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Montag, 7. Januar 2008

Re

na, nach langer Zeit mal wieder hier. Vieles war doch sehr unmotivierend in letzter Zeit hier was zu schreiben, aber nichts bleibt ja so wie es ist, heißt zwar nicht unbedingt, dass die Motivation größer geworden ist, aber schreiben tue ich mal doch wieder was. Ist nun schließlich über einen Monat her nu. Und deswegen auch Frohes Weihnachten, Guten Rutsch und Frohes Neues und bla bla blub. Auf einen riesen Rückschau wie letztes Jahr verzichte ich mal hier an dieser Stelle.

Eigentlich schreibe ich das ja nur wegen des "bla bla blub", wäre mir nicht die drei Onomatopoesi (wie ist denn der Plural?) in den Sinn gekommen, stünde hier immer noch nichts neues. Naja, zum letzten Jahr muss ich doch ein paar Sachen loswerden und zwar, dass der ganz toll war, so toll, dass es nicht in Worten zu fassen ist, dass ich mich nicht weiter dran versuchen werde. Und das Weihnachtsgeschenk war auch das beste was ich jemals bekommen habe ; )!

Achja und hier gibt es nu auch Musik, leider nur für meinen Geschmack, ist halt so. Und Krise ohne ie, auch wenn es lang klingt.

Mittwoch, 27. Dezember 2006

Und wiedereinmal ist der Spuk vorbei

Vor fast zwei Stunden durfte ich im Radio hören, dass Weihnachten seit drei Minuten vorbei sei; und wieder habe ich diese wirklich nicht wunderbaren Tage überstanden, wo die Menschen immer noch mit zwei Beinen, aber ohne Kopf, rumlaufen. Nach achtzehn Male Weihnachten ist ein derartiges Fest auch nicht mehr das, was es mal gewesen war. Umso deutlicher wird mir, wie unnütz diese Tage sind. Der Wirtschaft hat es den Anschein, das letzte zum Jahr rausholen zu können, aber aus den anderen Sichtweisen aus gesehen, sind die Tage doch nur "nur" anstrengend. Wie gut könnte es einem gehen, wenn nicht jedes Jahr um die selbe Zeit die Gedanken an Geschenke oder solches nicht quälen würde, geschweige denn dem Geldbeutel. Und auch der Sinn vom Weihnachten ist den Meisten wohl entgangen, wenn man überall erkennt, dass es sich bei Weihnachten, um ein Konsumfest handelt. Sicherlich bestätigt die Ausnahme die Regel.
Wo ist denn der Zusammenhang zwischen dem Beschenken und der Geburt einer Person namens Jesus? Man will hier natürlich nicht zu weit ausschweifen und die Mentalität der Gesellschaft von heutzutage weltweit hinterfragen.
Aber es ist schön, das diese drei Tage wieder vorbei sind, nun sind es noch wenige Tage bis der Schmuck und anderes, was zu Weihnachten gehört aus der Umgebung für ein weiteres Jahr verschwindet, bis sich die Mehrheit nächstes Jahr wieder freiwillig (?) in das Getümmel namens Weihnachten schmeißt.

Montag, 18. Dezember 2006

Was für ein Jahr...

... bis jetzt. Man könnte wohl diesen Post als eine Fortsetzung des letztrigen ansehen. Ist eigentlich nicht meine Art sich nur über etwas zu beschweren, geschweige denn sich von deartiges stressen zu lassen. Ist ein bischen länger her seit dem letzten Post, aber viel hat sich nicht geändert. Der Stress von der ich vorher gesprochen hatte, ist zwar sozusagen überwunden, in vielerrei Hinsicht wirklich im zufriedenen Maße, aber es kommt doch immer wieder neues dazu. Glaubt man das eine so gut wie hinter sich zu haben, bahnt sich was Neues an. Kurzum, es war ein fließender Übergang vom einem zum anderen Stress. Das Jahr gibt nicht nach sozusagen, etwas möchte mich wohl richtig herausfordern, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Insgesamt stehen mir jetzt noch dreizehn Tage, wie ich heute schon anderer Stelle geschrieben hab, bei dem es wohl nach der jetzigen Situation ziemlich anstrengend wird. Ich will mich ja nicht beklagen, es ist schön so vieles zu tun zu haben, man lernt viel davon, es sicherlich eine gute Vorbereitung für später und ich mag es ja unter Druck zu arbeiten.... Nun,das "Aber" aber lautet, dass es doch ziemlich anstrengend ist, und ich will dem Schicksal nicht sagen was es zu tun und lassen hat, den es kommt sowieso, wie es kommt, nur ist wohl die Frage was man daraus macht. Trotzdem ist es viel.
Vielleicht wird es ja mit Beginn der Ferien beziehungsweise mit dem Abschluss des letzten Schultages besser. Hm, jetzt schreibe ich wieder so viel nicht positives, nich gut; werde bei der nächsten Gelegenheit hier mal sowas wie ein Rückblick zum Jahr machen. So bis denn dann.

Mittwoch, 29. November 2006

So bevor ich mich vollkommen ins Stressige stürze

Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnung, oder wie war das doch mal gleich? Ich weiß es nicht mehr genau, was ich weiß ist, dass die vorweihnachtliche Zeit, eine ziemlich stressige ist, beziehungsweise geworden ist. Es gibt sozusagen dies und das zu tun, auch wenn es nichts mit Weihnachten zu tun hat. "Ja, das Jahr ist ja schon fast vorüber, ja, dann kann man ja mal anfagen das zu machen." So kommt es mir fast jedes Jahr vor. An sich nichts Schlimmes meiner Meinung nach, aber anstrenged ist das ja dann doch irgendwie. Nur mal eine Vorstellung, wenn es kein Weihnachten gäbe und auch kein Neujahr, somit keine Untertelung der Zeit in Jahren, wäre das Leben viel gemütlicher, man müsste sich nich zusprechen noch etwas bis zum Jahresende zu erledigen. Solche Sachen sind es ja meistens, die vollkommen belanglos sind. Ich versuche ja so eine Einstellung nicht zu teilen, auch wenn ich mich doch ab und zu dabei erwische, wie ich denke, dass ich ja noch etwas bis zum einunddreißigsten Dezember erledigen könnte, aber es sind wirklich meistens kleine Dinge, die auch klein bleiben.

Eben haben ich wieder gedacht, dass das Jahr wiedereinmal zu ende geht. Der November neigt sich dem Ende zu und Weihnachten ist überall, Kommerz ist überall sozusagen. Auch an sich nichts Schlechtes, kurbelt die Wirtschaft an so schön wie man sagt. Jeder will noch das letzte aus dem Jahr rausholen. Wenn ich mir das jetzt so durch den Kopf gehen lasse, kommt es mir vor, als ob die Leute noch was zum Wiedergutmachen da. Meinerseits stimmt das ja, ich habe mir auch dieses Jahr vieles vorgenommen und die Sachen, die mir am wichtigsten waren, konnte ich mir nicht erfüllen, aber immerhin habe ich bis jetzt nicht vor, mir sie noch in diesen verbleibenden Wochen doch zu verwirklichen. Wäre ein wenig übereilig vielleicht um es mit den falschen Worten auszudrücken. Wäre oder war auch nicht beabsichtigt gewesen mit den Sachen, glaube ich. Das nächste Jahr wird dann wohl trotzdem, wohl oder übel, anbrechen, dann kann ich mir das ja erneut vornehmen und dann dran scheitern oder auch nicht.

Trotzdem ist das Jahr bald vorüber. Es ist irgendwie menschlich, wenn man versucht das Letztmögliche rauszuholen versucht, aber es heißt ja doch noch Weihnachtszeit, ist die Zeit der Besinnung. Und dieser Spruch kommt ja nicht von irgendwo her, sondern auch vom Menschlichen, sodass man das auch beachten könnte. Also rückblicken auf das Jahr. Aber das in einem anderen Post.