Freitag, 24. April 2009
Samstag, 18. April 2009
Donnerstag, 16. April 2009
Freitag, 3. April 2009
181. EVERYONE IS SO IN LOVE WITH BEING IN LOVE, THEY FORGET ABOUT WHO THEY'RE ACTUALLY "FALLING IN LOVE WITH." STOP FORCING YOURSELF TO FALL IN LOVE WITH PEOPLE YOU BARELY KNOW. IF THE RIGHT PERSON COMES ALONG YOU WON'T HAVE TO TRY, EVERYTHING WILL JUST FALL INTO PLACE. AND IT'S OK TO BE A LITTLE BIT LONELY FOR NOW, IT'LL ALL BE WORTH IT IN THE END.
by
GOT WISDON?
AlfredoCore
ohjoh
NotARobotButAGhost
Saint Pierre
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GOT WISDON?
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Dienstag, 31. März 2009
Sonntag, 29. März 2009
Dienstag, 24. März 2009
Eklig oder nicht erklig?
"Ihre Lieblingssuppe wurde mit einer benutzten, aber gründlich gereinigten, Fliegenklatsche gerührt."
Sonntag, 22. März 2009
Donnerstag, 19. März 2009
"Lösungen zu finden ist nicht besonders schwierig. Lösungen gibt es viele, vielleicht gibt es sogar mehr Lösungen als Probleme, das würde einleuchten. Das Dumme ist nur, dass Lösungen nicht helfen. Das Dumme ist, dass Lösungen einen nur immer an das Problem erinnern. Das Dumme ist, dass mit den Lösungen erst das eigentliche Problem beginnt."
aus "Erledigungen vor der Feier" von Tilmann Rammstedt
aus "Erledigungen vor der Feier" von Tilmann Rammstedt
Freitag, 13. März 2009
"Wenn man etwas nur fast gesagt hat, redet man sich schnell ein, dass man es eigentlich wirklich gesagt hat, dass man es halt verschlüsselt gesagt hat, auf einer anderen, der Situation entsprechenden Ebene, und dass der andere schon gewusst haben wird, was es eigentlich hat heißen sollen. Man redet sich das ein, und vielleicht stimmt es sogar manchmal, doch das war unerheblich. [...]
Eine Lüge, die man oft genug widerholt, wird dadurch nicht wahr, aber eine Lüge ist immer noch mehr als ein Nichts, und es werden Monate voller Gegenwart verrgehen und man wird sich mehr in Sicherheit glauben [und ...]."
aus "Erledigungen vor der Feier" von Tillmann Rammstedt
Eine Lüge, die man oft genug widerholt, wird dadurch nicht wahr, aber eine Lüge ist immer noch mehr als ein Nichts, und es werden Monate voller Gegenwart verrgehen und man wird sich mehr in Sicherheit glauben [und ...]."
aus "Erledigungen vor der Feier" von Tillmann Rammstedt
Dienstag, 10. März 2009
Mittwoch, 18. Februar 2009
retrospektive Underworld "Born Slippy"
Eine der Songs. Wahrscheinlich zum ersten mal wie so vieles bei L1VE gehört und geliebt, aber bewusst, wirklich bewusst, gehört habe ich es doch irgendwann in Japan im Radio. Da habe ich es wirklich genossen, der agressive Beat und der hallende Gesang, der damals auf mich wie ein Gebent gewirkt haben muss. Underworld viel weiß ich immer noch nicht über diese Gruppe (wird gleich nachgeholt), aber es war eines der vielen Namen die sich eingeprägt haben, um zu bleiben.
Freitag, 6. Februar 2009
Sonntag, 1. Februar 2009
Freitag, 30. Januar 2009
Just do it ... not
Ich wär gerne eine Flamme einer Kerze, aber puste mich nicht aus!
oder
Meinetwegen auch ein einzelnes Photon der Sonne.
oder
Meinetwegen auch ein einzelnes Photon der Sonne.
Mittwoch, 28. Januar 2009
Montag, 26. Januar 2009
Gedanken ablegen
- into the wild
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...
- "Das geld schon bereit, hast Du morgen Zeit? Nein, ich auch nicht, was sein muss, das muss schließlich sein."
- write it down
- just do it
- yesterday comes never again
- ...
Dienstag, 13. Januar 2009
Sonntag, 11. Januar 2009
Good Fortune
... good tune. Eindeutig, schöner Song, so sommerlich (wobei so auf englisch ausgesrpochen). Fehlen nur noch die richtigen Temperaturen für die gute Laune draußen, Sommer ich freu mich auf Dich.
"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away
And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"
PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"
"And I feel like
Some bird of paradise
My bad fortune
Slipping away
And I feel
The innocent of a Child
Everybody's got
Something good to say"
PJ Haryey "Good Fortune" aus "Stories from the City, Stories from the Sea"
Mittwoch, 7. Januar 2009
Samthandschuhe
Kennen Sie Felix Krull? Den Hochstapler? Nein, nein, eine Romanfigur. Wie dem auch sei, der Roman hat nichts mit dem zu tun, worauf ich hinaus möchte; denn es geht um das Titelbild, genauer gesagt, um die Samthandschuhe, die dort zu sehen sind. Es handelt sich um eine schwarz-weiß Fotografie in einer Nahaufnahme von zwei männlichen Händen, die zwei Samthandschuhe halten. Die Arme sind hinter dem Rücken der Person verschränkt, genauso wie es ein erstklassiger Oberkellner es zu tun vermag, wenn er nach den Wünschen der Gäste sich erkundigt. Die beiden Händen schauen dementsprechend aus einem weißen Hemdsärmel und die wiederum aus einem schwarzen Anzug. Die Hände tragen schon einige tiefe Falten mit sich, aber scheinen dennoch noch ganz kräftig.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte, sind dennnoch die Handschuhe, die Samthandschuhe, die vielleicht zu dem Felix Krull gehört, der seine Karriere als Hochstapler in seinen vollen Zügen genossen hat und zu einen meiner Vorbilder gehört. Sein Leben als Bühne und sich selbst als Hauptrolle in einem komischen Drama der Superlative, sein Können gepaart mit dem Glück des Moments für einen langen erfüllten Moment, dass er seinen Leben nannte.
Ja, Felix Krull hatte jeder Zeit sein Leben voll und ganz im seinem Griff und wusste was zu tun war. Er wusste, wie er mit Menschen zu umgehen hat, um sein Ziel zu erlangen und dabei sich selbst mit Glück zu erfüllen. Ja, Felix Krull war und ist eine Romanfigur, dennnoch ist er irgendwo eine reale Person, ein realer Mensch für mich. Seine schwäche war zu hochstapeln, seine Schwäche war die Triebkraft für das Erlangen seines Glückes. So Leben zu können, erscheint sehr gemütlich, das ist es auch sehr, es ist kein ehrliches Leben; nein, gewiss nicht, deswegen ist es natürlich sich dem zu sträuben. Es fällt schwer sich dagegen zu sträuben, sich gegen seine Schwächen zu stemmen, sie zu überwinden. Ich glaube, Felix Krull behandelte sein Leben mit Samthandschuhen, denn sie baute auf seine Schwäche auf; es war ein feines Konstrukt von künstliche erzeugten Unwahrheiten, er musste mit Gefühl und Vorsicht sein unglaubliches Gebilde behandeln und pflegen; im Roman mag das ganz gut gelingen, doch das wirkliche Leben, wie es in unseren Roman an uns vorbeizieht, darf es nicht mit Samthandschuhen behandeln, man muss sie ablegen, das Leben in die Hand nehmen, die Moment ergreifen. Es ist das Leben, ja, sie kann beschädigt werden, doch mit Samthandschuhen, lassen sich Dingen, Gegebenheiten nicht zu Recht biegen. Also lege die Samthandschuhe endlich nieder!
Montag, 5. Januar 2009
Allgemeinbildung
"ich seh scho, frauen sind wie männer und klos, besetzt oder beschissen"
Zitat Frau Dichtung
Zitat Frau Dichtung
Donnerstag, 1. Januar 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Last Post this year
An Silvester wird frei genommen.
Öde geht das Jahr zu ende,
Ode an die Freude.
Remember the night.
Ode an die Freude.
Remember the night.
Montag, 29. Dezember 2008
Saturday
Denken zu wissen warum.
Und ......
Und ......
Achja, Zweihundester Post, hoffe das wird was prägendes für die nächsten Zeiten.
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uni,
was wirklich krankes,
was wirklich schönes,
Zeit
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Time for Flashback
Brötchen auf Rädern, merkst Du selbst, ne?
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy
einbisschen Ironie schadt nie!
ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for
nice, nice music
school's out now, what to do? going home.
Große Veranstaltungen machen großen Spaß (zu organisieren)
Autofahren macht großen Spaß
Schul(be)frei
Money left to burn
SYLT!!!
Casino
WGs
Holland goes beats and jazzy
einbisschen Ironie schadt nie!
ausgezogen
New Lifestyle for no good
neu Leute auf neuer Ebene (ob hoch sei hingestellt, aber niedrig hätte nicht gemusst)
special christmas
hopes for
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Drei Sachen
- geh mit mir Kaffee trinken, bitte
- Schreibmaschienen-Beat und "All We Need" by Sanah
- Ruhe, Zeit und Ausgeglichenheit
Dienstag, 16. Dezember 2008
Sonntag, 14. Dezember 2008
Milestones (5:44)

Rechts und Links Hochhäuser in der Höhe. Darüber die Nacht, dunkel mit wenigen Sternen, desto gleißende die Neonstraßenlampen. Und. Und ich in dem Wagen hier die Straße gerade aus. Die ewig lange Asphaltstrecke in der Stadt, in der großen Stadt, immer und immer nur geradeaus. Zwischen den immer anders aussehenden Hochäuser erkennt man klar und deutliche eine Brücke über einen mayestetisch dahinfließenden Fluß. Der Fluß genauso dunkel wie die Nacht. Die Schönheit der Nacht, die Eimsamkeit im Auto, die Hochhäser in die Dunkelheit, die wenigen melancholischen Sternen, die Neonstraßemlampen. Die Farbe der Neonstraßenlampen, Whyskeyrot, Holzrot wie die Farbe der Trompetet zu Miles Davis. Ein beständiger Solo in der Nacht, in der Stadt druch die Straße. Eine Fahrt durch die Stadt in der Nacht, die dunkel ist und doch hellerleuchtet durch die Schönheit der Neonstraßenlampen.
Die Leute sehen es nicht. Die Schönheit einer Stadt mit Hochhäusern, mit Neoenstraßenlampen, dem melancholischen Straßenverlauf, dem ein Auto beständig folgt. Dunkel ist die Nacht, hell erleuchtet ist die Nacht whyskyrot.
Nun die Skyline der Stadt, die Schönheit in ihrer Form, ein Umriss, der gefällt. Skyline aus eines der Hochhäuser, die in die Nacht deuten und ich dort oben zwischen Stadt und Sternenhimmel mit den einsamen Sternen, unter mir die Stadt, unter mir die Melanchlie, vor mir die Schönheit, die Brücke und nun fade out ...
Freitag, 5. Dezember 2008
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Dienstag, 2. Dezember 2008
Donnerstag, 27. November 2008
ein guter tag
Der Plan, Schritt für Schritt besseren Tagen entgegen.
give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)
give me some nice music
uuuuuund "... jeder kennt jeden, na meinetwegen ..." ("Handyfeuerzeug gratis dazu" Kettcar)
Freitag, 21. November 2008
Sonntag, 16. November 2008
Der Mensch
"Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit um zu leben, und das bisschen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, dass sie alle Mittel aufsuchen, um's loszuwerden. O Bestimmung des Menschen!"
aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Woflgang Goethe
aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann Woflgang Goethe
Montag, 10. November 2008
10 Minuten ...
... lasse ich mir für die nächsten Zeilen.
"Mein Herz so schwer wie ein Plante Du hast ..."
so treffen die Zeilen mal wieder, wie schon vor kurzem zitiert und eine ganz andere Situation. Tomte, " Wie ein Planet" aus dem neuen Album "Hereuka".
achja, so schwer, "hast Du mich gesehen, eine lange straße lass uns gehen ...".
treffend, treffen. weggegeben lassen, die gitarre schwingt melancholisch, fast schon ironisch sich lächerlich machend. die tage, vor heute und nach morgen und vor allem jetzt, allein zu sein ist nicht toll, achja. jetzt weiß ich wie depp es ging. so ist das leben.
"sie nehmens es zum glück mit humor" wieder so eine treffende zeile von glaube ich vor drei jahren. achja, ein jahr und ein halbes waren doch nicht so lang wie gewüscht, gedacht, gehofft, gewollt.
regenwetter, menschenskinder so ist das wetter. das wetter nicht so gut, das wetter wolkig dukel. gewitterwolken sind grau, weil sie mehr als acht kilometer groß sind. ich bin nicht so groß und so viel platz ist nicht in mir.
"und das ding, auf dem ich fahren, fährt, glaube ich, zu schnell" (Tomte, "Voran, voran"), das leben fährt zu schnell ...
time out
"Mein Herz so schwer wie ein Plante Du hast ..."
so treffen die Zeilen mal wieder, wie schon vor kurzem zitiert und eine ganz andere Situation. Tomte, " Wie ein Planet" aus dem neuen Album "Hereuka".
achja, so schwer, "hast Du mich gesehen, eine lange straße lass uns gehen ...".
treffend, treffen. weggegeben lassen, die gitarre schwingt melancholisch, fast schon ironisch sich lächerlich machend. die tage, vor heute und nach morgen und vor allem jetzt, allein zu sein ist nicht toll, achja. jetzt weiß ich wie depp es ging. so ist das leben.
"sie nehmens es zum glück mit humor" wieder so eine treffende zeile von glaube ich vor drei jahren. achja, ein jahr und ein halbes waren doch nicht so lang wie gewüscht, gedacht, gehofft, gewollt.
regenwetter, menschenskinder so ist das wetter. das wetter nicht so gut, das wetter wolkig dukel. gewitterwolken sind grau, weil sie mehr als acht kilometer groß sind. ich bin nicht so groß und so viel platz ist nicht in mir.
"und das ding, auf dem ich fahren, fährt, glaube ich, zu schnell" (Tomte, "Voran, voran"), das leben fährt zu schnell ...
time out
Sonntag, 9. November 2008
Dienstag, 21. Oktober 2008
Freitag, 10. Oktober 2008
Freitag, 29. August 2008
Mittwoch, 7. Mai 2008
Samstag, 29. März 2008
Dienstag, 11. März 2008
Sonntag, 17. Februar 2008
Donnerstag, 17. Januar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Gib mir meine Ruhe zurück!
Wer oder was auch immer mir die Ruhe genommen hat, wird aufgefordert sofort sie mir zurück zu geben!
Ruhe das ist das, was ich im Moment begreife zu vermissen; seit Wochen merke ich, dass was fehlt und erst gerade eben ist es mir wirklich bewusst geworden, dass etwas fehlt, dass Ruhe fehlt. Wo es hingegangen ist oder wie es weg gekommen ist, ist mir erstmal egal. Nur ich will es irgendwie wieder.
Das Jucken im Kopf, das Jucken aus dem Bauch heraus, sich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren können wie vorher, andauernd abschweifende Gedanken, so vieles als nervig ansehen, das alles sind meine Symptome. Klingt schrecklich, ist es auch eigentlich. Sowas hat ja jeder, ist auch normal, aber ich hab es irgendwie grad permanent, zumindest glaube ich das mal. Es ist eine Frage der Gewohnheit, aber trotzdem wäre es mal schön, wenn das mal alles nicht mal so ist. Hm, ist eben die Ruhe die fehlt. Es ist nicht nur so eine Kopfsache, sondern auch irgendwie so eine Zeitsache. Oder nennt man sowas? Terminlicher Druck? Stress? Angstzustände verursacht durch Wahnvorstellung, dass die Zeit abläuft? Oder sogar die innere Uhr, die unaufhörlich und zielstrebig dem Ende zutickt? Na, man soll nicht übertreiben, auch wenn bisschen Dramatik angebracht wäre langsam, Ruhe bewahren heißt die Devise.
Wie bekommt man wieder Ruhe ist die Frage. Zeit ist relativ (oder so ähnlich) sagte schon mal ein Stein. Also viel Zeit kann viel sein? Oder wenig? Beides. Warum nicht aus wenig viel machen? Klingt gut? Klingt gut. Dann fangen wir halt jetzt damit an. Durchatmen ist auch eine gute Idee, also immer schön in den Bauch tief und alles wieder raus, das ein paar mal. Wunderbar. Ruhe ist auch Ordnung, wo herrscht im Moment die größte Unordnung? Jup, genau. Im Kopf, also weg damit. Einfach durchgehen was alles einen so beschäftigt und gucken, was man damit macht, wie gesagat, Zeit ist viel, auch wenn wenig. Nur nicht zu gemütlich denken, mehr ist mehr. Fleiß wird belohnt. Gutes braucht Arbeit. Und so weiter, klar? Klar.
Gut. Worauf dann noch warten? Ran dran!
Ruhe das ist das, was ich im Moment begreife zu vermissen; seit Wochen merke ich, dass was fehlt und erst gerade eben ist es mir wirklich bewusst geworden, dass etwas fehlt, dass Ruhe fehlt. Wo es hingegangen ist oder wie es weg gekommen ist, ist mir erstmal egal. Nur ich will es irgendwie wieder.
Das Jucken im Kopf, das Jucken aus dem Bauch heraus, sich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren können wie vorher, andauernd abschweifende Gedanken, so vieles als nervig ansehen, das alles sind meine Symptome. Klingt schrecklich, ist es auch eigentlich. Sowas hat ja jeder, ist auch normal, aber ich hab es irgendwie grad permanent, zumindest glaube ich das mal. Es ist eine Frage der Gewohnheit, aber trotzdem wäre es mal schön, wenn das mal alles nicht mal so ist. Hm, ist eben die Ruhe die fehlt. Es ist nicht nur so eine Kopfsache, sondern auch irgendwie so eine Zeitsache. Oder nennt man sowas? Terminlicher Druck? Stress? Angstzustände verursacht durch Wahnvorstellung, dass die Zeit abläuft? Oder sogar die innere Uhr, die unaufhörlich und zielstrebig dem Ende zutickt? Na, man soll nicht übertreiben, auch wenn bisschen Dramatik angebracht wäre langsam, Ruhe bewahren heißt die Devise.
Wie bekommt man wieder Ruhe ist die Frage. Zeit ist relativ (oder so ähnlich) sagte schon mal ein Stein. Also viel Zeit kann viel sein? Oder wenig? Beides. Warum nicht aus wenig viel machen? Klingt gut? Klingt gut. Dann fangen wir halt jetzt damit an. Durchatmen ist auch eine gute Idee, also immer schön in den Bauch tief und alles wieder raus, das ein paar mal. Wunderbar. Ruhe ist auch Ordnung, wo herrscht im Moment die größte Unordnung? Jup, genau. Im Kopf, also weg damit. Einfach durchgehen was alles einen so beschäftigt und gucken, was man damit macht, wie gesagat, Zeit ist viel, auch wenn wenig. Nur nicht zu gemütlich denken, mehr ist mehr. Fleiß wird belohnt. Gutes braucht Arbeit. Und so weiter, klar? Klar.
Gut. Worauf dann noch warten? Ran dran!
Montag, 7. Januar 2008
Re
na, nach langer Zeit mal wieder hier. Vieles war doch sehr unmotivierend in letzter Zeit hier was zu schreiben, aber nichts bleibt ja so wie es ist, heißt zwar nicht unbedingt, dass die Motivation größer geworden ist, aber schreiben tue ich mal doch wieder was. Ist nun schließlich über einen Monat her nu. Und deswegen auch Frohes Weihnachten, Guten Rutsch und Frohes Neues und bla bla blub. Auf einen riesen Rückschau wie letztes Jahr verzichte ich mal hier an dieser Stelle.
Eigentlich schreibe ich das ja nur wegen des "bla bla blub", wäre mir nicht die drei Onomatopoesi (wie ist denn der Plural?) in den Sinn gekommen, stünde hier immer noch nichts neues. Naja, zum letzten Jahr muss ich doch ein paar Sachen loswerden und zwar, dass der ganz toll war, so toll, dass es nicht in Worten zu fassen ist, dass ich mich nicht weiter dran versuchen werde. Und das Weihnachtsgeschenk war auch das beste was ich jemals bekommen habe ; )!
Achja und hier gibt es nu auch Musik, leider nur für meinen Geschmack, ist halt so. Und Krise ohne ie, auch wenn es lang klingt.
Eigentlich schreibe ich das ja nur wegen des "bla bla blub", wäre mir nicht die drei Onomatopoesi (wie ist denn der Plural?) in den Sinn gekommen, stünde hier immer noch nichts neues. Naja, zum letzten Jahr muss ich doch ein paar Sachen loswerden und zwar, dass der ganz toll war, so toll, dass es nicht in Worten zu fassen ist, dass ich mich nicht weiter dran versuchen werde. Und das Weihnachtsgeschenk war auch das beste was ich jemals bekommen habe ; )!
Achja und hier gibt es nu auch Musik, leider nur für meinen Geschmack, ist halt so. Und Krise ohne ie, auch wenn es lang klingt.
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Achja,
ist doch wieder Krone Zeit. Und stressige Zeit. Und das Jahr wieder fast um.
Jetzt ist es schon jetzt, oh mann. Das schnellste Jahr, der wieder dreihundertfünfundsechzig Tage hat. Ein neues Jahr war es, und das neue Jahr ist es auch wieder. Und doch kommt jetzt das Gefühl, wenn das Radio wieder empfängt. So wie früher, ach hat doch Klasse. Achja,
Jetzt ist es schon jetzt, oh mann. Das schnellste Jahr, der wieder dreihundertfünfundsechzig Tage hat. Ein neues Jahr war es, und das neue Jahr ist es auch wieder. Und doch kommt jetzt das Gefühl, wenn das Radio wieder empfängt. So wie früher, ach hat doch Klasse. Achja,
Sonntag, 21. Oktober 2007
Ausgerechnet heute.
-nicht liegen bleiben können
-früh aus dem Bett getrieben werden
-ganzen Tag (wie sonst immer) als Nutztier missbraucht werden
-halbwach halbschlafend zumutend
-depature
-Langeweile am Abend
-nicht in Ruhe schlafen können
-mieses Timing
-schlechte Laune wegen Hunger
-überhaupt unpassend
-früh aus dem Bett getrieben werden
-ganzen Tag (wie sonst immer) als Nutztier missbraucht werden
-halbwach halbschlafend zumutend
-depature
-Langeweile am Abend
-nicht in Ruhe schlafen können
-mieses Timing
-schlechte Laune wegen Hunger
-überhaupt unpassend
Lang ists her (?)
Der Mond über den Hügeln,
lässt Grün wie eine Wüste erscheinen.
Der Herbst kommt,
triefend rot wie Blut werden die Kronen.
Während dessen ziehen schwere Wolken
über die Landschaft.
Als ob sie uns verdecken wollte.
lässt Grün wie eine Wüste erscheinen.
Der Herbst kommt,
triefend rot wie Blut werden die Kronen.
Während dessen ziehen schwere Wolken
über die Landschaft.
Als ob sie uns verdecken wollte.
Ausgerechnet heute.
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Das Veilchen von Johann Wolfgang von Goethe
Ein Veilchen auf der Wiese stand,
Gebückt in sich und unbekannt;
Es war ein herziges Veilchen.
Da kam eine junge Schäferin
Mit leichter Schritt und munterm Sinn
Daher, daher,
Die Wiese her, und sang.
Ach! denkt das Veilchen, wär ich nur
Die schönste Blume der Natur,
Ach, nur ein kleines Weilchen.
Bis mich das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt!
Ach nur, ach nur
Ein Viertelstündchen lang!
Ach! Aber ach! Das Mädchen kam
Und nicht in acht das Veilchen nahm,
Ertrat das arme Veilchen.
Es sank und starb und freut' sich noch:
Und sterb' ich denn, so sterb' ich doch
Durch sie, durch sie,
Zu ihren Füßen doch.
Gebückt in sich und unbekannt;
Es war ein herziges Veilchen.
Da kam eine junge Schäferin
Mit leichter Schritt und munterm Sinn
Daher, daher,
Die Wiese her, und sang.
Ach! denkt das Veilchen, wär ich nur
Die schönste Blume der Natur,
Ach, nur ein kleines Weilchen.
Bis mich das Liebchen abgepflückt
Und an dem Busen matt gedrückt!
Ach nur, ach nur
Ein Viertelstündchen lang!
Ach! Aber ach! Das Mädchen kam
Und nicht in acht das Veilchen nahm,
Ertrat das arme Veilchen.
Es sank und starb und freut' sich noch:
Und sterb' ich denn, so sterb' ich doch
Durch sie, durch sie,
Zu ihren Füßen doch.
Montag, 1. Oktober 2007
Mittwoch, 12. September 2007
So Warm...
Wieder einmal ein glücklicher Zufall an so eine schöne Platte gekommen zu sein. Eine super schöne Club Compilation, die von Anfang schon gleich begeistert und die Stimmung ins Sommerliche bringt. Der warme Sound lässt schon fast das ewig miese Wetter hier vergessen.
Freitag, 7. September 2007
Trost
"Und Du, gute Seele, die Du eben den Drang fühlst wie er, schöpfe Trost aus seinem Leiden und lass das Büchlein Deinen Freund sein, wenn Du aus Geschick oder eigener Schuld keinen näheren finden kannst."
aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann von Wolfgang von Goehte
aus "Die Leiden des jungen Werthers" von Johann von Wolfgang von Goehte
Dienstag, 4. September 2007
Schwarz Weiß
Wenn Schwarz auf Weiß treffen würde, was würde schwarz tun? Würde er versuchen Weiß schwarz zu machen? Oder grau? Lässt sich Schwarz überhaupt mit Weiß mischen? Warum kann man keine Muster mischen?
Gibt es ein Schwarz und ein Weiß überhaupt?
Gibt es ein Schwarz und ein Weiß überhaupt?
Dienstag, 28. August 2007
Frühstück
Anstatt hier zu sitzen und das hier zu schreiben, sollte ich ja eigentlich wirklich was zum Frühstück essen, aber das muss mal raus. Ich will einen Großstadt Frühstück!
So ein Großstadt Frühstück hatte ich zwar erst fast vor zwei Wochen, aber das war nicht wirklich eins. Ein Großstadt Frühstück gibt es in vielen Variationen, aber es muss immer auf einen großen, schweren, weißen Teller serviert werden; dazu gibt es verschiedene Brote aus einem Mittelgroßen Korb, einen frischgepressten Orangensaft, große, schwere Gabel und Messer müssen auch da sein, und rechts ein kleiner Teller für das Brot und Marmelade und Honig müssen in kleine Schälchen an den Tisch gebracht werden; selbstverständlich müssen die Servietten aus weißen Stoff sein. Ein Strauß Blumen würde sich ebenfalls gut auf dem Tisch machen.
Die Speise auf dem großen, schweren, weißen Teller ist ein wichtiger Bestandteil von einem Großstadt Frühstück. Es bietet sich Scrambbled Eggs oder Frenchtoast gut an. Die Beilagen spielen auch eine große Rolle, doch kann hier fast beliebig variiert werden. Am entscheidensten ist aber hier die Präsentation der Speise, ist sie nicht korrekt, kann nicht von einem Großstadt Frühstück die Rede sein.
Zuletzt ist das Ambiente wichtig. Eine hohe Decke, angenehme Beleuchtung, und viel Holz sind wichtig für den Raum. Der Blick aus dem Fenster, das bis zum Boden reichen sollte, muss eine gepflegte nicht zu große Gartenanlage sein, in der die Bäume nicht zu groß sein dürfen, auch sollte die grüne Farbe nicht zu sehr überwiegen, da Steine mit dunkler Färbung einen Kontrast dazu bilden sollen. Kleine Wasserspiele an eine oder zwei Stellen runden den Ausblick ab.
Hunger.
So ein Großstadt Frühstück hatte ich zwar erst fast vor zwei Wochen, aber das war nicht wirklich eins. Ein Großstadt Frühstück gibt es in vielen Variationen, aber es muss immer auf einen großen, schweren, weißen Teller serviert werden; dazu gibt es verschiedene Brote aus einem Mittelgroßen Korb, einen frischgepressten Orangensaft, große, schwere Gabel und Messer müssen auch da sein, und rechts ein kleiner Teller für das Brot und Marmelade und Honig müssen in kleine Schälchen an den Tisch gebracht werden; selbstverständlich müssen die Servietten aus weißen Stoff sein. Ein Strauß Blumen würde sich ebenfalls gut auf dem Tisch machen.
Die Speise auf dem großen, schweren, weißen Teller ist ein wichtiger Bestandteil von einem Großstadt Frühstück. Es bietet sich Scrambbled Eggs oder Frenchtoast gut an. Die Beilagen spielen auch eine große Rolle, doch kann hier fast beliebig variiert werden. Am entscheidensten ist aber hier die Präsentation der Speise, ist sie nicht korrekt, kann nicht von einem Großstadt Frühstück die Rede sein.
Zuletzt ist das Ambiente wichtig. Eine hohe Decke, angenehme Beleuchtung, und viel Holz sind wichtig für den Raum. Der Blick aus dem Fenster, das bis zum Boden reichen sollte, muss eine gepflegte nicht zu große Gartenanlage sein, in der die Bäume nicht zu groß sein dürfen, auch sollte die grüne Farbe nicht zu sehr überwiegen, da Steine mit dunkler Färbung einen Kontrast dazu bilden sollen. Kleine Wasserspiele an eine oder zwei Stellen runden den Ausblick ab.
Hunger.
Dienstag, 21. August 2007
Montag, 20. August 2007
Warum Handys nicht biepen, wenn sie aufgeladen sind
Handys biepen nicht, wenn sie komplett aufgeladen sind, weil sie ja sonst wieder nach dem biepen biepen müssten. Wenn denn das Biepen biept, wenn der Akku vollgeladen ist, dann dürfte es ja nach dem Biepen nicht mehr voll sein, also wird es dafür, dass das Handy gebiept hat, wieder aufgeladen und müsste demzufolge wieder biepen und dann wieder aufgeladen werden und dann wieder biepen und dann wieder aufgeladen werden und dann wieder biepen und so fort.
Deswegen biept das Handy nicht, wenn es wieder aufgeladen wurde.
Deswegen biept das Handy nicht, wenn es wieder aufgeladen wurde.
Dienstag, 14. August 2007
Beobachtung (aus dem) Alltag
Die Sonne geht früh morgens auf und scheint zunächst in meinem Zimmer herein(zugucken). Im laufe des Tages wandert sie höher und höher, bis sie um die Mittagszeit genau über dem Haus ist. Davon bekomme ich ja nicht so viel mit hier in meinem Kämmerchen. Ich sehe lediglich, dass das Haus einen großen Schatten auf die Straße vor meinem Zimmer wirft. Mit dem Tag neigt sich auch die Sonne ihrem Untergang zu, doch nicht ohne vorher mir noch einen schönen Schein zu zuwerfen, denn sie spiegelt sich für eine kurze Zeit am Fenster des Nachbarhauses, um dann mit den restlichen Stunden zusammen mit dem Tag sich von der Dunkelheit verhüllen lässt.
Freitag, 10. August 2007
Dieses Gefühl
Dieses Gefühl, als ob man am Meeresboden festgekettet ist und versucht nach oben zu gelangen. Mit aller Kraft. Es geht aber nicht. Man ringt nach Luft. Es geht aber nicht. Immer und immer wieder ohne Pause versucht man näher zur Oberfläche zu gelangen. Es geht aber nicht.
Man ringt nach Luft, aber man erstickt nicht, man kann nicht ersticken.
Man ringt nach Luft, aber man erstickt nicht, man kann nicht ersticken.
Donnerstag, 9. August 2007
Memo
man merke sich: das Schreiben von eigen-artigen Texten und Selbstkritik zu später Stunden nach einem nicht sehr gelungen Tag führt zu Schlaflosigkeit und wirklich schrecklichen Angstzuständen, mit denen nicht einmal ich gut in der Lage bin umzugehen
nur ganz liebe besondere Wörter von besonderen Personen können je nachdem mich dann für wenige Momente ein wenig beruhigen
nur ganz liebe besondere Wörter von besonderen Personen können je nachdem mich dann für wenige Momente ein wenig beruhigen
Zwigespräch
"Ach, Blag?"
"Ja, was?"
"Das is doch nich die passende Bezeichnung für sowas."
"Sondern?"
"Ja, Urteile müssen richtig hart und niedeschmetterrnd sein. So richtig fies. Blag.. das is doch nur niedlich und so. Zu viel Gnade."
"Ach, was weißt Du denn schon."
"Ach, ich weiß schon einiges, sozusagen alles, auch warum das da steht, aus welchen Grund und so."
"Achja, die da wären?"
"Ich kenn mich doch, wenn ich mir das sagen würde, wäre der Effekt nicht der, den ich ertragen könnte."
"Ja, was?"
"Das is doch nich die passende Bezeichnung für sowas."
"Sondern?"
"Ja, Urteile müssen richtig hart und niedeschmetterrnd sein. So richtig fies. Blag.. das is doch nur niedlich und so. Zu viel Gnade."
"Ach, was weißt Du denn schon."
"Ach, ich weiß schon einiges, sozusagen alles, auch warum das da steht, aus welchen Grund und so."
"Achja, die da wären?"
"Ich kenn mich doch, wenn ich mir das sagen würde, wäre der Effekt nicht der, den ich ertragen könnte."
Mittwoch, 8. August 2007
Looking for perfect punch lines
"So ein Trottel."
"Ja, is ja gut."
"Was machst Du auch so ein Mist?"
"Ja, ist ja gut."
"Das ist doch heutzutage normal."
"'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) [Anm. Aut.: "leben" im Sinne von "das Menschen Dasein als Person sich selbst rechtfertigen"] Das kann ja nicht sein. Was soll denn in weiteren Jahren werden? Das ist alles mehr als eine Rückentwicklung. 'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) 'Nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal.' (aus "Deiche" von Kettcar) Masse ohne Klasse? Oder Keine Klasse in Masse? Warum nicht gleich einfach nur Masse?"
"Ach, ist das denn nicht eine einfach Entwicklung? Es ist doch sozusagen ein natürlicher Ablauf, dass Menschen sich so gemütlich werden. Alle sind zufrieden, es geht vielen, vielen Mensch nicht wirklich schlecht. Da verliert ja sozusagen das Leben schon fast an Wert, also wird es auch dementsprechend behandelt, vieles, was mal vielleicht, wenn man zurückdenkt, ein Segen war, wird dann zu Selbstverständlichkeit. Der Lebensstandard steigt und man will mehr erreichen; darauf ist doch unsere Gesellschaft grob aufgebaut. Demokratie, Wohlstand für alle, Gleichberechtigung und so weiter; das ist alles was gutes, was doch wirklich nur so entstehen konnte? Also man sollte wirklich nicht deswegen auf die alten Zeiten zu sprechen kommen und sie dann nicht vermissen. Wer will denn heute schon wirklich leiden, um das Leben wertzuschätzen? Eben niemand."
"Das kann es ja nicht sein. Menschen sind doch schlaue Wesen, oder ist das dann doch auch nur eine der Scheinwahrheiten? Aus Fehlern lernt man. Und kann man das Leben erst zu schätzen wissen, wenn man wirklich leidet? Irgendwie funktioniert ja das Bewusstsein ja schon, indem man einiges miteinander vergleicht. Situationen, Gefühle, ja, sogar Gut und Böse ergeben sich dadurch, dass man das eine erfährt und sich dies als Maßstab für anderes setzt. Mir wird manchmal traurig, wenn ich mir das vor Augen halten muss, dass man das einen Menschen nennt. Da erkenne ich wirklich, wie perfekt der Mensch nicht ist. Die Erkenntnis, dass der Mensch als Mensch, als Individuum im Laufe der Geschichte in den Vordergrund rückt und somit eigentlich, auch heute, für fast alle Menschen auf der Welt das Bewusstsein, dass man wer ist, dass man einzigartig ist, vorhanden ist, ist doch auf eine Sichtweise schon der erste und unwiederrufliche Schritt ins Verderben. Wie lassen sich zwei Sachen auf der Welt miteinander so vergleichen, dass alle Möglichkeiten der Möglichkeiten von Situationen berücksichtigt werden kann? Wussten die Menschen damals als sie das Auto erfanden, dass es uns in der Gegenwart die bisher vielleicht größten Probleme bereitet? Wie konnte der Mensch, der die Gemütlichkeit des Automobils sah, erkennen, dass diese die Umwelt so belastet, dass heute für die Gemütlichkeit Kriege geführt werden? Die Ozeane die schon oft genug mit Öl verpestet wurden, die zahlreichen Tiere, die deswegen gestorben sind? Ist dieses Bestreben nach Gemütlichkeit immer Belastung für die Welt, so wie sie vor der Umsetzung der Gemütlichkeit war?"
"Ja, aber das sind ja Sachen die der Mensch doch schon erkannt hat und er tut doch was Gegen Umweltverschmutzungen und so weiter. Umstieg auf alternative Energieträger, es wird versucht die Natur zu schützen und sie wieder aufzubauen."
"Ja, das ist das Argument, das doch jeder bringt? Aber ist es denn wirklich so? Ist es denn nicht zu spät oder zumindest zu langsam, wie die Sache angepackt wird? Es fahren immer noch die meisten Autos mit Benzin, Flughäfen sind so gut wie immer überfüllt, was ja wohl zur Folge hat, dass Menschen in den Flugzeugen fliegen, die ja eine der Dinge sind, die am meisten Treibstoff pro Kopf verbrauchen; warum fahren in Dörfer die meisten Haushalte mit ihren eigenen Wagen in die nächsten Städten und warum transportieren gleichzeitig so viele Riesenbusse in Dörfer oft nur Luft?
Weil den Menschen es doch nicht bewusst genug erscheint, dass ihnen doch noch leid geschehen wird. Und da ist doch das am Anfang genannte Problem, warum muss man warten bis einem Leid geschieht, damit etwas verbessern kann? Ich wette den meisten Menschen, die Umweltverschmutzende Waren vertreiben, ist die Angst vor dem Leid zu wenig Geld zu haben am Größten. Solange jeden einzelnen Menschen, die eine solche "Kummerliste" betreiben, nicht ein anderes Leid zustoßt, dass ihnen andere Sorgen bereitet, vertreiben sie doch sicherlich die Umweltbelastende Waren. Denn warum auch nicht? Warum sollte man sich seine größte Sorge an zweiter Stelle schieben, um ein sich mit anderes Problem, was sogar eigentlich die dann zweite Sorge vergrößern könnte, kümmern? Da haben wir wieder den gemütlichen Menschen."
"Ja, Du hast ja Recht, aber ist das denn nicht viel zu pessimistisch gesehen? So schlimm muss es doch nicht kommen. Jeder sieht doch fast täglich die schrecklichen Bilder von ungewöhnlichen Wetterereignissen und so weiter."
"Ist es denn verboten sich das schrecklichste im diesen Fall sich vorzustellen? Oder besser gesagt nötig? Weil ja trotz der schrecklichen Bilder, nichts passiert."
"Na gut, ich mag Dir dann Recht geben für das erste. Und wer hier Recht hat, wird sich ja irgendwann zeigen.
Aber was hat denn nun die Umwelt jetzt mit Deinem Problem zu tun?"
"Achja, von der anders gemeinten Gemütlichkeit ganz vom Thema abgekommen. Also was ich mit noch Gemütlichkeit meinte, nja, das lässt sich wohl mit dieser Frage verdeutlichen: Wie verhält es sich dann mit den Errungenschaften in Zwischenmenschlichen Bereichen, wie greift denn die Gemütlichkeit da ein?
Wie gesagt, jeder Mensch setzt doch seine eigene Maßstäbe, indem er für sich vergleicht oder einfach doch nur andere Maßstäbe von anderen Menschen (gemeint ist hier "die Gesellschaft" - "die Menschenansammlung mit einer vereinheitlichen Maßstab") für sich übernimmt, übernehmen lässt. Und da zum Beispiel die Demokratie, da zählt die Meinung der Menge, die Menge entscheidet, aber niemand kann sagen, ob die Menge Rech hat oder nicht, was wenn die Minderheit im Recht ist? Das Richtige konnte sich wegen dem System nicht durchsetzen. Das ist eben, wenn denn demokratisch über die Einführung von Automobilen abgestimmt worden wäre. Die Menge hätte sich dafür entschieden, wegen der Gemütlichkeit. Wären Leute gewesen, die sich dagegen gesprochen hätten (egal mit welcher Begründung), sie hätte sich ummöglich durchsetzen können. Wird an diesem theoretischen Beispiel deutliche wie risikoreich das System eigentlich ist?
Geht es in einem von uns jeden aber nicht genauso? Woher weiß man bevor man etwas macht, dass das was man dann macht richtig ist? Also die Entscheidung was man wie miteinander vergleicht. Da hat man ja nun zwei sozusagen Unsicherheitsfaktoren damit, einmal das System, weil man sich eigentlich nie sicher sein kann richtig zu liegen und dann man mit Vergleichen nicht alles bedenken kann.
Trotzdem funktioniert man aber nicht anders, es gibt nicht wirklich eine Methode die besser funktioniert, zumindest kennen wir keine. Also bleiben wir bei unserem System und dem Vergleichen. Vergleicht man die Menschen von früher und heute, sind im Benehmen riesen Unterschiede zu erkennen. Wenn man sich von den Unterschieden die positiven Sachen aus der Vergangenheit rauspickt, sehen wir, trotz dem Vergleichen, dass viele positive Sachen* einfach nicht mehr vorhanden sind heute. Und warum? Ja, weil man einfach zu gemütlich ist, sich sogar um die positiven Sachen zu bemühen. Weitere Frage: sind es denn dann noch positive Sachen [Anm. Aut.: gemeint ist immer noch das Benehmen], wenn man sich nicht mehr darum kümmert? Werden positive Sachen nicht mehr positiv, wenn man sich nicht mehr darum bemüht? Aber kommen die Worte positiv (und negativ) erst nur durch das Vergleichen? Also mit welchen Art Vergleichen muss man das Vergleichen, was jetzt angewendet wird, vergleichen, damit man ein Vergleich hat, der besagt, dass das Vergleichen, was jetzt angewandt wird, verglichen mit anderen Arten des Vergleichen, besser ist? Muss dann nicht wiederum diese Art von Vergleichen mit anderen Vergleichen verglichen werden? Dies würde unendlich weitergehen, ist dies dann unendlich genau oder unendlich ungenau?"
"Was zu Hölle willst Du damit sagen?"
"Naja, eigentlich überlege ich laut über die zwei Fragen:
1. Wie entscheide ich mich dazu, wozu ich mich entscheide?
2. Warum entscheide ich mich dazu, wozu ich mich enscheide?
Naja und das weicht ja wieder vom Thema bisschen ab. Hm, also hier auch noch eine Frage zum Thema: warum benimmt sich der Mensch in guten Zeiten, immer schlechter als in schlechten Zeiten?"
*jeder sollte sich überlegen welche positiven Sachen hier gemeint sein könnten
"Ja, is ja gut."
"Was machst Du auch so ein Mist?"
"Ja, ist ja gut."
"Das ist doch heutzutage normal."
"'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) [Anm. Aut.: "leben" im Sinne von "das Menschen Dasein als Person sich selbst rechtfertigen"] Das kann ja nicht sein. Was soll denn in weiteren Jahren werden? Das ist alles mehr als eine Rückentwicklung. 'Kein Mensch kann so leben. Absolut niemand.'(aus "Der kleine Dämonenberater" von Chritopher Moore) 'Nur weil man sich so dran gewöhnt hat, ist es nicht normal.' (aus "Deiche" von Kettcar) Masse ohne Klasse? Oder Keine Klasse in Masse? Warum nicht gleich einfach nur Masse?"
"Ach, ist das denn nicht eine einfach Entwicklung? Es ist doch sozusagen ein natürlicher Ablauf, dass Menschen sich so gemütlich werden. Alle sind zufrieden, es geht vielen, vielen Mensch nicht wirklich schlecht. Da verliert ja sozusagen das Leben schon fast an Wert, also wird es auch dementsprechend behandelt, vieles, was mal vielleicht, wenn man zurückdenkt, ein Segen war, wird dann zu Selbstverständlichkeit. Der Lebensstandard steigt und man will mehr erreichen; darauf ist doch unsere Gesellschaft grob aufgebaut. Demokratie, Wohlstand für alle, Gleichberechtigung und so weiter; das ist alles was gutes, was doch wirklich nur so entstehen konnte? Also man sollte wirklich nicht deswegen auf die alten Zeiten zu sprechen kommen und sie dann nicht vermissen. Wer will denn heute schon wirklich leiden, um das Leben wertzuschätzen? Eben niemand."
"Das kann es ja nicht sein. Menschen sind doch schlaue Wesen, oder ist das dann doch auch nur eine der Scheinwahrheiten? Aus Fehlern lernt man. Und kann man das Leben erst zu schätzen wissen, wenn man wirklich leidet? Irgendwie funktioniert ja das Bewusstsein ja schon, indem man einiges miteinander vergleicht. Situationen, Gefühle, ja, sogar Gut und Böse ergeben sich dadurch, dass man das eine erfährt und sich dies als Maßstab für anderes setzt. Mir wird manchmal traurig, wenn ich mir das vor Augen halten muss, dass man das einen Menschen nennt. Da erkenne ich wirklich, wie perfekt der Mensch nicht ist. Die Erkenntnis, dass der Mensch als Mensch, als Individuum im Laufe der Geschichte in den Vordergrund rückt und somit eigentlich, auch heute, für fast alle Menschen auf der Welt das Bewusstsein, dass man wer ist, dass man einzigartig ist, vorhanden ist, ist doch auf eine Sichtweise schon der erste und unwiederrufliche Schritt ins Verderben. Wie lassen sich zwei Sachen auf der Welt miteinander so vergleichen, dass alle Möglichkeiten der Möglichkeiten von Situationen berücksichtigt werden kann? Wussten die Menschen damals als sie das Auto erfanden, dass es uns in der Gegenwart die bisher vielleicht größten Probleme bereitet? Wie konnte der Mensch, der die Gemütlichkeit des Automobils sah, erkennen, dass diese die Umwelt so belastet, dass heute für die Gemütlichkeit Kriege geführt werden? Die Ozeane die schon oft genug mit Öl verpestet wurden, die zahlreichen Tiere, die deswegen gestorben sind? Ist dieses Bestreben nach Gemütlichkeit immer Belastung für die Welt, so wie sie vor der Umsetzung der Gemütlichkeit war?"
"Ja, aber das sind ja Sachen die der Mensch doch schon erkannt hat und er tut doch was Gegen Umweltverschmutzungen und so weiter. Umstieg auf alternative Energieträger, es wird versucht die Natur zu schützen und sie wieder aufzubauen."
"Ja, das ist das Argument, das doch jeder bringt? Aber ist es denn wirklich so? Ist es denn nicht zu spät oder zumindest zu langsam, wie die Sache angepackt wird? Es fahren immer noch die meisten Autos mit Benzin, Flughäfen sind so gut wie immer überfüllt, was ja wohl zur Folge hat, dass Menschen in den Flugzeugen fliegen, die ja eine der Dinge sind, die am meisten Treibstoff pro Kopf verbrauchen; warum fahren in Dörfer die meisten Haushalte mit ihren eigenen Wagen in die nächsten Städten und warum transportieren gleichzeitig so viele Riesenbusse in Dörfer oft nur Luft?
Weil den Menschen es doch nicht bewusst genug erscheint, dass ihnen doch noch leid geschehen wird. Und da ist doch das am Anfang genannte Problem, warum muss man warten bis einem Leid geschieht, damit etwas verbessern kann? Ich wette den meisten Menschen, die Umweltverschmutzende Waren vertreiben, ist die Angst vor dem Leid zu wenig Geld zu haben am Größten. Solange jeden einzelnen Menschen, die eine solche "Kummerliste" betreiben, nicht ein anderes Leid zustoßt, dass ihnen andere Sorgen bereitet, vertreiben sie doch sicherlich die Umweltbelastende Waren. Denn warum auch nicht? Warum sollte man sich seine größte Sorge an zweiter Stelle schieben, um ein sich mit anderes Problem, was sogar eigentlich die dann zweite Sorge vergrößern könnte, kümmern? Da haben wir wieder den gemütlichen Menschen."
"Ja, Du hast ja Recht, aber ist das denn nicht viel zu pessimistisch gesehen? So schlimm muss es doch nicht kommen. Jeder sieht doch fast täglich die schrecklichen Bilder von ungewöhnlichen Wetterereignissen und so weiter."
"Ist es denn verboten sich das schrecklichste im diesen Fall sich vorzustellen? Oder besser gesagt nötig? Weil ja trotz der schrecklichen Bilder, nichts passiert."
"Na gut, ich mag Dir dann Recht geben für das erste. Und wer hier Recht hat, wird sich ja irgendwann zeigen.
Aber was hat denn nun die Umwelt jetzt mit Deinem Problem zu tun?"
"Achja, von der anders gemeinten Gemütlichkeit ganz vom Thema abgekommen. Also was ich mit noch Gemütlichkeit meinte, nja, das lässt sich wohl mit dieser Frage verdeutlichen: Wie verhält es sich dann mit den Errungenschaften in Zwischenmenschlichen Bereichen, wie greift denn die Gemütlichkeit da ein?
Wie gesagt, jeder Mensch setzt doch seine eigene Maßstäbe, indem er für sich vergleicht oder einfach doch nur andere Maßstäbe von anderen Menschen (gemeint ist hier "die Gesellschaft" - "die Menschenansammlung mit einer vereinheitlichen Maßstab") für sich übernimmt, übernehmen lässt. Und da zum Beispiel die Demokratie, da zählt die Meinung der Menge, die Menge entscheidet, aber niemand kann sagen, ob die Menge Rech hat oder nicht, was wenn die Minderheit im Recht ist? Das Richtige konnte sich wegen dem System nicht durchsetzen. Das ist eben, wenn denn demokratisch über die Einführung von Automobilen abgestimmt worden wäre. Die Menge hätte sich dafür entschieden, wegen der Gemütlichkeit. Wären Leute gewesen, die sich dagegen gesprochen hätten (egal mit welcher Begründung), sie hätte sich ummöglich durchsetzen können. Wird an diesem theoretischen Beispiel deutliche wie risikoreich das System eigentlich ist?
Geht es in einem von uns jeden aber nicht genauso? Woher weiß man bevor man etwas macht, dass das was man dann macht richtig ist? Also die Entscheidung was man wie miteinander vergleicht. Da hat man ja nun zwei sozusagen Unsicherheitsfaktoren damit, einmal das System, weil man sich eigentlich nie sicher sein kann richtig zu liegen und dann man mit Vergleichen nicht alles bedenken kann.
Trotzdem funktioniert man aber nicht anders, es gibt nicht wirklich eine Methode die besser funktioniert, zumindest kennen wir keine. Also bleiben wir bei unserem System und dem Vergleichen. Vergleicht man die Menschen von früher und heute, sind im Benehmen riesen Unterschiede zu erkennen. Wenn man sich von den Unterschieden die positiven Sachen aus der Vergangenheit rauspickt, sehen wir, trotz dem Vergleichen, dass viele positive Sachen* einfach nicht mehr vorhanden sind heute. Und warum? Ja, weil man einfach zu gemütlich ist, sich sogar um die positiven Sachen zu bemühen. Weitere Frage: sind es denn dann noch positive Sachen [Anm. Aut.: gemeint ist immer noch das Benehmen], wenn man sich nicht mehr darum kümmert? Werden positive Sachen nicht mehr positiv, wenn man sich nicht mehr darum bemüht? Aber kommen die Worte positiv (und negativ) erst nur durch das Vergleichen? Also mit welchen Art Vergleichen muss man das Vergleichen, was jetzt angewendet wird, vergleichen, damit man ein Vergleich hat, der besagt, dass das Vergleichen, was jetzt angewandt wird, verglichen mit anderen Arten des Vergleichen, besser ist? Muss dann nicht wiederum diese Art von Vergleichen mit anderen Vergleichen verglichen werden? Dies würde unendlich weitergehen, ist dies dann unendlich genau oder unendlich ungenau?"
"Was zu Hölle willst Du damit sagen?"
"Naja, eigentlich überlege ich laut über die zwei Fragen:
1. Wie entscheide ich mich dazu, wozu ich mich entscheide?
2. Warum entscheide ich mich dazu, wozu ich mich enscheide?
Naja und das weicht ja wieder vom Thema bisschen ab. Hm, also hier auch noch eine Frage zum Thema: warum benimmt sich der Mensch in guten Zeiten, immer schlechter als in schlechten Zeiten?"
*jeder sollte sich überlegen welche positiven Sachen hier gemeint sein könnten
Dienstag, 7. August 2007
Immer wieder traurig
*Welches Land ist zwischen Finnland und China? - Ich bin mir nicht sicher. In Geographie bin ich nicht so gut.
*Es wird nach einem Künstler gefragt, von denen ein Song eingespielt wird. Als Hilfestellung wird sogar der echte Name des Künstler vorgegeben. Nur zu schade, dass er beim Songausschnitt nicht zu hören ist.
*Es wird nach einem Künstler gefragt, von denen ein Song eingespielt wird. Als Hilfestellung wird sogar der echte Name des Künstler vorgegeben. Nur zu schade, dass er beim Songausschnitt nicht zu hören ist.
Montag, 30. Juli 2007
Montag, 23. Juli 2007
Dienstag, 10. Juli 2007
Große, mächtige Cumulusnimbuswolken
Achja, endlich mal so ein toller Sommerhimmel. Auch wenn die Temperatur nicht wirklich sommerlich ist. Trotzdem schöne Wolken, richtig große schöne Cumulusnimbus mit wunderschönen grauen Schatten, was die Form der Wolke beschreibt und dann dahinter das tiefe, tiefe Blau. Achja, ...
Donnerstag, 5. Juli 2007
Mittwoch, 4. Juli 2007
Ich, kaputter Mensch
Shanky (18:37):
wie heißen die dinger, wo man drauf steht, wenn man auf die bahn wartet?
Norbert (18:38):
bahnsteig
wie heißen die dinger, wo man drauf steht, wenn man auf die bahn wartet?
Norbert (18:38):
bahnsteig
Montag, 2. Juli 2007
Sonntag, 1. Juli 2007
Samstag, 30. Juni 2007
(Fast schon) besser als ach wie gut
Vergleiche Dich nicht mit anderen, sondern mit dem, was Du vorher warst.
[Zwei Sachen noch] machen wir aus zwei drei
erstens, vielen Dank Glück
zweitens, nur das Fragen gibt Antworten (leider nicht immer, aber oft genug, wenn man denn fragt)
drittens, wer sucht der findet (wieder)
zweitens, nur das Fragen gibt Antworten (leider nicht immer, aber oft genug, wenn man denn fragt)
drittens, wer sucht der findet (wieder)
Des Menschen möglicher Freund
Schriften sind schön. Sie werfen unglaubliche Fragen auf, sie fordern zum Denken auf, sie reden mit einem. Trotzdem sind sie still, unaufdringlich und tuen einem nicht weh.
Donnerstag, 28. Juni 2007
Ich wär gerne eine Katze
Ich wär gerne eine Katze. Ich könnte sorgenlos durch die Gegend ziehen und die am warmen Tage die schönen warmen Sonnenstrahlen genießen.
Montag, 25. Juni 2007
Lieblingswörter
absehen (in meinem Sinne), hinsichtlich, meinerseits, nichts desto trotz, Sinne, sozusagen, wunderschön, Akkumulation, ...
Donnerstag, 21. Juni 2007
Hma,
Ersten draußen riecht es nach Mango.
Zweitens bin ich satt.
Drittens aua.
Viertens bisschen Reiselust.
Zweitens bin ich satt.
Drittens aua.
Viertens bisschen Reiselust.
Sonntag, 17. Juni 2007
Montag, 11. Juni 2007
Donnerstag, 7. Juni 2007
Geschrieben am sechsten und siebten Juni
Achja, es ist mal wieder die eine Zeit im Jahr. Die gewisse Zeit, wo man doch sinnlich wird und auch melancholisch, wenn es denn erlaubt ist sich diese gewisse Zeit nehmen zu dürfen.
Rückblickend auf die Zeiten davor kommen ja einige Schlüsselmomente hoch, diese sind ja doch irgendwie nicht positiv und haben sich ja aus meiner Sicht positiv auf das Leben ausgewirkt; nicht zu Letzt überwog und überwiegt wohl doch zumindest oberflächlich die optimistische Lebensweise, der ich einiges doch verdanken zu habe. So kann ich mich immer noch mit einem inneren Lächeln an das zurückerinnern was ich letztes Jahr zu dieser Zeit über das vorletzte Jahr geschrieben habe, was auch immer mich daran geprägt hat.
Jetzt in den Gedanken, kann man sagen umso schneller die Zeit vergeht, desto älter wird man? Aber was lässt mich denn die Zeit so schnell voranschreitend empfinden? Das Jahr hat meisten die vollen dreihundertfünfundsechzig Tage und die Tage die vierundzwanzig Stunden, alles wie vor langer Zeit, als man es nicht abwarten konnte, dass die Werbepausen vorbeigehen; was hat man sich nicht alles in der Zeit gedacht, man meinte alles mögliche tun zu können und was ist jetzt? Eine Werbepause reicht mal gerade um sich schnell was zu holen. Nicht die Werbepausen sind länger geworden, sondern
Nicht desto trotz war die Zeit in letzter dieser unglaublich schön, Lebenswert und einfach neu. Joa, ne...
Im diesen Sinne, bis zum nächsten Post dieser Art im nächsten Jahr.
Nachtrag:
"So und ab morgen bin ich voll geschäftsfähig, bin ja gespannt wie dieser neue Lebensabschnitt von statten geht, ich hoffe mal, dass viele schöne Momente dabei sind."
geschrieben genau vor einem Jahr hier
- Ja waren viele schöne Momente dabei!
Rückblickend auf die Zeiten davor kommen ja einige Schlüsselmomente hoch, diese sind ja doch irgendwie nicht positiv und haben sich ja aus meiner Sicht positiv auf das Leben ausgewirkt; nicht zu Letzt überwog und überwiegt wohl doch zumindest oberflächlich die optimistische Lebensweise, der ich einiges doch verdanken zu habe. So kann ich mich immer noch mit einem inneren Lächeln an das zurückerinnern was ich letztes Jahr zu dieser Zeit über das vorletzte Jahr geschrieben habe, was auch immer mich daran geprägt hat.
Jetzt in den Gedanken, kann man sagen umso schneller die Zeit vergeht, desto älter wird man? Aber was lässt mich denn die Zeit so schnell voranschreitend empfinden? Das Jahr hat meisten die vollen dreihundertfünfundsechzig Tage und die Tage die vierundzwanzig Stunden, alles wie vor langer Zeit, als man es nicht abwarten konnte, dass die Werbepausen vorbeigehen; was hat man sich nicht alles in der Zeit gedacht, man meinte alles mögliche tun zu können und was ist jetzt? Eine Werbepause reicht mal gerade um sich schnell was zu holen. Nicht die Werbepausen sind länger geworden, sondern
Nicht desto trotz war die Zeit in letzter dieser unglaublich schön, Lebenswert und einfach neu. Joa, ne...
Im diesen Sinne, bis zum nächsten Post dieser Art im nächsten Jahr.
Nachtrag:
"So und ab morgen bin ich voll geschäftsfähig, bin ja gespannt wie dieser neue Lebensabschnitt von statten geht, ich hoffe mal, dass viele schöne Momente dabei sind."
geschrieben genau vor einem Jahr hier
- Ja waren viele schöne Momente dabei!
Sonntag, 27. Mai 2007
Sommerregen
Hachja, so ein Sommerregen hat doch was schönes, wenn Wasser platscht und das Grollen in den Wolken zu hören ist. Wenn man dann in so einen Moment nicht gerade draußen steht, sondern am Fenster, und vielleicht auch die passende Musik im Hintergrund, steht, dann fühle ich mich schon fast wohl. Ist doch was großartiges sowas.


Freitag, 25. Mai 2007
Nachteil vom Mittagsschlaf
man braucht ewig bis man wieder einigermaßen wach wir.
und dann is man schon wieder müde
und dann is man schon wieder müde
Mittwoch, 23. Mai 2007
Hua,
Was für ein Abend...
Verdammt es is ja schon fast morgen (früh!!!!)!!!??
; ) total fertig, aber nich so müde
Verdammt es is ja schon fast morgen (früh!!!!)!!!??
; ) total fertig, aber nich so müde
Samstag, 12. Mai 2007
Schön Wetter (zwischendurch)
Jetzt ist gerade wieder so ein Moment, ein Moment, wo die Welt draußen strahlt und einfach ist.
Ich sehe eine Wolkenlücke und drumherum türmen sich schöne Cumulusnimbuswolken, die einfach ohne weiteres ziehen. Und die Sonne scheint und erhellt alles hell.
Der Wind zieht auch einfach so und
lässt die nun endlichen grünen Blätter rauschen,
die großen Äste der Bäume wanken,
seine Schatten auf Häuserwände tanzen.
Die Wolkendecke öffnet sich immer mehr, der Regen hat sich gerade für den Moment davon gemacht.
Ich sehe eine Wolkenlücke und drumherum türmen sich schöne Cumulusnimbuswolken, die einfach ohne weiteres ziehen. Und die Sonne scheint und erhellt alles hell.
Der Wind zieht auch einfach so und
lässt die nun endlichen grünen Blätter rauschen,
die großen Äste der Bäume wanken,
seine Schatten auf Häuserwände tanzen.
Die Wolkendecke öffnet sich immer mehr, der Regen hat sich gerade für den Moment davon gemacht.
Freitag, 11. Mai 2007
Hma
Was finde ich so toll an tragischen Enden?
Actio= Reactio
Wind, Wetter, Wer?
Apropos Wetter, der Druck ist zu niedrig.
nerviges quietschendes Bett
zu viel zu wenig Zeit
Beziehungsweise, wie sicher kann man sein, wie man eingestellt ist?
mensch, sein, irre(n)
Und was ist mit mein Auge los, dass ich komisch sehe?
Trotzdem nicht alles so wie im Film.
Actio= Reactio
Wind, Wetter, Wer?
Apropos Wetter, der Druck ist zu niedrig.
nerviges quietschendes Bett
zu viel zu wenig Zeit
Beziehungsweise, wie sicher kann man sein, wie man eingestellt ist?
mensch, sein, irre(n)
Und was ist mit mein Auge los, dass ich komisch sehe?
Trotzdem nicht alles so wie im Film.
Dienstag, 8. Mai 2007
Schönen Guten Morgen
Doch, das war mal gut heute so früh aufzustehen. Jetzt sind es schon über vier Stunden, die auf den Beinen bin oder besser: die ich hier sitze. Aber wie gesagt, hat sich ja ziemlich sehr gelohnt und wie des so üblich überkommt mich noch keine Müdigkeit, sehr praktisch.
Nunja, dann mal weiter in den Tag, hat ja quasi erst angefagen.
; )
Nunja, dann mal weiter in den Tag, hat ja quasi erst angefagen.
; )
Dienstag, 1. Mai 2007
Ein Flickenteppich der Leben heißt
Es ist nur der eine große Schritt, der die Brücke zwischen Entscheidung und Handeln schlägt.
Oder so ähnlich in etwa passiert das Leben Tag für Tag. Schwierig sich zu gewöhnen den einen Schritt zu machen, wenn man dazu nicht gewohnt ist, aber umso leichter und befreiender fällt es einem diesen nötigen Schritt zu tun, wenn sich selber dazu bereit erklärt sich diesen Schritt immer und immer wieder zu tun.
War es schmerzhaft Fahrrad fahren zu lernen?
Wann lernte man sich zu trauen von einem Sprungbrett im Schwimmbad zu springen? (Immer noch nicht Nichtschwimmer?)
Warum wird es immer schwieriger die Brücke zu schlagen, wenn man sich für den nur nötigen großen Schritt sich so viel Zeit lässt, in dem Wissen, dass man sich diese Zeit nicht nehmen kann?
Wie gut, dass man weiß, dass man selber immer da ist im Leben, dass man selber nicht einfach verschwinden egal was man tut und sagt. Deswegen gibt es Möglichkeiten zwischen Zweien. Umso öfters man versucht, desto wahrscheinlicher ist ein gewünschtes Ergebnis, das ist einfachste Stochastik. Umso schöner ist das Leben, weil man dabei noch jedesmal neu lernt das nächste Mal alles besser machen zu können.
Oder so ähnlich in etwa passiert das Leben Tag für Tag. Schwierig sich zu gewöhnen den einen Schritt zu machen, wenn man dazu nicht gewohnt ist, aber umso leichter und befreiender fällt es einem diesen nötigen Schritt zu tun, wenn sich selber dazu bereit erklärt sich diesen Schritt immer und immer wieder zu tun.
War es schmerzhaft Fahrrad fahren zu lernen?
Wann lernte man sich zu trauen von einem Sprungbrett im Schwimmbad zu springen? (Immer noch nicht Nichtschwimmer?)
Warum wird es immer schwieriger die Brücke zu schlagen, wenn man sich für den nur nötigen großen Schritt sich so viel Zeit lässt, in dem Wissen, dass man sich diese Zeit nicht nehmen kann?
Wie gut, dass man weiß, dass man selber immer da ist im Leben, dass man selber nicht einfach verschwinden egal was man tut und sagt. Deswegen gibt es Möglichkeiten zwischen Zweien. Umso öfters man versucht, desto wahrscheinlicher ist ein gewünschtes Ergebnis, das ist einfachste Stochastik. Umso schöner ist das Leben, weil man dabei noch jedesmal neu lernt das nächste Mal alles besser machen zu können.
Sonntag, 29. April 2007
Gedankenspiele
- keine Lust auf irgendwas?
keine Lust auf keine Lust - Zeit macht es schwieriger
- Wie hoch ist der Mitteilungseffekt dieses Blogs?
- Banane sei Dank
- achja, doch wie schön
- Wie hell ist wohl die Erleuchtung?
- Schlafen und Bossanova
- back to the roots, normal? (nope)
- alles Neue im neuen Neuen
Dienstag, 24. April 2007
I've got a fabel for strange things oder Eine Fabel
Es war eine Zeit, da lebten Tiere wie Menschen zusammen als eine Gesellschaft; nicht wie es uns heute von Tieren geläufig ist, nicht so glücklich unwissend wie sie heute sind.
Trotz der für uns ungewöhnlichen Szene, war es ebenso für die Tierwelt nicht alltäglich, dass sich ein Fuchs und ein Eichhörnchen gemeinsam ihre Zeit zusammen verbrachten.
Der Fuchs war nicht wie jeder andere Fuchs von denen erzählt wird. Er war nicht so frech wie Füchse, die Storche zum Essen einladen und denen ein flachen Teller vor stellt, sondern ein zurückgezogener und weiser Fuchs. Dementsprechend war sein Aussehen auch anders, sein Fell war vom außergewöhnlichen Glanz und trotz der zierlichen Wirkung, erkannte man eine große innere Größe, wenn man erstmal ein Gewissen Maß an Vertrauen gewonnen hatte.
Gerade diese Wesenszüge mochte wohl das Eichhörnchen anziehen sich den Fuchs zu nähern, denn auch das Eichhörnchen war keine gewöhnliches Eichhörnchen, wie es einem über dem Weg läuft. Es war überhaupt eher zurückgezogen und verkroch sich meistens am liebsten in seine kleine Höhle in einem großen Baum, wo es wohlbehütet in seiner Welt schwelgen konnte. Doch kam es selten dazu, denn wie das Schicksal spielt, kam es wegen seinen Umgang mit anderen Mittieren in eine Rolle, in dem man es nicht selten um Rat und Tat fragte, die es nicht abschlagen konnte.
Vielleicht war es dieser Umstand, welches das Eichhörnchen dazu brachte sich dem Fuchs zu nähern. Man weiß es nicht genau.
So kam es zu einer -ungewöhlichen- Beziehung des ungewöhlichen Paares.
Eines Tages kamen Fuchs und Eichhörnchen wieder zusammen, um sich zu unterhalten. Dem Eichhörnchen fiel sofort auf, dass der Fuchs sehr hungrig zu sein schien und fragte sich, nachdem sie sich eine Zeit lang unterhalten hatten, warum denn der Fuchs ihn nicht auffraß, wie es jeder andere Fuchs es gedenken würde, wenn er eine solche Beute im hungrigen Zustand vor sich hätte. Doch aus Angst doch gefressen zu werden, schwieg er die Frage in sich hinein und überlegte, ob er die Frage bei dem nächsten Treffen stellen könnte, wenn der Fuchs nicht so hungrig wirkt. Doch was würde der Fuchs ihn antworten, wenn er fragen würde: "Ach, Fuchs Du bist zwar ein wirklich nettes Tier, aber warum frisst Du mich nicht, wenn Du hungrig bist?"
Ende fehlt.
Trotz der für uns ungewöhnlichen Szene, war es ebenso für die Tierwelt nicht alltäglich, dass sich ein Fuchs und ein Eichhörnchen gemeinsam ihre Zeit zusammen verbrachten.
Der Fuchs war nicht wie jeder andere Fuchs von denen erzählt wird. Er war nicht so frech wie Füchse, die Storche zum Essen einladen und denen ein flachen Teller vor stellt, sondern ein zurückgezogener und weiser Fuchs. Dementsprechend war sein Aussehen auch anders, sein Fell war vom außergewöhnlichen Glanz und trotz der zierlichen Wirkung, erkannte man eine große innere Größe, wenn man erstmal ein Gewissen Maß an Vertrauen gewonnen hatte.
Gerade diese Wesenszüge mochte wohl das Eichhörnchen anziehen sich den Fuchs zu nähern, denn auch das Eichhörnchen war keine gewöhnliches Eichhörnchen, wie es einem über dem Weg läuft. Es war überhaupt eher zurückgezogen und verkroch sich meistens am liebsten in seine kleine Höhle in einem großen Baum, wo es wohlbehütet in seiner Welt schwelgen konnte. Doch kam es selten dazu, denn wie das Schicksal spielt, kam es wegen seinen Umgang mit anderen Mittieren in eine Rolle, in dem man es nicht selten um Rat und Tat fragte, die es nicht abschlagen konnte.
Vielleicht war es dieser Umstand, welches das Eichhörnchen dazu brachte sich dem Fuchs zu nähern. Man weiß es nicht genau.
So kam es zu einer -ungewöhlichen- Beziehung des ungewöhlichen Paares.
Eines Tages kamen Fuchs und Eichhörnchen wieder zusammen, um sich zu unterhalten. Dem Eichhörnchen fiel sofort auf, dass der Fuchs sehr hungrig zu sein schien und fragte sich, nachdem sie sich eine Zeit lang unterhalten hatten, warum denn der Fuchs ihn nicht auffraß, wie es jeder andere Fuchs es gedenken würde, wenn er eine solche Beute im hungrigen Zustand vor sich hätte. Doch aus Angst doch gefressen zu werden, schwieg er die Frage in sich hinein und überlegte, ob er die Frage bei dem nächsten Treffen stellen könnte, wenn der Fuchs nicht so hungrig wirkt. Doch was würde der Fuchs ihn antworten, wenn er fragen würde: "Ach, Fuchs Du bist zwar ein wirklich nettes Tier, aber warum frisst Du mich nicht, wenn Du hungrig bist?"
Ende fehlt.
Samstag, 14. April 2007
Fast perfect
Hier gerade jetzt so in der Sonne zu sitzen ist wirklich fast so gut wie nahezu perfect. Die Sonne wärmt, eine laue Brise kommt mir von draußen durch das Fenster entgegen und verschwindet hinter mich, der strahlend blaue Himmer glänzt, es läuft unbekannte passende Musik aus dem Boxen, auch wenn sie falsch rum stehen, man hat eigentlich was zu tun und der Campari schwimmt im Eis und ist immer noch bitter.
Tja, fehlt so gesehen nur noch ein Liegestuhl, Sand unter den Füßen, ein Rauschen von einem Meer und natürlich der marineblaue Sonnenschirm.
Tja, fehlt so gesehen nur noch ein Liegestuhl, Sand unter den Füßen, ein Rauschen von einem Meer und natürlich der marineblaue Sonnenschirm.
Sonntag, 8. April 2007
Beste Osterüberraschung ever
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Glocke und Band verschluckt werden könnten.
ich lebe(n) noch!!!
ich lebe(n) noch!!!
Samstag, 7. April 2007
Entwurf [rausgekrammt]
Manch Momente wundert man sich über sich. So hierbei auch. Diesen Post hatte ich im Januar begonnen, beziehungsweise ja schon abgeschlossen, damals aber hatte ich das Gefühl, dass es nicht fertig sei; nunja trotzdem hätte ich nichts hinzuzufügen. Dementsprechend wieder was wirklich krankes.
geschrieben am 25. Januar 2007:
Wo endet für jemanden Lebendigen das Leben?
Beispiel: Wenn jemand alles tut, weil er die Möglichkeit, Wille und Tatkraft hat, was er sich wünscht und kurz davor ist sein einziges und höchstes Ziel zu erreichen, aber doch am letzten Schritt irreversibel scheitert, was passiert dann mit denjenigen? Seine Situation: sein Leben hat kein Sinn mehr, was macht er dann? Was bleibt ihn übrig? Die Erfahrung, die er gesammelt hatte, bringen ihn nicht weiter, er hat nichts.
Selbe Situation: Ein Verbrecher, der an seinen größten Verbrechen gescheitert ist. Er begeht die Tat aus Überzeugung, seine Überzeugung: das für ihn richtige zu tun, sein Leben lohnend zu machen. Doch auch er scheitert. Er wird festgenommen und für Lebenslängliche ins Gefängnis gesperrt. Dort ist doch das Leben für ihn zu Ende, oder?
Nicht die Tatsache, dass er ein Verbrechen begangen hat, soll zu denken geben, sondern die Tatsache, dass für den Verbrecher das Leben jetzt kein Sinn hat. Nicht das Scheitern soll beurteilt werden, das am Leben gescheiterte Leben aber.
[Was ist man, wenn man nichts mehr vor sich hat, haben kann?]
geschrieben am 25. Januar 2007:
Wo endet für jemanden Lebendigen das Leben?
Beispiel: Wenn jemand alles tut, weil er die Möglichkeit, Wille und Tatkraft hat, was er sich wünscht und kurz davor ist sein einziges und höchstes Ziel zu erreichen, aber doch am letzten Schritt irreversibel scheitert, was passiert dann mit denjenigen? Seine Situation: sein Leben hat kein Sinn mehr, was macht er dann? Was bleibt ihn übrig? Die Erfahrung, die er gesammelt hatte, bringen ihn nicht weiter, er hat nichts.
Selbe Situation: Ein Verbrecher, der an seinen größten Verbrechen gescheitert ist. Er begeht die Tat aus Überzeugung, seine Überzeugung: das für ihn richtige zu tun, sein Leben lohnend zu machen. Doch auch er scheitert. Er wird festgenommen und für Lebenslängliche ins Gefängnis gesperrt. Dort ist doch das Leben für ihn zu Ende, oder?
Nicht die Tatsache, dass er ein Verbrechen begangen hat, soll zu denken geben, sondern die Tatsache, dass für den Verbrecher das Leben jetzt kein Sinn hat. Nicht das Scheitern soll beurteilt werden, das am Leben gescheiterte Leben aber.
[Was ist man, wenn man nichts mehr vor sich hat, haben kann?]
Sonntag, 1. April 2007
"... (ich) sehe schlechterdings keinerlei Rechtfertigung dafür, das, was ein anderer für sie für gut hält, über das zu setzten, was sie selber für sich für gut halten."
aus "Der Vorleser" von Bernhard Schlink
... auch nicht wenn sie später damit glücklich sind(?).
"Wenn man weiß, was für den anderen gut ist und daß er die Augen davor verschließt, muß man versuchen, ihm die Augen zu öffnen. Man muß ihm das letzte Wort lassen, [aber man muß mit ihm reden, mit ihm, nicht hinter seinem Rücken mit jemanden anderen.]"
aus "Der Vorleser" von Bernrad Schlink
aus "Der Vorleser" von Bernhard Schlink
... auch nicht wenn sie später damit glücklich sind(?).
"Wenn man weiß, was für den anderen gut ist und daß er die Augen davor verschließt, muß man versuchen, ihm die Augen zu öffnen. Man muß ihm das letzte Wort lassen, [aber man muß mit ihm reden, mit ihm, nicht hinter seinem Rücken mit jemanden anderen.]"
aus "Der Vorleser" von Bernrad Schlink
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