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Samstag, 7. Januar 2012

was wenn nicht die Musik?

Samstag, 8. August 2009

ein lustiger Abend

- viele Shots
- lustige Leute
- House Music ist docheinfach nice
- mal wieder ein Song weniger in der Liste
- fast hundert prozent japaner auf der tanzfläche
- nach dem aufstehen relativ fit

Sonntag, 19. Juli 2009

Sonntagsspaziergang im Sommerregen

Ein lauer Sommertag, ein warmer Sommerregen, ein Sonntagsspaziergang. So kann Sommer auch sein.

Samstag, 18. Juli 2009

Manchmal, manchmal möchte man einfach mal solche Sätze wie " " oder " " loslassen, weil einem einfach danach ist, also vom Geefühl zumindest. Dennoch weigere ich mich ja sehr davor, nicht, dass es je an der Situation oder ähnliches ändert. Denn das Gesagte ist doch manchmal nur das Ausgepsrochene einer Tatsache, die schon lange lange Tatsache ist, manche Tatsachen brauchen einfach keine Aussprache. Die Sprache kann irgendwie schon schwach sein, zu schwach um zu beschreiben, was Sache ist. Wo ist der Sinn dafür, dass ich hier sitze, dass ich diese Gedanken an Sachen habe, die nicht mehr passieren können? Warum benehme ich wider meiner sonstigen Denkweise. Maaan. Es ist nicht, als ob ich keinen Sinn erkennen würde, es ist nur die Frage wozu, der dazu bringt sich in eine Schleife zu begeben, in der das eine auf das andere aufbaut. Es ist nich Ziel des letzten Satzes etwas zu verbildlichen oder gar zu umschreiben, nur eine Momentaufnahme mit Wörtern. Es ist wie Jenga, nur ohne Schwerkraft, nur ohne fester Unterlage, man stapelt und stapelt.
Die Musik bleibt treu, sie macht Selbstgespräche, die fernab von dem sind, was mir im Kopf herumschwebt, sie schafft mich abzulenken, ohne sie wäre man doch irgendwie alleine. Achja,

Samstag, 20. Juni 2009

Wenig Gutes, viel Schlechtes

Der Titel klingt schon fast zu harmlos im Vergleich zudem. Ist es mal wieder an der Zeit für solche Zeilen, für diese Stunden und mal wieder die Momente für Slipknot. Achja, wie herrlich die Welt doch ist. Langsam wird es doch zur Gewöhnung, wenn derartiges passiert. Im Moment weiß ich irgendwie schon, was in den nächsten Stunden so passieren wird, wenn auch nur wage. Nichts desto trotz ist es das Leben, das man lebt, man lebt. Steht ja auch nirgends was alles im Leben passiert und nicht passiert, von daher eigentlich doch gar nicht verwunderlich, aber umso unangenehmer. Müdigkeit macht sich breit. SCHEIß TAG!!!

- wunderbare Vorlesung, endlich scheint es was Interessantes zu geben
- fünf mal wunderschöne Songs von fünf Künstler(gruppen)

aber was ist das denn im Vergleich zum Rest?
- Kopfschmerzen seit drei Tagen
- Gliederschmerzen, die schlimmer werden, seit drei Tagen
- Entzündung am Hals seit drei Tagen
- Töpfe ohne richtige Griffe
- nicht gemocht erscheinen
- den Tag verschlafendfühlend verbringen
- die Umwelt erscheint mal ganz anders aufeinmal
- ignoriert werden (ok, da irre mich bestimmt)
- in diesem Zusammenhang ja natürlich den schlechtesten nach Hause weg seit Ewigkeiten
- das Gefühl im Bauch, abern icht nur deswegen
- Scheiß-Playlist verloren
- das Gewünschte bekommen, aber nicht so wie gewünscht
- unverhofft wird die bestandene Hoffnung zunichte geschlagen
- warum ist die eine schöne Erinnerung Ursache für das alles?

Samstag, 2. Mai 2009

Eines der besten Songs, der hier Abends in Würzburg regelmäßig gespielt wird. Thx

Tjoa, zum dancen is DAS einfach cooler sag ich mal.

Donnerstag, 19. März 2009

Musikgefühl und Musikgeschmack

Dienstag, 10. März 2009

  • iTunes hat keine Ahnung von Musik
  • vielleicht wie die anderen?
  • new music makess ; )
  • hat sich endlich finden lassen
  • bald wieder biG


Mittwoch, 18. Februar 2009

retrospektive Underworld "Born Slippy"

Eine der Songs. Wahrscheinlich zum ersten mal wie so vieles bei L1VE gehört und geliebt, aber bewusst, wirklich bewusst, gehört habe ich es doch irgendwann in Japan im Radio. Da habe ich es wirklich genossen, der agressive Beat und der hallende Gesang, der damals auf mich wie ein Gebent gewirkt haben muss. Underworld viel weiß ich immer noch nicht über diese Gruppe (wird gleich nachgeholt), aber es war eines der vielen Namen die sich eingeprägt haben, um zu bleiben.


Sonntag, 1. Februar 2009

Paradis und Zuflucht zugleich, dort wo man fast Gleichgesinnte vorfindet, der Ort, an dem man sich gehen lassen kann, der Platz, an dem die audionale Genugtuung in der Luft schwebt, das ist da, wo ich sein möchte.
Vorfreude auf das nächste mal.

Sonntag, 11. Januar 2009

Good Fortune

... good tune. Eindeutig, schöner Song, so sommerlich (wobei so auf englisch ausgesrpochen). Fehlen nur noch die richtigen Temperaturen für die gute Laune draußen, Sommer ich freu mich auf Dich.

"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away

And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"

PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Time for Flashback

Brötchen auf Rädern, merkst Du selbst, ne?
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy

einbisschen Ironie schadt nie!

ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for

Samstag, 20. Dezember 2008

"wasting the time in the waiting line"

"In the Waiting Line" by Zero 7

Dienstag, 16. Dezember 2008

"... viele Wege in die Zukunft. Doch es gibt kein zurück."

"La Patron" von Jaques Shure & Dexter aus "Schelle"

Sonntag, 14. Dezember 2008

Milestones (5:44)


Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...

Freitag, 10. Oktober 2008

"...
eine lange Straße
lass uns gehen
das ist die Zeit
das Leben sei schön
..."

"Wie ein Planet" von Tomte aus dem neunen Album "Heureka"

Mittwoch, 7. Mai 2008

"it could be sweet
like a long forgotten dream"

Portishead - It Could be Sweet
"Dummy"

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Mittwoch, 12. September 2007

So Warm...

Wieder einmal ein glücklicher Zufall an so eine schöne Platte gekommen zu sein. Eine super schöne Club Compilation, die von Anfang schon gleich begeistert und die Stimmung ins Sommerliche bringt. Der warme Sound lässt schon fast das ewig miese Wetter hier vergessen.

Samstag, 10. Februar 2007

"Die Suche nach neuer Musik ist wie eine Schatzsuche. Man schwimmt raus ins Unbekannte. Und für eine Entdeckung muss man tief tauchen."

Norah Jones in Die Zeit Nr.5 25. Januar 2007, Leben

Donnerstag, 1. Februar 2007

So ein Zufall

Ach, so ein Zufall. Ich lese gerade eins meiner neunen Bücher. In der gerade gelesenen Passage ist der Protagonist in ein dämmerigen Zustand und hört dabei eine Morrissey-CD. Tja, und drei mal darf geraten werden, wem müde ist und gerade Morrissey hört, genau, ich.
So ein Zufall