Samstag, 30. Juni 2007
(Fast schon) besser als ach wie gut
Vergleiche Dich nicht mit anderen, sondern mit dem, was Du vorher warst.
[Zwei Sachen noch] machen wir aus zwei drei
erstens, vielen Dank Glück
zweitens, nur das Fragen gibt Antworten (leider nicht immer, aber oft genug, wenn man denn fragt)
drittens, wer sucht der findet (wieder)
zweitens, nur das Fragen gibt Antworten (leider nicht immer, aber oft genug, wenn man denn fragt)
drittens, wer sucht der findet (wieder)
Des Menschen möglicher Freund
Schriften sind schön. Sie werfen unglaubliche Fragen auf, sie fordern zum Denken auf, sie reden mit einem. Trotzdem sind sie still, unaufdringlich und tuen einem nicht weh.
Donnerstag, 28. Juni 2007
Ich wär gerne eine Katze
Ich wär gerne eine Katze. Ich könnte sorgenlos durch die Gegend ziehen und die am warmen Tage die schönen warmen Sonnenstrahlen genießen.
Montag, 25. Juni 2007
Lieblingswörter
absehen (in meinem Sinne), hinsichtlich, meinerseits, nichts desto trotz, Sinne, sozusagen, wunderschön, Akkumulation, ...
Donnerstag, 21. Juni 2007
Hma,
Ersten draußen riecht es nach Mango.
Zweitens bin ich satt.
Drittens aua.
Viertens bisschen Reiselust.
Zweitens bin ich satt.
Drittens aua.
Viertens bisschen Reiselust.
Sonntag, 17. Juni 2007
Montag, 11. Juni 2007
Donnerstag, 7. Juni 2007
Geschrieben am sechsten und siebten Juni
Achja, es ist mal wieder die eine Zeit im Jahr. Die gewisse Zeit, wo man doch sinnlich wird und auch melancholisch, wenn es denn erlaubt ist sich diese gewisse Zeit nehmen zu dürfen.
Rückblickend auf die Zeiten davor kommen ja einige Schlüsselmomente hoch, diese sind ja doch irgendwie nicht positiv und haben sich ja aus meiner Sicht positiv auf das Leben ausgewirkt; nicht zu Letzt überwog und überwiegt wohl doch zumindest oberflächlich die optimistische Lebensweise, der ich einiges doch verdanken zu habe. So kann ich mich immer noch mit einem inneren Lächeln an das zurückerinnern was ich letztes Jahr zu dieser Zeit über das vorletzte Jahr geschrieben habe, was auch immer mich daran geprägt hat.
Jetzt in den Gedanken, kann man sagen umso schneller die Zeit vergeht, desto älter wird man? Aber was lässt mich denn die Zeit so schnell voranschreitend empfinden? Das Jahr hat meisten die vollen dreihundertfünfundsechzig Tage und die Tage die vierundzwanzig Stunden, alles wie vor langer Zeit, als man es nicht abwarten konnte, dass die Werbepausen vorbeigehen; was hat man sich nicht alles in der Zeit gedacht, man meinte alles mögliche tun zu können und was ist jetzt? Eine Werbepause reicht mal gerade um sich schnell was zu holen. Nicht die Werbepausen sind länger geworden, sondern
Nicht desto trotz war die Zeit in letzter dieser unglaublich schön, Lebenswert und einfach neu. Joa, ne...
Im diesen Sinne, bis zum nächsten Post dieser Art im nächsten Jahr.
Nachtrag:
"So und ab morgen bin ich voll geschäftsfähig, bin ja gespannt wie dieser neue Lebensabschnitt von statten geht, ich hoffe mal, dass viele schöne Momente dabei sind."
geschrieben genau vor einem Jahr hier
- Ja waren viele schöne Momente dabei!
Rückblickend auf die Zeiten davor kommen ja einige Schlüsselmomente hoch, diese sind ja doch irgendwie nicht positiv und haben sich ja aus meiner Sicht positiv auf das Leben ausgewirkt; nicht zu Letzt überwog und überwiegt wohl doch zumindest oberflächlich die optimistische Lebensweise, der ich einiges doch verdanken zu habe. So kann ich mich immer noch mit einem inneren Lächeln an das zurückerinnern was ich letztes Jahr zu dieser Zeit über das vorletzte Jahr geschrieben habe, was auch immer mich daran geprägt hat.
Jetzt in den Gedanken, kann man sagen umso schneller die Zeit vergeht, desto älter wird man? Aber was lässt mich denn die Zeit so schnell voranschreitend empfinden? Das Jahr hat meisten die vollen dreihundertfünfundsechzig Tage und die Tage die vierundzwanzig Stunden, alles wie vor langer Zeit, als man es nicht abwarten konnte, dass die Werbepausen vorbeigehen; was hat man sich nicht alles in der Zeit gedacht, man meinte alles mögliche tun zu können und was ist jetzt? Eine Werbepause reicht mal gerade um sich schnell was zu holen. Nicht die Werbepausen sind länger geworden, sondern
Nicht desto trotz war die Zeit in letzter dieser unglaublich schön, Lebenswert und einfach neu. Joa, ne...
Im diesen Sinne, bis zum nächsten Post dieser Art im nächsten Jahr.
Nachtrag:
"So und ab morgen bin ich voll geschäftsfähig, bin ja gespannt wie dieser neue Lebensabschnitt von statten geht, ich hoffe mal, dass viele schöne Momente dabei sind."
geschrieben genau vor einem Jahr hier
- Ja waren viele schöne Momente dabei!
Sonntag, 27. Mai 2007
Sommerregen
Hachja, so ein Sommerregen hat doch was schönes, wenn Wasser platscht und das Grollen in den Wolken zu hören ist. Wenn man dann in so einen Moment nicht gerade draußen steht, sondern am Fenster, und vielleicht auch die passende Musik im Hintergrund, steht, dann fühle ich mich schon fast wohl. Ist doch was großartiges sowas.


Freitag, 25. Mai 2007
Nachteil vom Mittagsschlaf
man braucht ewig bis man wieder einigermaßen wach wir.
und dann is man schon wieder müde
und dann is man schon wieder müde
Mittwoch, 23. Mai 2007
Hua,
Was für ein Abend...
Verdammt es is ja schon fast morgen (früh!!!!)!!!??
; ) total fertig, aber nich so müde
Verdammt es is ja schon fast morgen (früh!!!!)!!!??
; ) total fertig, aber nich so müde
Samstag, 12. Mai 2007
Schön Wetter (zwischendurch)
Jetzt ist gerade wieder so ein Moment, ein Moment, wo die Welt draußen strahlt und einfach ist.
Ich sehe eine Wolkenlücke und drumherum türmen sich schöne Cumulusnimbuswolken, die einfach ohne weiteres ziehen. Und die Sonne scheint und erhellt alles hell.
Der Wind zieht auch einfach so und
lässt die nun endlichen grünen Blätter rauschen,
die großen Äste der Bäume wanken,
seine Schatten auf Häuserwände tanzen.
Die Wolkendecke öffnet sich immer mehr, der Regen hat sich gerade für den Moment davon gemacht.
Ich sehe eine Wolkenlücke und drumherum türmen sich schöne Cumulusnimbuswolken, die einfach ohne weiteres ziehen. Und die Sonne scheint und erhellt alles hell.
Der Wind zieht auch einfach so und
lässt die nun endlichen grünen Blätter rauschen,
die großen Äste der Bäume wanken,
seine Schatten auf Häuserwände tanzen.
Die Wolkendecke öffnet sich immer mehr, der Regen hat sich gerade für den Moment davon gemacht.
Freitag, 11. Mai 2007
Hma
Was finde ich so toll an tragischen Enden?
Actio= Reactio
Wind, Wetter, Wer?
Apropos Wetter, der Druck ist zu niedrig.
nerviges quietschendes Bett
zu viel zu wenig Zeit
Beziehungsweise, wie sicher kann man sein, wie man eingestellt ist?
mensch, sein, irre(n)
Und was ist mit mein Auge los, dass ich komisch sehe?
Trotzdem nicht alles so wie im Film.
Actio= Reactio
Wind, Wetter, Wer?
Apropos Wetter, der Druck ist zu niedrig.
nerviges quietschendes Bett
zu viel zu wenig Zeit
Beziehungsweise, wie sicher kann man sein, wie man eingestellt ist?
mensch, sein, irre(n)
Und was ist mit mein Auge los, dass ich komisch sehe?
Trotzdem nicht alles so wie im Film.
Dienstag, 8. Mai 2007
Schönen Guten Morgen
Doch, das war mal gut heute so früh aufzustehen. Jetzt sind es schon über vier Stunden, die auf den Beinen bin oder besser: die ich hier sitze. Aber wie gesagt, hat sich ja ziemlich sehr gelohnt und wie des so üblich überkommt mich noch keine Müdigkeit, sehr praktisch.
Nunja, dann mal weiter in den Tag, hat ja quasi erst angefagen.
; )
Nunja, dann mal weiter in den Tag, hat ja quasi erst angefagen.
; )
Dienstag, 1. Mai 2007
Ein Flickenteppich der Leben heißt
Es ist nur der eine große Schritt, der die Brücke zwischen Entscheidung und Handeln schlägt.
Oder so ähnlich in etwa passiert das Leben Tag für Tag. Schwierig sich zu gewöhnen den einen Schritt zu machen, wenn man dazu nicht gewohnt ist, aber umso leichter und befreiender fällt es einem diesen nötigen Schritt zu tun, wenn sich selber dazu bereit erklärt sich diesen Schritt immer und immer wieder zu tun.
War es schmerzhaft Fahrrad fahren zu lernen?
Wann lernte man sich zu trauen von einem Sprungbrett im Schwimmbad zu springen? (Immer noch nicht Nichtschwimmer?)
Warum wird es immer schwieriger die Brücke zu schlagen, wenn man sich für den nur nötigen großen Schritt sich so viel Zeit lässt, in dem Wissen, dass man sich diese Zeit nicht nehmen kann?
Wie gut, dass man weiß, dass man selber immer da ist im Leben, dass man selber nicht einfach verschwinden egal was man tut und sagt. Deswegen gibt es Möglichkeiten zwischen Zweien. Umso öfters man versucht, desto wahrscheinlicher ist ein gewünschtes Ergebnis, das ist einfachste Stochastik. Umso schöner ist das Leben, weil man dabei noch jedesmal neu lernt das nächste Mal alles besser machen zu können.
Oder so ähnlich in etwa passiert das Leben Tag für Tag. Schwierig sich zu gewöhnen den einen Schritt zu machen, wenn man dazu nicht gewohnt ist, aber umso leichter und befreiender fällt es einem diesen nötigen Schritt zu tun, wenn sich selber dazu bereit erklärt sich diesen Schritt immer und immer wieder zu tun.
War es schmerzhaft Fahrrad fahren zu lernen?
Wann lernte man sich zu trauen von einem Sprungbrett im Schwimmbad zu springen? (Immer noch nicht Nichtschwimmer?)
Warum wird es immer schwieriger die Brücke zu schlagen, wenn man sich für den nur nötigen großen Schritt sich so viel Zeit lässt, in dem Wissen, dass man sich diese Zeit nicht nehmen kann?
Wie gut, dass man weiß, dass man selber immer da ist im Leben, dass man selber nicht einfach verschwinden egal was man tut und sagt. Deswegen gibt es Möglichkeiten zwischen Zweien. Umso öfters man versucht, desto wahrscheinlicher ist ein gewünschtes Ergebnis, das ist einfachste Stochastik. Umso schöner ist das Leben, weil man dabei noch jedesmal neu lernt das nächste Mal alles besser machen zu können.
Sonntag, 29. April 2007
Gedankenspiele
- keine Lust auf irgendwas?
keine Lust auf keine Lust - Zeit macht es schwieriger
- Wie hoch ist der Mitteilungseffekt dieses Blogs?
- Banane sei Dank
- achja, doch wie schön
- Wie hell ist wohl die Erleuchtung?
- Schlafen und Bossanova
- back to the roots, normal? (nope)
- alles Neue im neuen Neuen
Dienstag, 24. April 2007
I've got a fabel for strange things oder Eine Fabel
Es war eine Zeit, da lebten Tiere wie Menschen zusammen als eine Gesellschaft; nicht wie es uns heute von Tieren geläufig ist, nicht so glücklich unwissend wie sie heute sind.
Trotz der für uns ungewöhnlichen Szene, war es ebenso für die Tierwelt nicht alltäglich, dass sich ein Fuchs und ein Eichhörnchen gemeinsam ihre Zeit zusammen verbrachten.
Der Fuchs war nicht wie jeder andere Fuchs von denen erzählt wird. Er war nicht so frech wie Füchse, die Storche zum Essen einladen und denen ein flachen Teller vor stellt, sondern ein zurückgezogener und weiser Fuchs. Dementsprechend war sein Aussehen auch anders, sein Fell war vom außergewöhnlichen Glanz und trotz der zierlichen Wirkung, erkannte man eine große innere Größe, wenn man erstmal ein Gewissen Maß an Vertrauen gewonnen hatte.
Gerade diese Wesenszüge mochte wohl das Eichhörnchen anziehen sich den Fuchs zu nähern, denn auch das Eichhörnchen war keine gewöhnliches Eichhörnchen, wie es einem über dem Weg läuft. Es war überhaupt eher zurückgezogen und verkroch sich meistens am liebsten in seine kleine Höhle in einem großen Baum, wo es wohlbehütet in seiner Welt schwelgen konnte. Doch kam es selten dazu, denn wie das Schicksal spielt, kam es wegen seinen Umgang mit anderen Mittieren in eine Rolle, in dem man es nicht selten um Rat und Tat fragte, die es nicht abschlagen konnte.
Vielleicht war es dieser Umstand, welches das Eichhörnchen dazu brachte sich dem Fuchs zu nähern. Man weiß es nicht genau.
So kam es zu einer -ungewöhlichen- Beziehung des ungewöhlichen Paares.
Eines Tages kamen Fuchs und Eichhörnchen wieder zusammen, um sich zu unterhalten. Dem Eichhörnchen fiel sofort auf, dass der Fuchs sehr hungrig zu sein schien und fragte sich, nachdem sie sich eine Zeit lang unterhalten hatten, warum denn der Fuchs ihn nicht auffraß, wie es jeder andere Fuchs es gedenken würde, wenn er eine solche Beute im hungrigen Zustand vor sich hätte. Doch aus Angst doch gefressen zu werden, schwieg er die Frage in sich hinein und überlegte, ob er die Frage bei dem nächsten Treffen stellen könnte, wenn der Fuchs nicht so hungrig wirkt. Doch was würde der Fuchs ihn antworten, wenn er fragen würde: "Ach, Fuchs Du bist zwar ein wirklich nettes Tier, aber warum frisst Du mich nicht, wenn Du hungrig bist?"
Ende fehlt.
Trotz der für uns ungewöhnlichen Szene, war es ebenso für die Tierwelt nicht alltäglich, dass sich ein Fuchs und ein Eichhörnchen gemeinsam ihre Zeit zusammen verbrachten.
Der Fuchs war nicht wie jeder andere Fuchs von denen erzählt wird. Er war nicht so frech wie Füchse, die Storche zum Essen einladen und denen ein flachen Teller vor stellt, sondern ein zurückgezogener und weiser Fuchs. Dementsprechend war sein Aussehen auch anders, sein Fell war vom außergewöhnlichen Glanz und trotz der zierlichen Wirkung, erkannte man eine große innere Größe, wenn man erstmal ein Gewissen Maß an Vertrauen gewonnen hatte.
Gerade diese Wesenszüge mochte wohl das Eichhörnchen anziehen sich den Fuchs zu nähern, denn auch das Eichhörnchen war keine gewöhnliches Eichhörnchen, wie es einem über dem Weg läuft. Es war überhaupt eher zurückgezogen und verkroch sich meistens am liebsten in seine kleine Höhle in einem großen Baum, wo es wohlbehütet in seiner Welt schwelgen konnte. Doch kam es selten dazu, denn wie das Schicksal spielt, kam es wegen seinen Umgang mit anderen Mittieren in eine Rolle, in dem man es nicht selten um Rat und Tat fragte, die es nicht abschlagen konnte.
Vielleicht war es dieser Umstand, welches das Eichhörnchen dazu brachte sich dem Fuchs zu nähern. Man weiß es nicht genau.
So kam es zu einer -ungewöhlichen- Beziehung des ungewöhlichen Paares.
Eines Tages kamen Fuchs und Eichhörnchen wieder zusammen, um sich zu unterhalten. Dem Eichhörnchen fiel sofort auf, dass der Fuchs sehr hungrig zu sein schien und fragte sich, nachdem sie sich eine Zeit lang unterhalten hatten, warum denn der Fuchs ihn nicht auffraß, wie es jeder andere Fuchs es gedenken würde, wenn er eine solche Beute im hungrigen Zustand vor sich hätte. Doch aus Angst doch gefressen zu werden, schwieg er die Frage in sich hinein und überlegte, ob er die Frage bei dem nächsten Treffen stellen könnte, wenn der Fuchs nicht so hungrig wirkt. Doch was würde der Fuchs ihn antworten, wenn er fragen würde: "Ach, Fuchs Du bist zwar ein wirklich nettes Tier, aber warum frisst Du mich nicht, wenn Du hungrig bist?"
Ende fehlt.
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