal, ob das hier wer liest oder auch nicht, habe ich mich mittgeteilt.

Freitag, 25. Juni 2010

Was, wenn der Zustand des Glücks gar nicht im Glück selbst liegt?
_____________

Oh Wehmut! ; )

Samstag, 23. Januar 2010

Das Jahr fängt ja gut an!

Montag, 4. Januar 2010

Man lebt doch in dem Gedanken, dass die Art, wie man lebt, vereinbar ist mit dem, was man sich als das Leben vorstellt. Doch wo kommen dann zweifelnde Gedanken her, warum lebt man nicht, sodass diese Zweifel verschwinden? Warum denkt man zu wissen, dass es so oder so sein müsste, damit das Leben so ist, wie es sein müsste? Was ist das Leben, das passiert?
Lebt man im Gedanken, dass das Leben gewünscht verläuft, obwohl das gar nicht der Fall ist? Ist das Denken über das Leben ein ewiges Abwägen dessen, was ist und sein könnte. Wenn das der Fall ist, wie weit ist das Gedachte fern von der Realität, wie nah dessen, was man tut?
Kann sogar dieser Gedankengang nicht schon ein Abwägen dessen sein, welches es beschreibt? Denn, ist das Leben nun ein ewiges Abwägen oder einfach das Leben des Abgewägten?

Dienstag, 3. November 2009

mal wieder (nichts) Neues

Alles wie immer, könnte man sagen. Das übliche gewohnte und immer das selbe Neue, es bescherrt mir regelmäßig einen Beusch. Genau, so kurz kam mir ein Monat ewig nicht mehr her. Was hats Jahr gebracht? Nocht ist es nicht vorbei, es sind noch zwei Monate zu sein, dennoch, ein Jahr hinter mir, hinter mir, das eine Jahr, ja, das erste Jahr könnte man sagen, ein neues Jahr mit viel Neuem. Dududu du. Tatata, tititi ....
So ist das wohl.

Sonntag, 27. September 2009

Das Leben ist ein ständiger Kampf zwischen Ideal und Realität.

Dienstag, 11. August 2009

Ein schöner Anfang für ein Buch oder Memo

Wenn ich bei dem Video auf der Homepage vom ARD von der letzten Tagesschau am Anfang auf Pause drücke, bleibt die Uhr auf 19:59:58.
I guess I never be the same.

Samstag, 8. August 2009

ein lustiger Abend

- viele Shots
- lustige Leute
- House Music ist docheinfach nice
- mal wieder ein Song weniger in der Liste
- fast hundert prozent japaner auf der tanzfläche
- nach dem aufstehen relativ fit

Montag, 3. August 2009

Sonne

Es gibt doch tatsächlich keinen passenden Sonnentext, der zu jetzt passt. Nunja, jetzt ist hier einer.

Dienstag, 28. Juli 2009

Die Eckigkeit der Sprache.
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"Wisst ihr was ..." so einen Text anfangen zu können, erscheint grad ganz schön verlocken, doch mal wieder etwas mit so einem Text zu umschreiben, scheint diesmal nicht passend. Genauso unpassend, wie der erste Satz hier Wiederholungen enthält. Wisst ihr was? Machnmal möchte man einfach nur das machen ,was man will.

Montag, 27. Juli 2009

Inspiraiton

Eine tägliche Inspiraton, die einen andauernd über den Weg laufen, sind für den Moment eine Großartigkeit, doch verlieren sie schnell ihre Magie. Es sind die Inspirationen, die wahrhaftig sind, die aus der Inspiraion entstehen.
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Menschen. Je mehr man glaubt sie zu verstehen, desto mehr stellt man fest, dass man keine Ahnung von ihnen hat.

Montag, 20. Juli 2009

Ein Nachhauseweg, bei dem man den ehrlichen blauen Himmel und den Wind sieht, ein wunderschöner.

Sonntag, 19. Juli 2009

Sonntagsspaziergang im Sommerregen

Ein lauer Sommertag, ein warmer Sommerregen, ein Sonntagsspaziergang. So kann Sommer auch sein.

Samstag, 18. Juli 2009

Manchmal, manchmal möchte man einfach mal solche Sätze wie " " oder " " loslassen, weil einem einfach danach ist, also vom Geefühl zumindest. Dennoch weigere ich mich ja sehr davor, nicht, dass es je an der Situation oder ähnliches ändert. Denn das Gesagte ist doch manchmal nur das Ausgepsrochene einer Tatsache, die schon lange lange Tatsache ist, manche Tatsachen brauchen einfach keine Aussprache. Die Sprache kann irgendwie schon schwach sein, zu schwach um zu beschreiben, was Sache ist. Wo ist der Sinn dafür, dass ich hier sitze, dass ich diese Gedanken an Sachen habe, die nicht mehr passieren können? Warum benehme ich wider meiner sonstigen Denkweise. Maaan. Es ist nicht, als ob ich keinen Sinn erkennen würde, es ist nur die Frage wozu, der dazu bringt sich in eine Schleife zu begeben, in der das eine auf das andere aufbaut. Es ist nich Ziel des letzten Satzes etwas zu verbildlichen oder gar zu umschreiben, nur eine Momentaufnahme mit Wörtern. Es ist wie Jenga, nur ohne Schwerkraft, nur ohne fester Unterlage, man stapelt und stapelt.
Die Musik bleibt treu, sie macht Selbstgespräche, die fernab von dem sind, was mir im Kopf herumschwebt, sie schafft mich abzulenken, ohne sie wäre man doch irgendwie alleine. Achja,

Freitag, 17. Juli 2009

Regen auf dem Wellblech

Ein Sommerregen ist es wahrlich nicht. Dennoch legen sich die Tropfen unaufhörlich eine nach der anderen auf das Wellblech vor meinem Fenster nieder. Der Klang ruft Melancholie hervor, lässt das nächtliche Licht einer Stadt in mir hochkommen. Ein Regen wie jeder andere, doch keine wie jede.
Ein Nachtregen ist es. Von der dunklen Höhe in die Stadt, wo nicht nur die Nacht die Menschen eine Decke überstülpt.
Ist der Regen schon angekommen?

Montag, 13. Juli 2009

Zur Verdeutlichung

zwei Sachen noch irgendwie
. Je mehr man den Blick veschränkt, desto kleiner die Welt. und Trotzdem ergo, je größer die Welt, desto größer der Umfang vom kleinen Blick.
. Normalität tritt ein, wenn Gewohnheit heimkehrt.
Man bemerke, dass sich doch mit zunehmder Zeit zwar sich der Sinn pro Zeile vielleicht um einiges gesteigert hat, aber was die Qualität der Quantität angeht genau das Gegenteil geschehen ist. Woran mag das wohl liegen? Sicherlich habe ich es nicht gelernt, mich kurz zu fassen, um eine klare - klar ja sowieso nicht - Aussage zu treffen. Vielmehr scheint es mir, dass mir der Gang im Gedanken für etwas längere Ausführungen im Moment abhanden gekommen zu sein. Dies ist wohl bemerkt mir erst heute aufgefallen, eigentlich eingefallen, da ich schon seit einiger Zeit darüber grüble. Vielleicht ist diese Klemme hiermit überwunden, sodass ich wieder, wie gerade nun jetzt, doch schon eine beachtliche Menge an Zeilen für diese, vorangegangene und noch kommenden Worte finde. Aber ist es so nötig, dass ich dafür so lange gebraucht habe, nötig, dass ich erst mir solche Gedanken darum machen muss?
Ist es nicht noch viel erschreckender, dass ich langsam über mich meine, dass meine Weltsicht sich verklemmter ist, also je zuvor, so verklemmt, dass es mir schon deartig auffällt? Wo ist er hin, der in der Lage war noch Nachhaltigkeit in jedem Tun zu sehen? Bin ich es oder ist es diese Nachhaltigkeit, die mit der Zeit fortgegangen ist, entweder von mir oder von ihr?
Es ist begriffen, aber wie lange dauert es bis ich es einsehe? Leben für den Moment, es hat viele angenehme Seiten, es macht Spaß, erst die voll dem Moment gewidmete Aufmerksamkeit lässt die volle Freiheit spüren. Es ist eine Freiheit, an der man sich schnell gewöhnen kann, auch die Angst vor der Unbeständigkeit oder Ungewissheit des Preises dafür, lassen einen erstmal nicht davon abwenden, sodass die Freiheit bald zu einem der grundlegensten Gewohnheiten im Alltag wird. Der Gedanke an Vorraussicht ist der Blick auf die Angst vor dem bevorstehenden und unhaltaufsamen Dingen. Man möchte blind sein in der Hinsicht, man beugt den Kopf, es ist gerade mal der nächste Schritt zu sehen.
Dabei war mir so, als ob ich sehe, weit sehe. Ein Funke von Schwäche oder besser gesagt ein Schatz - sicherlich einer von vielen - ließ mich den Blick abwenden vom Großen und Ganzen? Ist es das, was passiert ist? Oder ist der Blick für alles vor mir noch ungetrübt geblieben, aber und sich nur meine Schärfe für die die nächsten Dinge vor mir gesteigert? Aber ist der scharfe Blick vor mir, nicht etwas, was mir die Ferne verschwimmen lässt?
Eine Antwort ist mir klar, eine Antwort ohne Frage, alles unmittelbar vor mir ist so zahlreich, so riesig in der Menge, dass es mich im Moment noch überfordert. Am Anfang dachte ich, es würde mir gelingen den Überblick zu erhalten, doch jetzt nach einiger Zeit ist genau das Gegenteil geschehen; langsam erkenne ich, dass so etwas wie eine Überblick nicht mehr vorhanden ist.

Was ist nun nötig, um den Blick über den Dingen zu wiedererlangen? Konzantration, Disziplin und Überischt über das Gesamte. So wäre es hilfreich mehr über den Dingen zu sein, um eine bessere Perspektive zu erhalten. Doch auch dies hat wiederum Nachteile, denn viele Dingen, die gerade vor einem war, so deutlich im Detail, verlieren ihre Feinheit, gehen vielleicht sogar unter in der Gesamtheit. Die Freiheit Kleinigkeiten zu genießen büßt man, wenn man nach der Freheit strebt, die Gesamtheit zu blicken.
Was nun ist der Mittelweg? Das Gier nach beidem ist groß, doch haben kann man doch nur eins von beiden. Ein Leben im Verzicht und trotzdem alles haben? Mit Konzentration, Disziplin und Übersicht scheint dies auf einmal doch möglich. Aber was alles ist nicht möglich, aber ist es nicht?

Sonntag, 12. Juli 2009

kleiner Nachtrag

"Kein Mensch hat Geist genug, um niemals langweilig zu sein."

von Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues

Donnerstag, 25. Juni 2009

konstant hält die Unbeständigkeit an

Samstag, 20. Juni 2009

Wenig Gutes, viel Schlechtes

Der Titel klingt schon fast zu harmlos im Vergleich zudem. Ist es mal wieder an der Zeit für solche Zeilen, für diese Stunden und mal wieder die Momente für Slipknot. Achja, wie herrlich die Welt doch ist. Langsam wird es doch zur Gewöhnung, wenn derartiges passiert. Im Moment weiß ich irgendwie schon, was in den nächsten Stunden so passieren wird, wenn auch nur wage. Nichts desto trotz ist es das Leben, das man lebt, man lebt. Steht ja auch nirgends was alles im Leben passiert und nicht passiert, von daher eigentlich doch gar nicht verwunderlich, aber umso unangenehmer. Müdigkeit macht sich breit. SCHEIß TAG!!!

- wunderbare Vorlesung, endlich scheint es was Interessantes zu geben
- fünf mal wunderschöne Songs von fünf Künstler(gruppen)

aber was ist das denn im Vergleich zum Rest?
- Kopfschmerzen seit drei Tagen
- Gliederschmerzen, die schlimmer werden, seit drei Tagen
- Entzündung am Hals seit drei Tagen
- Töpfe ohne richtige Griffe
- nicht gemocht erscheinen
- den Tag verschlafendfühlend verbringen
- die Umwelt erscheint mal ganz anders aufeinmal
- ignoriert werden (ok, da irre mich bestimmt)
- in diesem Zusammenhang ja natürlich den schlechtesten nach Hause weg seit Ewigkeiten
- das Gefühl im Bauch, abern icht nur deswegen
- Scheiß-Playlist verloren
- das Gewünschte bekommen, aber nicht so wie gewünscht
- unverhofft wird die bestandene Hoffnung zunichte geschlagen
- warum ist die eine schöne Erinnerung Ursache für das alles?

Dienstag, 16. Juni 2009

Geburtstag

Nichts ist schöner als so geweckt zu werden. Das ist wie, wenn man süße Zuckerwürfelgenüsse in einer schönen Dose findet, wie, wenn man etwas Unerwartetes beim Aufmachen einer Tür vor sich entdeckt. Ein Moment der Ruhe führt zu dem Moment der Überraschung. Es ist nicht sich los lassen, es ist sich treiben lassen. Ganz gewiss findet sich das, wonach man sucht.

Dienstag, 9. Juni 2009

Es ist tatsächlich ein Wunder, wie das Leben jedesmal immer irgendwie doch funktioniert.

Freitag, 5. Juni 2009

Freitag, 22. Mai 2009

Es ist wie eine tolle Speisekarte, man möchte eigentlich ein Gericht essen, bis es nicht mehr geht, aber gleichzeitig auch die anderen tollen Speisen mit genießen. Doch spätestens bei der Bestellung muss man sich entschieden haben. Es wird alles nicht dadurch einfacher, dass man von einer Speise probieren darf, es erschwert und trübt nur die Entscheidung.

Sonntag, 17. Mai 2009

Wie es scheint, ist das Wetter heute einmal wieder unangebrachterweise zu gut. Nicht den Umständen entsprechend, könnte man sagen.

Mittwoch, 13. Mai 2009

  • Mal wieder so eine Situation, Du glücklicher unglücklicher
  • Politik ist nur eine verdammte Show heutzutage. Je mehr man damit konfrontiert wird, desto flacher, sinnfreier und dumm wird sie in der Öffentlichkeit.
  • Ein netter Tag, eignetlich nur Unerwartetes passiert, sehr schön. Nächstes mal bitte mehr nachdenken und zwar auf nachhaltige Weise!

Samstag, 2. Mai 2009

Eines der besten Songs, der hier Abends in Würzburg regelmäßig gespielt wird. Thx

Tjoa, zum dancen is DAS einfach cooler sag ich mal.

Freitag, 24. April 2009

Erkenntnis

Frauen sind wie Alkohol. Mal tuen sie gut, mal sorgen sie für Depressionen.

Samstag, 18. April 2009

Platt und halbschlafend torckle ich nun seit vier Tagen durch die Welt, alles zieht wie ein Film vorbei, ohne dass man Einfluß darauf nehmen könnten, nur in seinen Gedanken Ewigkeiten später, doch es ist zu spät.

Freitag, 17. April 2009

Seit wann hat Juni und auch noch August einunddreißig Tage?

Donnerstag, 16. April 2009

That's Life (?)

Dienstag, 31. März 2009

Es erscheint alles viel schöner, wenn es draußen wrämer ist als am Winter, da bleibt sogar gerne an einer roten Ampel stehen, um einen Moment zu verharren und die Eindrücke zu genießen.

Sonntag, 29. März 2009





Dienstag, 24. März 2009

Eklig oder nicht erklig?

"Ihre Lieblingssuppe wurde mit einer benutzten, aber gründlich gereinigten, Fliegenklatsche gerührt."

Sonntag, 22. März 2009

Lasset euch nicht von Kleinigkeiten im Leben aus der Fassung bringen, denn in ihr ist der Mensch der, der er wirklich sein möchte.

Donnerstag, 19. März 2009

"Lösungen zu finden ist nicht besonders schwierig. Lösungen gibt es viele, vielleicht gibt es sogar mehr Lösungen als Probleme, das würde einleuchten. Das Dumme ist nur, dass Lösungen nicht helfen. Das Dumme ist, dass Lösungen einen nur immer an das Problem erinnern. Das Dumme ist, dass mit den Lösungen erst das eigentliche Problem beginnt."

aus "Erledigungen vor der Feier" von Tilmann Rammstedt
Musikgefühl und Musikgeschmack

Freitag, 13. März 2009

"Wenn man etwas nur fast gesagt hat, redet man sich schnell ein, dass man es eigentlich wirklich gesagt hat, dass man es halt verschlüsselt gesagt hat, auf einer anderen, der Situation entsprechenden Ebene, und dass der andere schon gewusst haben wird, was es eigentlich hat heißen sollen. Man redet sich das ein, und vielleicht stimmt es sogar manchmal, doch das war unerheblich. [...]
Eine Lüge, die man oft genug widerholt, wird dadurch nicht wahr, aber eine Lüge ist immer noch mehr als ein Nichts, und es werden Monate voller Gegenwart verrgehen und man wird sich mehr in Sicherheit glauben [und ...]."

aus "Erledigungen vor der Feier" von Tillmann Rammstedt

Dienstag, 10. März 2009

  • iTunes hat keine Ahnung von Musik
  • vielleicht wie die anderen?
  • new music makess ; )
  • hat sich endlich finden lassen
  • bald wieder biG


Mittwoch, 18. Februar 2009

retrospektive Underworld "Born Slippy"

Eine der Songs. Wahrscheinlich zum ersten mal wie so vieles bei L1VE gehört und geliebt, aber bewusst, wirklich bewusst, gehört habe ich es doch irgendwann in Japan im Radio. Da habe ich es wirklich genossen, der agressive Beat und der hallende Gesang, der damals auf mich wie ein Gebent gewirkt haben muss. Underworld viel weiß ich immer noch nicht über diese Gruppe (wird gleich nachgeholt), aber es war eines der vielen Namen die sich eingeprägt haben, um zu bleiben.


Freitag, 6. Februar 2009

Ohh, ...

... einsamer Campari, Du schmeckst so gut. Du rote Pracht mit Eis bist Du wirklich eine Wohltat und so gut wie immer da, wenn es die passende Zeit ist.

Sonntag, 1. Februar 2009

Paradis und Zuflucht zugleich, dort wo man fast Gleichgesinnte vorfindet, der Ort, an dem man sich gehen lassen kann, der Platz, an dem die audionale Genugtuung in der Luft schwebt, das ist da, wo ich sein möchte.
Vorfreude auf das nächste mal.

Freitag, 30. Januar 2009

Just do it ... not

Ich wär gerne eine Flamme einer Kerze, aber puste mich nicht aus!

oder
Meinetwegen auch ein einzelnes Photon der Sonne.

Mittwoch, 28. Januar 2009

woran sieht man, dass grad irgendwas großes schief läuft? - ich höre kaum noch musik mehr.

Montag, 26. Januar 2009

Gedanken ablegen

- into the wild
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...

Dienstag, 13. Januar 2009

Good Fortune (II)

Wahrlich ein guter Tag. Carpe diem.

Sonntag, 11. Januar 2009

Good Fortune

... good tune. Eindeutig, schöner Song, so sommerlich (wobei so auf englisch ausgesrpochen). Fehlen nur noch die richtigen Temperaturen für die gute Laune draußen, Sommer ich freu mich auf Dich.

"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away

And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"

PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"

Mittwoch, 7. Januar 2009

Samthandschuhe


Kennen Sie Felix Krull? Den Hochstapler? Nein, nein, eine Romanfigur. Wie dem auch sei, der Roman hat nichts mit dem zu tun, worauf ich hinaus möchte; denn es geht um das Titelbild, genauer gesagt, um die Samthandschuhe, die dort zu sehen sind. Es handelt sich um eine schwarz-weiß Fotografie in einer Nahaufnahme von zwei männlichen Händen, die zwei Samthandschuhe halten. Die Arme sind hinter dem Rücken der Person verschränkt, genauso wie es ein erstklassiger Oberkellner es zu tun vermag, wenn er nach den Wünschen der Gäste sich erkundigt. Die beiden Händen schauen dementsprechend aus einem weißen Hemdsärmel und die wiederum aus einem schwarzen Anzug. Die Hände tragen schon einige tiefe Falten mit sich, aber scheinen dennoch noch ganz kräftig.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte, sind dennnoch die Handschuhe, die Samthandschuhe, die vielleicht zu dem Felix Krull gehört, der seine Karriere als Hochstapler in seinen vollen Zügen genossen hat und zu einen meiner Vorbilder gehört. Sein Leben als Bühne und sich selbst als Hauptrolle in einem komischen Drama der Superlative, sein Können gepaart mit dem Glück des Moments für einen langen erfüllten Moment, dass er seinen Leben nannte.
Ja, Felix Krull hatte jeder Zeit sein Leben voll und ganz im seinem Griff und wusste was zu tun war. Er wusste, wie er mit Menschen zu umgehen hat, um sein Ziel zu erlangen und dabei sich selbst mit Glück zu erfüllen. Ja, Felix Krull war und ist eine Romanfigur, dennnoch ist er irgendwo eine reale Person, ein realer Mensch für mich. Seine schwäche war zu hochstapeln, seine Schwäche war die Triebkraft für das Erlangen seines Glückes. So Leben zu können, erscheint sehr gemütlich, das ist es auch sehr, es ist kein ehrliches Leben; nein, gewiss nicht, deswegen ist es natürlich sich dem zu sträuben. Es fällt schwer sich dagegen zu sträuben, sich gegen seine Schwächen zu stemmen, sie zu überwinden. Ich glaube, Felix Krull behandelte sein Leben mit Samthandschuhen, denn sie baute auf seine Schwäche auf; es war ein feines Konstrukt von künstliche erzeugten Unwahrheiten, er musste mit Gefühl und Vorsicht sein unglaubliches Gebilde behandeln und pflegen; im Roman mag das ganz gut gelingen, doch das wirkliche Leben, wie es in unseren Roman an uns vorbeizieht, darf es nicht mit Samthandschuhen behandeln, man muss sie ablegen, das Leben in die Hand nehmen, die Moment ergreifen. Es ist das Leben, ja, sie kann beschädigt werden, doch mit Samthandschuhen, lassen sich Dingen, Gegebenheiten nicht zu Recht biegen. Also lege die Samthandschuhe endlich nieder!

Montag, 5. Januar 2009

Allgemeinbildung

"ich seh scho, frauen sind wie männer und klos, besetzt oder beschissen"

Zitat Frau Dichtung

Donnerstag, 1. Januar 2009

was wird's für ein jahr?

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Last Post this year

An Silvester wird frei genommen.

Öde geht das Jahr zu ende,
Ode an die Freude.


Remember the night.

Montag, 29. Dezember 2008

Saturday

Denken zu wissen warum.

Und ......




Achja, Zweihundester Post, hoffe das wird was prägendes für die nächsten Zeiten.

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Time for Flashback

Brötchen auf Rädern, merkst Du selbst, ne?
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy

einbisschen Ironie schadt nie!

ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for

Samstag, 20. Dezember 2008

"wasting the time in the waiting line"

"In the Waiting Line" by Zero 7

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Drei Sachen

  • geh mit mir Kaffee trinken, bitte
  • Schreibmaschienen-Beat und "All We Need" by Sanah
  • Ruhe, Zeit und Ausgeglichenheit

Dienstag, 16. Dezember 2008

"... viele Wege in die Zukunft. Doch es gibt kein zurück."

"La Patron" von Jaques Shure & Dexter aus "Schelle"

Sonntag, 14. Dezember 2008

Milestones (5:44)


Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...

Freitag, 5. Dezember 2008

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Dienstag, 2. Dezember 2008

Was wird morgen für ein Tag?

Achja und davor, an diesem Tag, Hits, aber sowas von Hits, von früher!!! Achja.

Donnerstag, 27. November 2008

ein guter tag

Der Plan, Schritt für Schritt besseren Tagen entgegen.



give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)

Sonntag, 23. November 2008

leiden ist so toll

wird mal wieder zeit für Anthonny Robbins

Freitag, 21. November 2008

Wer rief mich heute um viertel vor acht an?

Sonntag, 16. November 2008

Der Mensch

"Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um's loszuwerden. O Bestimmung des Menschen!"

aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Woflgang Goethe

Montag, 10. November 2008

10 Minuten ...

... lasse ich mir für die nächsten Zeilen.

"Mein Herz so schwer wie ein Plante Du hast ..."

so treffen die Zeilen mal wieder, wie schon vor kurzem zitiert und eine ganz andere Situation. Tomte, " Wie ein Planet" aus dem neuen Album "Hereuka".

achja, so schwer, "hast Du mich gesehen, eine lange straße lass uns gehen ...".
treffend, treffen. weggegeben lassen, die gitarre schwingt melancholisch, fast schon ironisch sich lächerlich machend. die tage, vor heute und nach morgen und vor allem jetzt, allein zu sein ist nicht toll, achja. jetzt weiß ich wie depp es ging. so ist das leben.
"sie nehmens es zum glück mit humor" wieder so eine treffende zeile von glaube ich vor drei jahren. achja, ein jahr und ein halbes waren doch nicht so lang wie gewüscht, gedacht, gehofft, gewollt.
regenwetter, menschenskinder so ist das wetter. das wetter nicht so gut, das wetter wolkig dukel. gewitterwolken sind grau, weil sie mehr als acht kilometer groß sind. ich bin nicht so groß und so viel platz ist nicht in mir.

"und das ding, auf dem ich fahren, fährt, glaube ich, zu schnell" (Tomte, "Voran, voran"), das leben fährt zu schnell ...

time out

Sonntag, 9. November 2008

Schön, wenn sich immerhoch Menschen unverhofft hierher verirren.



Wie ein schwarzes Loch,
ungestillter Hunger,
das Glas mehr als halbvoll mit Luft,
so kann das Leben sein.

Und es ist nich die Nahrung als solches gemeint.

Dienstag, 21. Oktober 2008

"Moleküle sind auch nur Menschen."

Zitat Dozent für Allgemeine und Anorganische Chemie

Freitag, 10. Oktober 2008

"...
eine lange Straße
lass uns gehen
das ist die Zeit
das Leben sei schön
..."

"Wie ein Planet" von Tomte aus dem neunen Album "Heureka"

Freitag, 29. August 2008

Ein Problem mit Lösung ist eine Aufgabe.

Mittwoch, 7. Mai 2008

"it could be sweet
like a long forgotten dream"

Portishead - It Could be Sweet
"Dummy"

..
..
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Samstag, 29. März 2008

I lost my way during the journey.

Dienstag, 11. März 2008

Wenn man im Leben keine Gegenleistung verlangt und erwartet, ist alles ganz einfach.

Sonntag, 17. Februar 2008

Donnerstag, 17. Januar 2008

"Nur als ich in mein Zimmer trete, bin ich ein wenig nachdenklich, aber ohne daß ich während des Treppensteigens etwas Nachdenkenswertes gefunden hätte. Es hilft mir nicht viel, daß ich das Fenster öffne und daß in einem Garten Musik noch spielt."

aus "Der Nachhauseweg" von Franz Kafka

Montag, 14. Januar 2008

Gib mir meine Ruhe zurück!

Wer oder was auch immer mir die Ruhe genommen hat, wird aufgefordert sofort sie mir zurück zu geben!
Ruhe das ist das, was ich im Moment begreife zu vermissen; seit Wochen merke ich, dass was fehlt und erst gerade eben ist es mir wirklich bewusst geworden, dass etwas fehlt, dass Ruhe fehlt. Wo es hingegangen ist oder wie es weg gekommen ist, ist mir erstmal egal. Nur ich will es irgendwie wieder.
Das Jucken im Kopf, das Jucken aus dem Bauch heraus, sich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren können wie vorher, andauernd abschweifende Gedanken, so vieles als nervig ansehen, das alles sind meine Symptome. Klingt schrecklich, ist es auch eigentlich. Sowas hat ja jeder, ist auch normal, aber ich hab es irgendwie grad permanent, zumindest glaube ich das mal. Es ist eine Frage der Gewohnheit, aber trotzdem wäre es mal schön, wenn das mal alles nicht mal so ist. Hm, ist eben die Ruhe die fehlt. Es ist nicht nur so eine Kopfsache, sondern auch irgendwie so eine Zeitsache. Oder nennt man sowas? Terminlicher Druck? Stress? Angstzustände verursacht durch Wahnvorstellung, dass die Zeit abläuft? Oder sogar die innere Uhr, die unaufhörlich und zielstrebig dem Ende zutickt? Na, man soll nicht übertreiben, auch wenn bisschen Dramatik angebracht wäre langsam, Ruhe bewahren heißt die Devise.
Wie bekommt man wieder Ruhe ist die Frage. Zeit ist relativ (oder so ähnlich) sagte schon mal ein Stein. Also viel Zeit kann viel sein? Oder wenig? Beides. Warum nicht aus wenig viel machen? Klingt gut? Klingt gut. Dann fangen wir halt jetzt damit an. Durchatmen ist auch eine gute Idee, also immer schön in den Bauch tief und alles wieder raus, das ein paar mal. Wunderbar. Ruhe ist auch Ordnung, wo herrscht im Moment die größte Unordnung? Jup, genau. Im Kopf, also weg damit. Einfach durchgehen was alles einen so beschäftigt und gucken, was man damit macht, wie gesagat, Zeit ist viel, auch wenn wenig. Nur nicht zu gemütlich denken, mehr ist mehr. Fleiß wird belohnt. Gutes braucht Arbeit. Und so weiter, klar? Klar.
Gut. Worauf dann noch warten? Ran dran!

Montag, 7. Januar 2008

Re

na, nach langer Zeit mal wieder hier. Vieles war doch sehr unmotivierend in letzter Zeit hier was zu schreiben, aber nichts bleibt ja so wie es ist, heißt zwar nicht unbedingt, dass die Motivation größer geworden ist, aber schreiben tue ich mal doch wieder was. Ist nun schließlich über einen Monat her nu. Und deswegen auch Frohes Weihnachten, Guten Rutsch und Frohes Neues und bla bla blub. Auf einen riesen Rückschau wie letztes Jahr verzichte ich mal hier an dieser Stelle.

Eigentlich schreibe ich das ja nur wegen des "bla bla blub", wäre mir nicht die drei Onomatopoesi (wie ist denn der Plural?) in den Sinn gekommen, stünde hier immer noch nichts neues. Naja, zum letzten Jahr muss ich doch ein paar Sachen loswerden und zwar, dass der ganz toll war, so toll, dass es nicht in Worten zu fassen ist, dass ich mich nicht weiter dran versuchen werde. Und das Weihnachtsgeschenk war auch das beste was ich jemals bekommen habe ; )!

Achja und hier gibt es nu auch Musik, leider nur für meinen Geschmack, ist halt so. Und Krise ohne ie, auch wenn es lang klingt.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Achja,

ist doch wieder Krone Zeit. Und stressige Zeit. Und das Jahr wieder fast um.

Jetzt ist es schon jetzt, oh mann. Das schnellste Jahr, der wieder dreihundertfünfundsechzig Tage hat. Ein neues Jahr war es, und das neue Jahr ist es auch wieder. Und doch kommt jetzt das Gefühl, wenn das Radio wieder empfängt. So wie früher, ach hat doch Klasse. Achja,

Montag, 12. November 2007

das

bitte das letzte Zitat streichen, zählt nicht. ok, das wetter ist auch nicht mehr schön.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Ausgerechnet heute.

-nicht liegen bleiben können
-früh aus dem Bett getrieben werden
-ganzen Tag (wie sonst immer) als Nutztier missbraucht werden
-halbwach halbschlafend zumutend
-depature
-Langeweile am Abend
-nicht in Ruhe schlafen können
-mieses Timing
-schlechte Laune wegen Hunger
-überhaupt unpassend

Lang ists her (?)

Der Mond über den Hügeln,
lässt Grün wie eine Wüste erscheinen.
Der Herbst kommt,
triefend rot wie Blut werden die Kronen.
Während dessen ziehen schwere Wolken
über die Landschaft.
Als ob sie uns verdecken wollte.

Ausgerechnet heute.

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Das Veilchen von Johann Wolfgang von Goethe

Ein Veilchen auf der Wiese stand,
Gebückt in sich und unbekannt;
Es war ein herziges Veilchen.
Da kam eine junge Schäferin
Mit leichter Schritt und munterm Sinn
Daher, daher,
Die Wiese her, und sang.

Ach! denkt das Veilchen, wär ich nur
Die schönste Blume der Natur,
Ach, nur ein kleines Weilchen.
Bis mich das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt!

Ach nur, ach nur
Ein Viertelstündchen lang!

Ach! Aber ach! Das Mädchen kam
Und nicht in acht das Veilchen nahm,
Ertrat das arme Veilchen.
Es sank und starb und freut' sich noch:
Und sterb' ich denn, so sterb' ich doch
Durch sie, durch sie,
Zu ihren Füßen doch.

Montag, 1. Oktober 2007

"Und verlangt, dass auch mal von hinten aufgerufen werden sollte? Sich geärgert, weil G im Alphabet hinter F kommt? Eine Revolution angezettelt, weil in einem Buch Seite 68 nach Seite 67 kam?"
aus "Umibeno Kafka" von Haruki Murakami

Mittwoch, 12. September 2007

So Warm...

Wieder einmal ein glücklicher Zufall an so eine schöne Platte gekommen zu sein. Eine super schöne Club Compilation, die von Anfang schon gleich begeistert und die Stimmung ins Sommerliche bringt. Der warme Sound lässt schon fast das ewig miese Wetter hier vergessen.

Freitag, 7. September 2007

Trost

"Und Du, gute Seele, die Du eben den Drang fühlst wie er, schöpfe Trost aus seinem Leiden und lass das Büchlein Deinen Freund sein, wenn Du aus Geschick oder eigener Schuld keinen näheren finden kannst."

aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann von Wolfgang von Goehte

Dienstag, 4. September 2007

Schwarz Weiß

Wenn Schwarz auf Weiß treffen würde, was würde schwarz tun? Würde er versuchen Weiß schwarz zu machen? Oder grau? Lässt sich Schwarz überhaupt mit Weiß mischen? Warum kann man keine Muster mischen?
Gibt es ein Schwarz und ein Weiß überhaupt?

Dienstag, 28. August 2007

Frühstück

Anstatt hier zu sitzen und das hier zu schreiben, sollte ich ja eigentlich wirklich was zum Frühstück essen, aber das muss mal raus. Ich will einen Großstadt Frühstück!
So ein Großstadt Frühstück hatte ich zwar erst fast vor zwei Wochen, aber das war nicht wirklich eins. Ein Großstadt Frühstück gibt es in vielen Variationen, aber es muss immer auf einen großen, schweren, weißen Teller serviert werden; dazu gibt es verschiedene Brote aus einem Mittelgroßen Korb, einen frischgepressten Orangensaft, große, schwere Gabel und Messer müssen auch da sein, und rechts ein kleiner Teller für das Brot und Marmelade und Honig müssen in kleine Schälchen an den Tisch gebracht werden; selbstverständlich müssen die Servietten aus weißen Stoff sein. Ein Strauß Blumen würde sich ebenfalls gut auf dem Tisch machen.
Die Speise auf dem großen, schweren, weißen Teller ist ein wichtiger Bestandteil von einem Großstadt Frühstück. Es bietet sich Scrambbled Eggs oder Frenchtoast gut an. Die Beilagen spielen auch eine große Rolle, doch kann hier fast beliebig variiert werden. Am entscheidensten ist aber hier die Präsentation der Speise, ist sie nicht korrekt, kann nicht von einem Großstadt Frühstück die Rede sein.
Zuletzt ist das Ambiente wichtig. Eine hohe Decke, angenehme Beleuchtung, und viel Holz sind wichtig für den Raum. Der Blick aus dem Fenster, das bis zum Boden reichen sollte, muss eine gepflegte nicht zu große Gartenanlage sein, in der die Bäume nicht zu groß sein dürfen, auch sollte die grüne Farbe nicht zu sehr überwiegen, da Steine mit dunkler Färbung einen Kontrast dazu bilden sollen. Kleine Wasserspiele an eine oder zwei Stellen runden den Ausblick ab.
Hunger.

Dienstag, 21. August 2007

das mir das nicht früher eingefallen ist:

Sitting, Waiting, Wishing an solch einen Tag

Montag, 20. August 2007

Warum Handys nicht biepen, wenn sie aufgeladen sind

Handys biepen nicht, wenn sie komplett aufgeladen sind, weil sie ja sonst wieder nach dem biepen biepen müssten. Wenn denn das Biepen biept, wenn der Akku vollgeladen ist, dann dürfte es ja nach dem Biepen nicht mehr voll sein, also wird es dafür, dass das Handy gebiept hat, wieder aufgeladen und müsste demzufolge wieder biepen und dann wieder aufgeladen werden und dann wieder biepen und dann wieder aufgeladen werden und dann wieder biepen und so fort.
Deswegen biept das Handy nicht, wenn es wieder aufgeladen wurde.

Dienstag, 14. August 2007

Beobachtung (aus dem) Alltag

Die Sonne geht früh morgens auf und scheint zunächst in meinem Zimmer herein(zugucken). Im laufe des Tages wandert sie höher und höher, bis sie um die Mittagszeit genau über dem Haus ist. Davon bekomme ich ja nicht so viel mit hier in meinem Kämmerchen. Ich sehe lediglich, dass das Haus einen großen Schatten auf die Straße vor meinem Zimmer wirft. Mit dem Tag neigt sich auch die Sonne ihrem Untergang zu, doch nicht ohne vorher mir noch einen schönen Schein zu zuwerfen, denn sie spiegelt sich für eine kurze Zeit am Fenster des Nachbarhauses, um dann mit den restlichen Stunden zusammen mit dem Tag sich von der Dunkelheit verhüllen lässt.

Freitag, 10. August 2007

Dieses Gefühl

Dieses Gefühl, als ob man am Meeresboden festgekettet ist und versucht nach oben zu gelangen. Mit aller Kraft. Es geht aber nicht. Man ringt nach Luft. Es geht aber nicht. Immer und immer wieder ohne Pause versucht man näher zur Oberfläche zu gelangen. Es geht aber nicht.
Man ringt nach Luft, aber man erstickt nicht, man kann nicht ersticken.

Donnerstag, 9. August 2007

Memo

man merke sich: das Schreiben von eigen-artigen Texten und Selbstkritik zu später Stunden nach einem nicht sehr gelungen Tag führt zu Schlaflosigkeit und wirklich schrecklichen Angstzuständen, mit denen nicht einmal ich gut in der Lage bin umzugehen

nur ganz liebe besondere Wörter von besonderen Personen können je nachdem mich dann für wenige Momente ein wenig beruhigen

Zwigespräch

"Ach, Blag?"
"Ja, was?"
"Das is doch nich die passende Bezeichnung für sowas."
"Sondern?"
"Ja, Urteile müssen richtig hart und niedeschmetterrnd sein. So richtig fies. Blag.. das is doch nur niedlich und so. Zu viel Gnade."
"Ach, was weißt Du denn schon."
"Ach, ich weiß schon einiges, sozusagen alles, auch warum das da steht, aus welchen Grund und so."
"Achja, die da wären?"
"Ich kenn mich doch, wenn ich mir das sagen würde, wäre der Effekt nicht der, den ich ertragen könnte."

Mittwoch, 8. August 2007

Looking for perfect punch lines

"So ein Trottel."
"Ja, is ja gut."
"Was machst Du auch so ein Mist?"
"Ja, ist ja gut."
"Das ist doch heutzutage normal."
"'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) [Anm. Aut.: "leben" im Sinne von "das Menschen Dasein als Person sich selbst rechtfertigen"] Das kann ja nicht sein. Was soll denn in weiteren Jahren werden? Das ist alles mehr als eine Rückentwicklung. 'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) 'Nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal.' (aus "Deiche" von Kettcar) Masse ohne Klasse? Oder Keine Klasse in Masse? Warum nicht gleich einfach nur Masse?"
"Ach, ist das denn nicht eine einfach Entwicklung? Es ist doch sozusagen ein natürlicher Ablauf, dass Menschen sich so gemütlich werden. Alle sind zufrieden, es geht vielen, vielen Mensch nicht wirklich schlecht. Da verliert ja sozusagen das Leben schon fast an Wert, also wird es auch dementsprechend behandelt, vieles, was mal vielleicht, wenn man zurückdenkt, ein Segen war, wird dann zu Selbstverständlichkeit. Der Lebensstandard steigt und man will mehr erreichen; darauf ist doch unsere Gesellschaft grob aufgebaut. Demokratie, Wohlstand für alle, Gleichberechtigung und so weiter; das ist alles was gutes, was doch wirklich nur so entstehen konnte? Also man sollte wirklich nicht deswegen auf die alten Zeiten zu sprechen kommen und sie dann nicht vermissen. Wer will denn heute schon wirklich leiden, um das Leben wertzuschätzen? Eben niemand."
"Das kann es ja nicht sein. Menschen sind doch schlaue Wesen, oder ist das dann doch auch nur eine der Scheinwahrheiten? Aus Fehlern lernt man. Und kann man das Leben erst zu schätzen wissen, wenn man wirklich leidet? Irgendwie funktioniert ja das Bewusstsein ja schon, indem man einiges miteinander vergleicht. Situationen, Gefühle, ja, sogar Gut und Böse ergeben sich dadurch, dass man das eine erfährt und sich dies als Maßstab für anderes setzt. Mir wird manchmal traurig, wenn ich mir das vor Augen halten muss, dass man das einen Menschen nennt. Da erkenne ich wirklich, wie perfekt der Mensch nicht ist. Die Erkenntnis, dass der Mensch als Mensch, als Individuum im Laufe der Geschichte in den Vordergrund rückt und somit eigentlich, auch heute, für fast alle Menschen auf der Welt das Bewusstsein, dass man wer ist, dass man einzigartig ist, vorhanden ist, ist doch auf eine Sichtweise schon der erste und unwiederrufliche Schritt ins Verderben. Wie lassen sich zwei Sachen auf der Welt miteinander so vergleichen, dass alle Möglichkeiten der Möglichkeiten von Situationen berücksichtigt werden kann? Wussten die Menschen damals als sie das Auto erfanden, dass es uns in der Gegenwart die bisher vielleicht größten Probleme bereitet? Wie konnte der Mensch, der die Gemütlichkeit des Automobils sah, erkennen, dass diese die Umwelt so belastet, dass heute für die Gemütlichkeit Kriege geführt werden? Die Ozeane die schon oft genug mit Öl verpestet wurden, die zahlreichen Tiere, die deswegen gestorben sind? Ist dieses Bestreben nach Gemütlichkeit immer Belastung für die Welt, so wie sie vor der Umsetzung der Gemütlichkeit war?"
"Ja, aber das sind ja Sachen die der Mensch doch schon erkannt hat und er tut doch was Gegen Umweltverschmutzungen und so weiter. Umstieg auf alternative Energieträger, es wird versucht die Natur zu schützen und sie wieder aufzubauen."
"Ja, das ist das Argument, das doch jeder bringt? Aber ist es denn wirklich so? Ist es denn nicht zu spät oder zumindest zu langsam, wie die Sache angepackt wird? Es fahren immer noch die meisten Autos mit Benzin, Flughäfen sind so gut wie immer überfüllt, was ja wohl zur Folge hat, dass Menschen in den Flugzeugen fliegen, die ja eine der Dinge sind, die am meisten Treibstoff pro Kopf verbrauchen; warum fahren in Dörfer die meisten Haushalte mit ihren eigenen Wagen in die nächsten Städten und warum transportieren gleichzeitig so viele Riesenbusse in Dörfer oft nur Luft?
Weil den Menschen es doch nicht bewusst genug erscheint, dass ihnen doch noch leid geschehen wird. Und da ist doch das am Anfang genannte Problem, warum muss man warten bis einem Leid geschieht, damit etwas verbessern kann? Ich wette den meisten Menschen, die Umweltverschmutzende Waren vertreiben, ist die Angst vor dem Leid zu wenig Geld zu haben am Größten. Solange jeden einzelnen Menschen, die eine solche "Kummerliste" betreiben, nicht ein anderes Leid zustoßt, dass ihnen andere Sorgen bereitet, vertreiben sie doch sicherlich die Umweltbelastende Waren. Denn warum auch nicht? Warum sollte man sich seine größte Sorge an zweiter Stelle schieben, um ein sich mit anderes Problem, was sogar eigentlich die dann zweite Sorge vergrößern könnte, kümmern? Da haben wir wieder den gemütlichen Menschen."
"Ja, Du hast ja Recht, aber ist das denn nicht viel zu pessimistisch gesehen? So schlimm muss es doch nicht kommen. Jeder sieht doch fast täglich die schrecklichen Bilder von ungewöhnlichen Wetterereignissen und so weiter."
"Ist es denn verboten sich das schrecklichste im diesen Fall sich vorzustellen? Oder besser gesagt nötig? Weil ja trotz der schrecklichen Bilder, nichts passiert."

"Na gut, ich mag Dir dann Recht geben für das erste. Und wer hier Recht hat, wird sich ja irgendwann zeigen.
Aber was hat denn nun die Umwelt jetzt mit Deinem Problem zu tun?"
"Achja, von der anders gemeinten Gemütlichkeit ganz vom Thema abgekommen. Also was ich mit noch Gemütlichkeit meinte, nja, das lässt sich wohl mit dieser Frage verdeutlichen: Wie verhält es sich dann mit den Errungenschaften in Zwischenmenschlichen Bereichen, wie greift denn die Gemütlichkeit da ein?
Wie gesagt, jeder Mensch setzt doch seine eigene Maßstäbe, indem er für sich vergleicht oder einfach doch nur andere Maßstäbe von anderen Menschen (gemeint ist hier "die Gesellschaft" - "die Menschenansammlung mit einer vereinheitlichen Maßstab") für sich übernimmt, übernehmen lässt. Und da zum Beispiel die Demokratie, da zählt die Meinung der Menge, die Menge entscheidet, aber niemand kann sagen, ob die Menge Rech hat oder nicht, was wenn die Minderheit im Recht ist? Das Richtige konnte sich wegen dem System nicht durchsetzen. Das ist eben, wenn denn demokratisch über die Einführung von Automobilen abgestimmt worden wäre. Die Menge hätte sich dafür entschieden, wegen der Gemütlichkeit. Wären Leute gewesen, die sich dagegen gesprochen hätten (egal mit welcher Begründung), sie hätte sich ummöglich durchsetzen können. Wird an diesem theoretischen Beispiel deutliche wie risikoreich das System eigentlich ist?
Geht es in einem von uns jeden aber nicht genauso? Woher weiß man bevor man etwas macht, dass das was man dann macht richtig ist? Also die Entscheidung was man wie miteinander vergleicht. Da hat man ja nun zwei sozusagen Unsicherheitsfaktoren damit, einmal das System, weil man sich eigentlich nie sicher sein kann richtig zu liegen und dann man mit Vergleichen nicht alles bedenken kann.
Trotzdem funktioniert man aber nicht anders, es gibt nicht wirklich eine Methode die besser funktioniert, zumindest kennen wir keine. Also bleiben wir bei unserem System und dem Vergleichen. Vergleicht man die Menschen von früher und heute, sind im Benehmen riesen Unterschiede zu erkennen. Wenn man sich von den Unterschieden die positiven Sachen aus der Vergangenheit rauspickt, sehen wir, trotz dem Vergleichen, dass viele positive Sachen* einfach nicht mehr vorhanden sind heute. Und warum? Ja, weil man einfach zu gemütlich ist, sich sogar um die positiven Sachen zu bemühen. Weitere Frage: sind es denn dann noch positive Sachen [Anm. Aut.: gemeint ist immer noch das Benehmen], wenn man sich nicht mehr darum kümmert? Werden positive Sachen nicht mehr positiv, wenn man sich nicht mehr darum bemüht? Aber kommen die Worte positiv (und negativ) erst nur durch das Vergleichen? Also mit welchen Art Vergleichen muss man das Vergleichen, was jetzt angewendet wird, vergleichen, damit man ein Vergleich hat, der besagt, dass das Vergleichen, was jetzt angewandt wird, verglichen mit anderen Arten des Vergleichen, besser ist? Muss dann nicht wiederum diese Art von Vergleichen mit anderen Vergleichen verglichen werden? Dies würde unendlich weitergehen, ist dies dann unendlich genau oder unendlich ungenau?"
"Was zu Hölle willst Du damit sagen?"
"Naja, eigentlich überlege ich laut über die zwei Fragen:
1. Wie entscheide ich mich dazu, wozu ich mich entscheide?
2. Warum entscheide ich mich dazu, wozu ich mich enscheide?
Naja und das weicht ja wieder vom Thema bisschen ab. Hm, also hier auch noch eine Frage zum Thema: warum benimmt sich der Mensch in guten Zeiten, immer schlechter als in schlechten Zeiten?"

*jeder sollte sich überlegen welche positiven Sachen hier gemeint sein könnten

Dienstag, 7. August 2007

Immer wieder traurig

*Welches Land ist zwischen Finnland und China? - Ich bin mir nicht sicher. In Geographie bin ich nicht so gut.

*Es wird nach einem Künstler gefragt, von denen ein Song eingespielt wird. Als Hilfestellung wird sogar der echte Name des Künstler vorgegeben. Nur zu schade, dass er beim Songausschnitt nicht zu hören ist.