Sonntag, 22. Oktober 2006

Versuch Nummer vier

Also das vierte Mal, dass ich hier in den Ferien versuche was niederzuschreiben. Nachdem ich eben gerade meine Aufzeichnungen von den letzten Jahren mal zu überfliegen, müsste es mir vielleicht leichter fallen, was zu schreiben.
Nochmal zu meinen Aufzeichnungen. Die allererste ist von irgendwann Anfang 2004 und die neusten sind eben hier in meinem Blog zu finden. War schon erstaunlich was für Texte ich damals schon geschrieben habe, hab mich schon selber gewundert, ob ich das selber geschrieben habe. Aber das war ein schöner Rückblick und ich muss mich auch mal selbst loben, dass ich die Eindrücke von damals ziemlich gut eingefangen habe. Aber bei allen Lob, an manchen Stellen hätte ich doch ein bisschen deutlicher schreiben sollen. Ansonsten sehe ich, dass ich schon früher in einer ähnlichen Situation wie jetzt im Moment war, nur nicht so im großen Stil oder "Style", wie ich damals geschrieben hatte. Ich denke aber, dass etwas nicht im Leben ein zweites mal genauso passiert wie es schon einmal passiert ist. Die Lehren, die man aber aus etwas Passierten zieht, helfen bei der nächsten ähnlichen Situation; zumindest glaube ich im Moment daran.

Und was ich eigentlich die letzten Male versucht habe zu schreiben, ist (ist diese Kommasetzung richtig?), dass es so viele für mich sehr nachdenklich machende Anime-Serien im Internet umsonst bei YouTube gibt. In erster Linie sind diese Serien einfach nur Unterhaltsam. So genießt die fünfundzwanzig-teilige Serie "Chobits" (ちょびっツ) alleine oder gerade wegen dem Charakterdesign eine große Beliebtheit, aber zudem beschäftigt sich die Serie mit der Frage, inwieweit sich Maschinen oder eben vom Menschen geschaffene Dinge die Gesellschaft und einzelne Menschen beeinflußen kann. Da kann man schnell auf die Frage nach den heutigen Normen der Gesellschaft kommen.
Eine andere Serie heißt "Death Note"(デスノート) und umfasst bis jetzt gerade mal drei Episoden. Diese Serie ist Gesellschaftskritisch, und zwar mit der Aktuellen Gesellschaft, besonders die der Japanische. Die Kritik spricht insbesondere die Verschiebung vom Gerechtigkeitdenken, Normen und Sozialpolitik der Gesellschaft an. Die Situation, in dem sich der jugendliche Protagonist sich befindet, ist für die meisten Deutschen Menschen nicht verständlich, weil die Jugend in Deutschland sich noch nicht so negativ entwickelt hat wie in Japan, aber vom Grundegedanken her kommen die selben Fragen auf. Der Protagonist findet eines Tage eine Notizbuch, dem Sogenannten "Death Note", jeden, den er mit Namen, dort einträgt stirbt. Er benutzt das "Death Note", um Verbrecher aus der Welt zu schaffen. Diese kurze Zusammenfassung wird dem Inhalt der Serie nicht gerecht, deshalb würde sich ein Blick in die Serie oder auch das Manga lohnen, um einen Einblich dafür zu bekommen, wie zu Beispiel der Sinn für Gerechtigkeit verschoben werden kann, nur weil die Gesellschaft sich wandelt.
Auch sollte "Elfen Lied" (エルフェンリート) genannt werden. Die ganze Serien "dreizehn Episoden" befasst sich mit dem Thema Umgang mit Menschen, die anders Aussehen oder eben einfach nur anders sind.
Es gibt noch viele weitere Anime-Serien die viel tiefgründige Themen haben, und wie schon oben geschrieben dienen diese fast alle in erster Linie zur Unterhaltung, somit steht immer eine spannende Story im Vordergrund, die aber immer zusammen mit dem Thema perfekt passt. Die Qualität der Zeichnung angeht, ist alles typisch japanisch perfekt. Auf den ersten Blick scheinen viele Sachen nicht mit der Realität zu übereinstimmen, was auch stimmt, so sind die "anders Aussehenden" Menschen in "Elfen Lied" Menschen, die zwei hörnerähnliche Aushebungen auf dem Kopf und zusätzlich mit vier unsichtbaren langen Armen, die um ein vielfaches Stärker als der eines normalen Menschen, besitzen. Das klingt nach einen Sci-Fi allá "X-Men", aber die "anders Aussehende" mit den Hörnern lässt sich einfach auf jemand "nur anders Aussehende" übertragen. Außerdem spielt der Umgang mit einer solchen Situation ein größere Rolle.
Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass es eigentlich die alltäglichen Sachen sind, die einen, wenn man genauer darüber nachdenkt, zum überlegen bringen.

So, diesmal ist der Versuch mal gelungen, das schön.
P.S. Vielen Dank für das nette Kompliment, dass ich anschaulich und interessant über das Wetter schreiben kann.

Sonntag, 24. September 2006

SIB, Schlaflos in Bückeburg


Joa, kaputt und urlaubsreif, trotzdem kann ich grade nicht schlafen. Überhaupt brauch ich nicht mehr so viel Schlaf wie vorher, das heißt ich komme wunderbar mit wenig aus. Es ist wirklich nciht schlecht, aber beim schlaflos im Bett zu liegen und nicht einschlafen können, passieren keine tollen Gedankengänge. Also im Sinne von konstruktiv oder positiv. So Nachdenken über den Tag oder der Situation im Leben, in den man gerade ist, ist ja schön und gut, aber wie ich schon des öfteren bestätigt bekommen habe, ist zwischen Denken und Handeln ein großer, großer Unterschied.
Aber was soll ich sagen, der Tag heute hat mir mehr als nur ein bischen gut getan. Den ganzen lieben Tag draußen und in der Sonne sitzen, und vielleicht mal ab und zu Tennis zu spielen, hat mich gut auf andere Gedanken als die in den letzten Wochen gebracht. Überhaupt konnte ich mal endlich seit dem letzten kalten Tagen wieder Abstand von gewissen Dingen nehmen; ich hatte anscheinend schon vergessen, wie so was geht. Jetzt kann ich mit einige Situationen auch von anderen Gesichtspunkten betrachten, das wird mir, besonders jetzt gerade, wo die letzten Tage sozusagen schrecklich waren, helfen ruhig und gelassen zu bleiben, wie es denn früher eigentlich meinerseits war.
Ich hatte tatsächlich vergessen, wie es ist mit anderen, vorher noch nicht gekannte oder nur vom Sehen kennenden, Menschen sich zu unterhalten oder auch einfach mal mit Leuten Zeit zu verbringen, mit denen ich nicht mehr so viel zu tun hatte. Eigentlich kann man glaub ich sagen, dass dieser Tag heute für mich sowas wie ein kleiner Urlaub für den Kopf oder wie man so schön sagt "für Geist und Seele".

Soweit der erste Teil. Nun zum zweiten, wobei ich mich gerade frage, warum ich einen zweiten Teil hinterherbringe; na mal gucken was es bringt.
Die Sonne tut echt gut finde ich, wenn ich in meinen Gedanken an die Sonne denke, tuen sich verschiedene Bilder auf. Zum Einen einfach das typische Strandbild inrgendwo im Süden, die Wellen rauschen, ein Liegestuhl, weißer Sand, Palmen und ein Sonnenschirm, der vielleicht Marineblau ist. Ich würde auf dem liegestuhl liegen, ein hellblauen Hemd und ein Short würde ich wohl anhaben und am liebsten ein Strohhut. Hinter mir befindet sich eine Stadt mit vielen weißen Häßer mit flachen Dächer, auf denen man Abend, wenn die Luft abgekühlt ist, sich hinsetzen kann, um den Tag mit einen schönen kühlen Getränt in einen Whiskeyglas mit Eis ausklingen zu lassen. Die Fenster der Häuser wären aus Dunkelbraunen Holz, die Schrauben dazu vielleicht gold-farbig, an den Seiten wären die Läden, um den Innenraum zu verdunkeln; sie haben wohl einen Rahmen und schräg eingesetzten Querbalken mit Schlitzen, um noch Luft reinzulassen. Querbalken hört sich komisch an. Sonst sind die Häuser simpel aufgebaut, einfach ein Gebäude mit vier Wänden, Dach und Löcher, die sich Fenster oder Tür nennen. Zwischen den Häsuer verlaufen verwinkelte Gassen mit großen, alten Pflastersteine, Ganz anders diese großen Pflastersteine, die unregelmäßige Größen und Abstände haben; nicht so kalt und trist wie die in Deutschland. Wenn ich durch die Gassen gehe, finde ich kleine Cafés oder Bars, ausgestattet mit kleinen runden Tischen und kleinen Hockern oder Stühlen. Die Theken in diesen Läden sind auch dunkelbraun, wie die Fensterläden mit goldenen Lauf unten, um die Füße darauf zu enstpannen. Die Besitzer könnten einfache ältere Männer sein, die gerne mal Backgammon auf den Tischen auf den Gassen spielen und dabei rauchen oder genauso gut junge Frauen in einen Kleid, die womöglich in einer "Cuba Libre" Werbung auftauchen könnten. Es ist schwül warm, aber der Salzgeruch und die Brise vom See hält die Luft in Bewegung. An machen Stellen gehen die Wege der Gassen aufwärs, um die Häuser zu erreichen, die weiter oben, vielleicht auf einer Anhöhe, sich befinden. Es gibt einen Laden, eigetlich eine Werkstatt, in dem der Liegestuhl gemacht wurde, in Handarbeit versteht sich. Der Chef dieses Laden würde wohl nachmittags, wenn er die Arbeit nicht weiterführen will, einfach mal in eine dieser Cafés oder Bars gehen, die von älteren Männern geführt werden, zu gehen, um einige Runden Backgammon zu spielen. Der Mann würde einige seiner Angestellten mit nehmen, sie würden keinen Alkohol trinken, sondern Kaffee, damit sie vielleicht später noch weiterarbeiten können; sie werden aber nicht weiterarbeiten für diesen Tag. Trotzdem werden die Liegestühle bequem zu sitzen sein, die sie in Zukunft herstellen. Wenn ich weiter den Gassen folgte, würde ich vielleicht auf dem Marktplatz oder Kirchplatz landen, dort gibt es einen Brunnen in der Mitte. Um die Mittagszeit würde ich keine Menschen hier antreffen, weil man lieber zu Hause bleibt bei der Sonne. Womöglich sehe ich einen Hund in einer der Ecken, wo die weißen Häuser Schatten werfen, liegen und ein Mittagsschlaf halten. Menschen sehe ich sowieso nicht so viel in dieser Vorstellung, nur in den Cafés oder Bars. Manchmal bin ich auch mit irgendjemand in der Stadt.
Zum Zweiten, dieses Bild ist schnell erklärt, weil mir diese Vorstellung von Sonne noch nicht so lange besucht und auch nicht so im Moment detailreich ist. Ich liege auf einer Wiese, um mich herum sehe ich eine Großstadt mit hohen Häuser mit viel Glas oder und Metall; vor mir ist ein See mit einer großen Fontäne, eibischen wie in Hamburg. Ich weiß nicht recht, ob es Sommer oder Herbst oder Frühling ist, die Sonne ist warm, aber um mich herum ist eine Jahreszeit zu sehen. Aber die Naatur grünt.

. So das war der zweite Teil des Posts heute, so viel habe ich glaube ich hier noch nie geschrieben, sieht man mal was Abwechselung an einen Tag alles bringt.

Montag, 11. September 2006

Die Welt ist nicht genug

Joa, unter so einen Titel, der mir als erstes in den Sinn kam, als ich wieder was zu schreiben gefunden hab, so etwas zu schreiben ist für mich selber ja auch fast schleierhaft sozusagen. Aber das, was ich schrieben wollte ist mal wieder was ganz simples, worauf ich nicht selber kam:

Optimistisch ist besser.

Eigentlich "Die Welt ist nicht genug", weil ich auf sowas einfaches, simples nicht selber kam.

Samstag, 26. August 2006

Im Laufe des Tages

Irgendwie habe ich wohl meine Schreibfaulheit und Lesefaulheit in den letzten Tagen überwunden, is schon mein zweiter Post heute.
Joa, das ist mir dann im Laufe des Tages eingefallen beziehungsweise bin ich zu diesen Schlüssen gekommen:

Man ist was man ist, nicht was man denkt.
Es ist wie es ist, nicht wie man es denkt.


Klingt einfach und ist auch im Nachhinein logisch für mich, aber bis ich zu diesem Schluss gekommen bin, hat es ganz schön gedauert.

Zufälle gibt's

Was man denn nicht alles findet, wenn man sucht. Suche ich doch nach Blogs die über Berhard Schlink sind, finde ich zufällig einen wo so ziemlich genau das Selbe wie bei meinen letzten Post zitiert wird.

noch was zum Nachdenken...

..... aus Liebesfluchten von Bernhard Schlink

Seine Mitarbeiter hatte er gelehrt, dass Nachdenken und Entscheiden zweierlei ist, dass Nachdenken weder die richtige noch überhaupt eine Entscheidung hervorbringen muss, die Entscheidung vielmehr so kompliziert und schwierig machen kann, dass es lähmt. Nachdenken verlangt Zeit, Entscheiden verlangt Mut, so pflegte er zu sagen, dass das Leben die Entscheidungen, die man nicht trifft, ebenso verbucht wie die, die man trifft.
in diesem Sinne wünsche ich allen eine gute Zeit.
Have a good time and don't work too much!
cwot :) Magen
Post vom Thursday, June 01, 2006 aus "life is too short to"

Dienstag, 22. August 2006

pessimistisch
Immer vom Schlechtesten auszugehen ist wohl belastend. Mit einer pessimistischen Einstellung mit seinen Leben (einigermaßen) zu Frieden zu sein, erfordert vielleicht Gleichgültigkeit oder Selbstlosigkeit.
Aber umso mehr kann man sich freuen, wenn etwas positiver ausfällt, als man gedacht hat. Kann man sich aber nicht genau so über etwas freuen, ohne pessimistisch zu sein?

realistisch
Ohne Fantasie über eine Situation nachzudenken, nicht alle Möglichkeiten abzuwägen, macht einen Menschen bestimmt langweilig(?). Dieser Satz geraden überzeugt mich nicht wirklich. Was ist realistisches Denken? Vom Wahrscheinlichsten ausgehen? Keine Überraschungen erwarten? Sind vom Wahrscheinlichsten Ausgehen und keine Überraschung Erwarten nicht das Selbe? Was denkt sich ein realistisch eingestellter Mensch über das Ergebnis aus dessen worüber er nachgedacht hat?


optimistisch
Vom besten ausgehen, so kann man sich eine Situation schön reden. Viele sagen (ich auch) optimistisches Denken hilft. So denke ich immernoch (es geht ja auch nicht nur um mich). Ich glaube, es macht einen Unterschied, ob man die optimistischen Gedanken erwartet oder nur eine Situation im Kopf schön redet; so gesehen stimmt der erste Satz dieses Absatzes nur zur Hälfte.

Diese drei verschieden Denkweisen im Leben begleiten einen immer beim Nachdenken, ich denke welches von den drei stärker ausgeprägt ist, hängt von Erfahrungen ab. Die Denkweisen beeinflussen wohl nicht das Ergebnis direkt, sondern die Entscheidung aus der Denkweise.

"... dass Nachdenken weder die richtige noch überhaupt eine Entscheidung hervorbringen muß, (dass Nachdenken) die Entscheidung vielmehr so kompliziert und schwierig machen kann, dass es lähmt. Nachdenken verlangt Zeit, Entscheiden verlangt Mut..." heißt es in "Liebesfluchten" von Bernhard Schlink. Also ist Nachdenken unabhängig vom Entscheiden(?).
Ich sage mir immer, erwarte das Unerwartete. Tja, was will ich eigentlich mit diesem Text eigentlich sagen? Ich weiß es selber nicht.


Sonntag, 6. August 2006

Was 'ne schöne Nacht...


...gestern. Nach diesem sogenannten "Urlaubstagen" bin ich dann mal wieder zu Hause. Den gestrigen Abend habe ich wohl wie schon lange nicht mehr einen Abend genossen. Ein wenig Bewegung nach vierundzwanzig Uhr tut immer wieder mal gut. Und was für ein schöner Nachthimmel gestern wieder zu sehen war. Der Höhepunkt war dann die Sternenschnuppe zum richtigen Zeitpunkt. Jaja, das war ein schöner Moment.

Sonntag, 23. Juli 2006

Die letzten Tage vor den Ferien...

... waren zum Teil sehr erholsam, zumindest die in Berlin, auch wenn nur größtenteils, das war von Sonntag bis Dienstag. Aber so Großstadtluft tut immer wieder super gut. Es ist echt erholsam in einer Großstadt sein zu können. Das viele Rumlaufen und viele Sachen Sehen ist auch echt doll. Bisauf das Finanzielle gab es meinerseits nicht wirklich groß zu meckern, aber nichts ist perfekt.
Joa, und der letzte Schultag am Mittwoch war auch gnaz angenehm zu verbringen, nach zwölf Zeugnisausgaben ist auch sowas nicht mehr was neues. Tja zu Berlin gibt es nich wirklich spannendes meinerseits zu berichten.
Sonst kann ich sagen, dass das Wetter mal echt nicht zum meckern heiß ist, sondern eigentlich ganz angenehm, man muss es mal genießen bevor der kalte Winter kommt.

Freitag, 7. Juli 2006

Fragen oder Zwischenmeschliche Konflikte

Ein Modell:
Es sind Person A und B da. Person A und B sind sehr gute Freunde. Es sieht so aus, als wenn sie unzertrennlich sind.
Eines Tages kommt Person C hinzu. Person A fühlt sich zur Person C hingezogen, doch diese schenkt Person A keine Beachtung und versteht sich dafür umso besser mit Person B. Person A ist zwar auf Person B eifersüchtig, aber bittet sie um Hilfe, damit sie mehr Beachtung bei Person C bekommt. Person B gibt sich große Mühe und sie schafft es sogar, dass Person A und C eine Beziehung eingehen. Doch Person C lässt immernoch nicht von Person B los; ohne sich in ihr verliebt zu zu haben. Das macht Person A so sehr Eifersüchtig, dass daraus ein großer Hass wird. Dieser Hass geht soweit, dass Person A und B, die voher unzertrennbar waren, die Freundschaft auf eine eklige Weise beenden. Aber auch danach hat Person A nicht genug an Hass umgestzt und hasst Person B so sehr, macht ihr so viele Vorwürfe, macht ihr so ein schlechte Gewissen, dass Person B so niedergeschlagen ist, dass sie nicht mehr zwischen Richtig und Falsch unterscheiden kann.
Person A hingegen genießt ihre Beziehung zu Person C und nach ihrer Erfahrung mit Person B, geht sie einen ähnlichen Umgang mit Person C ein, sodass die unschuldige Person C, die sich schwer tut anderen Menschen ihrer Richtigkeit überzeugen zu wollen, eine Art Unterdrückung über sich ergehen lässt.
Am Ende diese kleine Models ist zu über die drei Personen, A, B und C zu sagen, dass Person A denkt, dass ihr Vorgehensweise der ähnlichen Art wie Unterdrückung mit anderen Menschen richtig ist, dass Person C sich alles gefallen lässt und keine Frage über die Richtigkeit über die Umgehensweise stellt und dass Person B, die eine mit großen Selbstkritik und vielleicht sogar mit wenig Selbstwertgefühl ist, in eine eine unendliche Denkschleife über ihr Gewissen verfällt.

Nachtrag am 07.08.2007, aus Illumnia :
aber sich daraus rauszuhalten bringt ja nichts, das hilft ja auch keinen von den drei.
wenn ich über diese sache nachdenke und dabei beachte, dass a,b,c alle aus dem engsten feundeskreis sind, komme ich zu schluß, dass doch alle irgendwie unter situation leiden. Person a, weil sie doch in ihren wieiteren leben nicht so weiter machen kann; person b hat aus meiner sich fast komplett das selbstvertrauen verloren und person c hat doch eindeutig ein problem sich anderen mitzuteilen. ich denke, dass so eine konstelation heutzutage bei vielen auftritt. ich kriege es ja selber seit wochen mit, ich überlege und überlege und komme doch zu keiner lösung allen gerecht zu werden oder auch nur ansatzweise diese situation aufzuklären.
person b ist meiner meinung nach am einfachsten von ihren problem zu lösen, man muss ihr nur verdeutlichen, dass sie nicht schuld ist und mehr selbstvertrauen braucht, aber schon daran kann man scheitern, wenn person a "gute arbeit" geleistet hat, d.h., wenn sie person b so verunsichert hat, dass sie eben nciht mehr weiß, was richtig und flasch ist.
person a würde ich wegen ihren verhalten zu andernen menschen als stur und auch als egoistisch charaktarisieren, bei solchen leuten ist es schwer sie von ihren fehlern zu überzuegen, da müssen sochle schon wirklich schmerzhaft erfahren, wie man andere behandelt.
person c ist dann dagegen eher ein lockerer typ, der alles so hin nimmt wie ist. solche leute zu veränderung zu üerbrreden ist auch schwierig, da sie meiner meinung nach zu gemütlich sind eine situation zu ändern.
alles im allen gelngt es mir, wie gesagt, nicht irgendwie eine lösung für diese situation zu finden.

und übrigens, ich würde nach dieser charakterisierung sagen, dass person c ein kerl ist, so hab ich mir zumindest gedacht.

Mittwoch, 5. Juli 2006

14:20 auf der Schloßbrücke in Bückeburg oder 3 Minutnen auf der Schloßbrück in Bückeburg

Hinter mir das Schloß und darüber der blaue Sommerhimmel mit schönen weißen Nimbuswolken. Es weht eine lauwarme Brise. Im Schatten ist es angenehm kühl. Viele ältere Menschen spazieren hier. Zwei unterhalten sich über eine Tour mit Bussen. Im Teich spiegelt sich der Himmel. Die Enten quacken. Über dem Schloßtor erhebt sich auch der blaue Sommerhimmel.
auf die Straße schlägt die heiße Sonne nieder. Überall grünen die Pflanzen.

Mittwoch, 28. Juni 2006

So, ich bin mal so nett...

So auf zweifachen Wunsch gebe ich mal nach und schreib hier mal was rein. Es ist jetzt fast acht Monate her, dass ich hier diesen Blog zu schreiben begeonnen hab. Und langsam habe ich ein Gefühl dafür bekommen, in welche Richtung das hier gehen könnte. Ich hatte viele verschiedene Posts gemacht. Von der Führerscheinprüfung über der McWichtel-Sache bis hin zu den etwas komplizierten Texte wie die letzten paar waren viele verschiede Dinge dabei. Ich muss schon zugeben, dass ich ziemlich zufrieden bin und darauf mehr oder weniger zurückblicken kann, aber natürlich ist man fast immer nie mit sich ganz zufrieden. Um nocheinmal richtig ehrlich zu sein, muss ich sagen, dass es sogar schwer ist bis dahin zu kommen, fast mit sich ganz zufrieden zu sein, ja, nicht mal ansatzweise bin ich wohl da dran gewesen.
So weit mal ein Revue-blick zu mein Blog.

Und noch was zu meinen jetzigen Gemütszustand: wenn Sven Regener "Romantik" ruft, mag ich es.

Freitag, 16. Juni 2006

Ooo wow...

So hiermit würde ich gerne den Post von gestern Abend zum Teil aufheben. Also, dass ich manchmal so pesimistisch denke, hätte ich nicht gedacht.
Manchmal ist die Lösung da, weil man zu pesimistisch war.

Donnerstag, 15. Juni 2006

Anders als gedacht oder zu früh gefreut... echt bitter

Eigentlich schreibe ich sehr ungerne solche Sachen hier rein wie ich es gleich machen werde, aber diesmal weiß ich mir nicht anders zu helfen.
Der Zustand, in dem ich jetzt bin und der Mist, den ich hier spür ... so jenseits von schade, sind die letzten drei Jahre (oder mehr)??! Mit miesen Gefühl, ... der Wer ist das Ziel. Ja vielleicht, ... nichts überstürzen, die Nacht drüber schlafen, einmal kurz sammeln im Heimathafen.
Von wegen: nur noch der Berg, dann ist es geschafft und dann, und dann: freie Sicht auf das Meer und das muss es bitte aber auch wert sein.
Das wie es wirklich ist gegen dort wo Du mal warst!
Ja, ... dann die kleine (große), böse Schwester der Hoffnung ihre Waffe das Schwert(Gewalt), ihr Name Enttäuschung mit einfachen und klaren Sätzen die einmal kurz klarstellen: "Anders als gedacht, mein schatz".
Ich auf dem Ozean, ohne Richtung.
Nein nicht anders als gedacht meinerseits, sondern andererseits. Nicht so.

Also was ist? Zu erkennen, dass man glücklich war/ist leicht.
Na also was wird? Zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst.

Text basierend auf den Song von Kettcar "Anders als gedacht" aus dem Album "Von Spatzen, Tauben, Dächer und Händen".
... wirklich anders als gedacht.(bitte nicht fragen warum)





ANDERS ALS GEDACHT
von Kettcar

nur noch der berg, dann ist es geschafft
und dann, und dann: freie sicht auf das meer
und das muss es bitte aber auch wert sein
dann die große, böse schwester der hoffnung
ihre waffe das schwert, ihr name enttäuschung
mit einfachen und klaren sätzen
die einmal kurz klarstellen
anders als gedacht, mein schatz

und da geht was du weißt
und hier kommt was du ahnst
und das wie es wirklich ist
gegen dort wo du mal warst

und alles was du kennst gegen alles was du glaubst
der zustand den man wankend kennt
bevor man ihm vertraut
und der mist den du hier spürst
so jenseits von schade
sind die letzten 3 jahre

also was ist: zu erkennen dass man glücklich war ist leicht
na also was wird: zu erkennen dass man glücklich ist ist kunst
nichts überstürzen, die nacht drüber schlafen
einmal kurz sammeln im heimathafen
der weg ist das ziel, mit miesem gefühl
und du: auf dem ozean
anders als gedacht, mein schatz

und da geht was du weißt
und hier kommt was du ahnst
und das wie es wirklich ist
gegen dort wo du mal warst

und alles was du kennst gegen alles was du glaubst
der zustand den man wankend kennt
bevor man ihm vertraut
und der mist den du hier spürst
so jenseits von schade
sind die letzten 3 jahre

Donnerstag, 8. Juni 2006

Geschrieben am 07.06.2006

"So und ab morgen bin ich voll geschäftsfähig, bin ja gespannt wie dieser neue Lebensabschnitt von statten geht, ich hoffe mal, dass viele schöne Momente dabei sind."



Und eine Schlussfolgerung gleich hinten dran:

"Man kann nicht "zu viel" über eine nicht-unsinnige Sache nachdenken."

Mittwoch, 7. Juni 2006

Meine Liebe zur Musik

Meine Liebe zur Musik

von Wiebke Anabess Kuhn (Journalistin, u.a. für Spex und Szene Hamburg, außerdem Co-Autorin von „Läden, Schuppen, Kaschemmen – Eine Hamburger Popkulturgeschichte“) aus "Müssen alle mit 2"(CD) Booklet


Einen der schönsten und vor allem wahrsten Sätzen der Filmgeschichte spricht der Schauspieler Frank Giering in „Absoluten Giganten“: „Es müsste immer Musik da sein, bei allem was du machst. Und wenn es mal so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens die Musik da.“ Diese eine Liebe, die mich begleitet, seit ich denken kann. Musik. Die immer da ist. Mit mir, für mich. Sie stellt keine Fragen, die tut, was ich will: lacht mit mir, flieht und weint mit mir, fängt mich auf und spendet Trost. Wie sagt das kleine Mädchen am Ende? Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang. Sie hat bereits verstanden, worum es geht. Um die unendliche Möglichkeiten. Um die Liebe.

Es gibt wenige Dinge auf der Welt, von denen so viel Kraft ausgeht wie von Musik. Rein emotional gesehen sowieso. Ich habe Konzerte gesehen, auf denen ich mir das Herz so weit aufging, dass ich glaubte, es zerreißt mir den Oberkörper. Ich habe Party gefeiert, auf denen ich stundenlang dastand, die Arme in die Luft und den Text hemmungslos hinterher gebrüllt. Ich bin auf Tische und Tresen gestiegen, wofür ich mich hinterher ein klein wenig geschämt habe. Aber es ging nicht anders. Ihr kennt das. Und das Beste daran: Ich weiß nicht, wie das geht, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang. Also handwerklich. Deshalb gebührt all den Musikerinnen und Musikern da draußen mein tiefster Dank. Für die schönsten Stunden, Erlebnisse und Augenblicke meines Lebens. Mit Euch allein oder mit Euch als Verstärker.

Meine nicht enden wollende Affäre mit der Musik begann schon früh. Meine Eltern haben die größte Eltern-Plattensammlung, die ich kenne. Daraus nahmen sie Mixtapes auf für lange Autofahrten. Ich saß auf der Rückbank und schmetterte jedes (auch nie zuvor gehörte) Stück mit – in einer Sprache, die noch erfunden werden muss. Erst Jahre später gestanden sie mir, dass ich sie damit fürchterlich genervt habe. Ja ich nerv auch heute noch mit meiner Leidenschaft. Tresenkräfte, DJs und Freunde. „Mach doch mal… hast du nicht… das ist ja nicht auszuhalten!“ Falsche Musik im richtigen Moment ist wie geküsst werden von seinem ärgsten Feind.

Natürlich bin ich nicht nur ignorant, sondern auch unsichtig. Ständig sehe ich mich extremen Gefühlsschwankungen ausgesetzt, wenn die Umgebung, in der ich mich aufhalte, von schlechter Musik beschallt wird. Wobei schlechte Musik grundsätzlich und immer die ist, die ich gerade nicht hören will. Klar. Reisevorbereitungen werden zur Qual, wenn ich mich entscheiden muss, welche 50 CDs ich mitnehmen soll. Niemals verlasse ich das Haus auch nur für kürzeste Wege, ohne eine kleine Sammlung in meiner Tasche. Die müssen alle mit. Zur Arbeit, zu Freunden, auf die Party, in die Kneipe. Die guten Menschen von tape records kennen das. Mit Sicherheit. Wissen um all diese Gelegenheiten und die widrigen Umstände. Hier ist sie, die richtige Musik. Viel davon. Für die vielen guten Momente, die die Zeit für uns bereithält.

Sonntag, 4. Juni 2006

Bierflasche und Verstand


Ganz einfach:" Der Kopf sagt dir: Nimm die Bierflasche und trink daraus. Und dann nimmst du die Flasche und trinkst daraus. Kopf sagt und Hand macht. Denken und Handeln.

Nicht: Kopf nimmt die Flasche und Hand denkt sich das nehmen. Nicht im Kopf handeln und die Hand denkt. Nicht Handeln und Tat denken."

Ich Danke Dir.






Andere mögliche Titel für diesen Post (nicht des Ernstes Willen):

Der Abend wo ich nicht aus dem Lalchen kam
Es war doch kalt
Die Rückfahrt
Danke
Wie zwei Gleihheiten sich unterscheiden
Der Abend als die Pedale sich verabschiedede
Denken und Tat
Im Osten wurde es schon hell
Es wird schon hell
Das Leben
Einfacher gesagt als getan
Unglaublich was für Beispiele dir (mir) einfallen
Entscheidung eines Jeden
Wahrheit
Die Bierflasche: Denken gleich Flsche fallen lassen und Scherben, Handeln dann lasse ich es
doch
Nicht "Mal gucken"
Einschinieges Leben
Spaß am Leben
Spaß ist das wichtigste am Leben
Das Denken ist einfacher als die gedachte Tat
Nicht jetzt dran denken, eine Nacht drüber schlafen und am nächsten Tag für fünf Minuten
darüber denken und dann handeln
Mach es
Selbstwegen
Geviertelter Kronkorke

Freitag, 2. Juni 2006

Gut Wetter

Endlich, wirklich endlich ist mal gutes Wetter. Ich bin echt einfach dankbar dafür. Wurde auch mal endlich Zeit. Es ist nicht wirklich warm, aber ich meckere nicht darüber, ich bin wirklich einfach nur froh, dass ich endlich wieder den blauen Himmel und die Cumulusnimbuswolken (dieses Wort ist in sich ein Pleonasmus, da "nimbus" von lateinischen kommt und auch "Wolke" heißt) sehen kann, nein darf. Und ich habe wieder die Wärme der Sonne gespürt, das angenehme warme auf dem Rücken, nicht die trockene Wärme wie bei einer Heizung oder ähnlichen, sonder diese natürliche Wärme.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Das war wohl zum Schmunzeln

Auch wenns nicht der richtige Zeitpunkt für so ein Post ist, muss das doch mal sein, schließlich passieren auch mal angenehme Sachen im Leben. Die für morgen angekündigte Politikklausur ist in wirklich keine Klausur, da der Lehrer, zufällig auch unser Politklehrer, doch beschlossen hatte, dass nur insgesamt nur zwei Klausuren in ein Schuljahr geschrieben werden dürfen und gerade er macht den Fehler und kündigt diese dritte Arbeit an. Als er uns diese Nachricht überbracht hatte, kaum ich wohl nicht aus dem Grinsen nicht mehr raus; das gerade so ein Fehler gerade diesen Lehrer passiert hätte ich niemals gedacht.

Freitag, 26. Mai 2006

Es ist immer wieder...

...erstaunlich, wie etwas Belangloses wie ein Film etwas Angenehmes vermittelt. Es ist schon so immer gewesen: die Guten gewinnen und es kommt zu einen Happy-End. Natürlich, Ausnahmen bestätigen die Regel, aber Tatsache ist wirklich, dass es fast immer so ist. Wie auch immer, im heutigen Film, was ich gesehen hab (bitte fragt nicht welcher), war es ebenso. Es war ein Action-Film. Wie in den meisten guten Filmen ging es auch im diesen um einen "Hero", um Liebe und aber eben auch Action. Ich weiß nicht was mich vom Film dazugebracht hat, aber dieser eine Film hat mich zum Schluß sehr bewegt; nachdem ich vom Sitz aufgestanden war, hatte ich ein angenehmes Gefühl, wie es schon seit längeren nicht mehr hatte, ich will jetzt bewusst nicht sagen, dass es gute Laune war, aber es war ein Gefühl, wie, als ob alles in der Welt in Ordnung wäre, man könnte es auch vielleicht als Zufriedenheit bezeichnen, aber ich denke, dass der Begriff das Gefühl nicht nicht trifft, es war ein Gefühl, dass alles in Ordnung ist.
Es war echt angenehm, dieses Gefühl möchte ich mindestens noch zum Einshlafen mitnehmen. So ist schon spät jetzt, also mal gute Nacht.

Mittwoch, 24. Mai 2006

Schlechte Laune...

hatte ich heute morgen auch. Aber von mir will ich diesmal ausnahmsweise nicht sprechen.
Schlechte Laune ist etwas wirklich schädliches. Schlechte Laune stört die eigene Produktivität und die der anderen . Schlechte Laune ist ansteckend. Soweit um nur einige der schlechten folgen von Schlechter Laune zu nennen.
Wenn ein Mensch schlecht gelaunt ist und dann noch mit anderen Menschen, mit vielen anderen Menschen, zu tun hat, hat wohl solches eine ziemliche gravierende Folge. Denn so eine schlechte Laune ist wie gesagt ziemlich anstecken; manche anderen Menschen, die bis kurz davor gut gelaunt waren, können schon darauf schlecht gelaunt sein, wegen einen einzigen solchen schlecht gelaunten Menschen. Und so zieht sich die schlechte Laune durch die Gesellschaft. Nur was ich nicht recht verstehe ist, warum Menschen nicht einfach ihre schlechte Laune abwerfen können. Viele Ursachen von schlechter Laune sind so von kleiner Bedetung, dass Außenstehende sich fragen, warum das nur alles. Meistens hat man schlechte Laune, wenn man in unrecht mit jemanden ist; sowas is nun mal normal im Leben, was wäre man denn für jemand, wenn man immer recht hätte?
Naja, dieser unsinnige Text hilft nicht von schlechter Laune wegzukommen, wahrscheinlich kommt man wieder nur ins unnötige Grübeln über schlechte Laune.