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Dienstag, 13. Dezember 2011

12.12.

Menschen mit anderen Augen sehen.

Freitag, 25. März 2011


Endlich wieder Zeit zum Nachdenken!

Montag, 13. Dezember 2010

Samstag, 9. Oktober 2010

"Komm ich zeig Dir die Welt", sagte er und nahm sich ihrer an.

Freitag, 25. Juni 2010

Was, wenn der Zustand des Glücks gar nicht im Glück selbst liegt?
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Oh Wehmut! ; )

Samstag, 23. Januar 2010

Das Jahr fängt ja gut an!

Sonntag, 27. September 2009

Das Leben ist ein ständiger Kampf zwischen Ideal und Realität.

Dienstag, 11. August 2009

Ein schöner Anfang für ein Buch oder Memo

Wenn ich bei dem Video auf der Homepage vom ARD von der letzten Tagesschau am Anfang auf Pause drücke, bleibt die Uhr auf 19:59:58.

Freitag, 17. Juli 2009

Regen auf dem Wellblech

Ein Sommerregen ist es wahrlich nicht. Dennoch legen sich die Tropfen unaufhörlich eine nach der anderen auf das Wellblech vor meinem Fenster nieder. Der Klang ruft Melancholie hervor, lässt das nächtliche Licht einer Stadt in mir hochkommen. Ein Regen wie jeder andere, doch keine wie jede.
Ein Nachtregen ist es. Von der dunklen Höhe in die Stadt, wo nicht nur die Nacht die Menschen eine Decke überstülpt.
Ist der Regen schon angekommen?

Dienstag, 16. Juni 2009

Geburtstag

Nichts ist schöner als so geweckt zu werden. Das ist wie, wenn man süße Zuckerwürfelgenüsse in einer schönen Dose findet, wie, wenn man etwas Unerwartetes beim Aufmachen einer Tür vor sich entdeckt. Ein Moment der Ruhe führt zu dem Moment der Überraschung. Es ist nicht sich los lassen, es ist sich treiben lassen. Ganz gewiss findet sich das, wonach man sucht.

Sonntag, 22. März 2009

Lasset euch nicht von Kleinigkeiten im Leben aus der Fassung bringen, denn in ihr ist der Mensch der, der er wirklich sein möchte.

Sonntag, 1. Februar 2009

Paradis und Zuflucht zugleich, dort wo man fast Gleichgesinnte vorfindet, der Ort, an dem man sich gehen lassen kann, der Platz, an dem die audionale Genugtuung in der Luft schwebt, das ist da, wo ich sein möchte.
Vorfreude auf das nächste mal.

Montag, 29. Dezember 2008

Saturday

Denken zu wissen warum.

Und ......




Achja, Zweihundester Post, hoffe das wird was prägendes für die nächsten Zeiten.

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Drei Sachen

  • geh mit mir Kaffee trinken, bitte
  • Schreibmaschienen-Beat und "All We Need" by Sanah
  • Ruhe, Zeit und Ausgeglichenheit

Sonntag, 14. Dezember 2008

Milestones (5:44)


Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...